Beiträge von Gersi

    2) wir haben einen Stumpf Kirschlorbeer im Garten. Ich würde ihn jetzt wieder ebenerdig absägen, bin mir nämlich nich sicher ob ich ihn mit Wurzeln entfernt bekomme. Meine Nachbarn würden auf dieses Beet gerne eine Terrasse basteln, würde der Entzug von Licht ausreichen um die Pflanze zu killen? Ich will lieber ein Blumenbeet draus machen und gerne viel wucherndes drüber packen. Denkt ihr der Kirschlorbeer setzt sich dann trotzdem durch?

    Ich würde zumindest versuchen, möglichst viele Wurzeln zu erwischen: Also um den Stumpf rumgraben und dann mit einem Beil o.ä. Wurzeln killen. Denke sonst haben weder Blumen noch Terrasse eine wirkliche Chance.

    Mit quer durch den Wald und suchen hat Schröder gar keine Probleme. Im Gegenteil, das wäre für ihn :hurra: .

    Solange er angeleint ist, gibt es dann auch keine Probleme mit Förster o.ä.?

    "quer durch den Wald" kommt bei Jägern oft nicht gut. Je nach Gebiet stört man da ggf. auch wirklich das Wild.

    Wir suchen an Wegrändern - und gehen dann mal ein paar Meter einen alten Hohlweg rein. Aber kreuz und quer laufen wir eigentlich nicht, vielleicht folgen wir mal einem alten Entwässerungsgraben - aber wir versuchen uns da zu beherrschen. Und dann gibt es eigentlich auch keinen Ärger.

    Wissen sollte man allerdings, dass man nicht kiloweise Pilze mitnehmen darf. Eine gute Mahlzeit gibt keinen Ärger - aber wenn ein gutes Pilzjahr ist, man Sammlerglück hat, dann landet man schon mal bei ein paar Kilo Steinpilzen... Und das darf man nicht.

    Wie macht ihr das mit den Hunden beim sammeln. Nehmt ihr die mit in den Wald? Natürlich an der Leine.

    Auf jeden Fall mitnehmen. Zwei, drei Stunden im Wald? Hier gucken, da gucken - mal ein Stück durch einen Entwässerungsgraben... Würde es nie übers Herz bringen, dass dem Hund nicht zu gönnen.

    Wenn ich richtig gut finde und "ernten" kann, binde ich den Hund irgendwo an, damit ich die Hände frei habe.

    Ich würde vor allem empfehlen, anzufangen.

    Pilze sammeln ist so wunderschön.

    Und am Anfang mit jemanden mitgehen und sich selbst auf den ersten Gängen auf ganz wenige Pilze beschränken. Und von da an, mehr Sicherheit aufbauen.

    Hier in der Region empfehle ich Anfängern immer mit Röhrlingen zu starten. Wenn man hier bei denen daneben greift, erwischt man einen Gallenröhrling. Aber es gibt kein wirkliches Risiko sich zu vergiften wenn man eine Marone mit einem Steinpilz verwechseln sollte.

    Steinpilze (5. und 7. Bild von Phonhaus ) erkennt man fix selbst mit Sicherheit. Und dann einfach losgehen.

    Im November ist in Dortmund die Bundessieger-Ausstellung. Da kann man u.a. auch Terrier gucken.

    Das ist nun wirklich nah - und die Gefahr, dass mir direkt Welpen über die Schuhe laufen und ich schwach werde, ist gering. Danke für den Tipp, da werde ich hin.

    Atrevido Sorry!! Ich wollte dich auf gar keinen Fall vergessen - aber ich war mir nicht sicher, wer die zweite (oder dritte?) Person mit Wheaten im Forum war.

    Lakeland habe ich mal gegoogelt, hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Könnte evtl. auch auf die Liste.

    Daneben dann Wheaten, Zwergschnauzer, Irish (evtl. nach "Linienberatung") - und wirklich mal Airdales kennenlernen.

    Aber irgendwie hat das gerade tatsächlich geholfen, ein wenig klarer zu werden. Terri-Lis-07 für Züchterkontakt ist es noch zu früh. Ich vermisse es so sehr einen Hund zu haben (nicht nur Nastro als Individuum sondern die Hundehaltung als solche) - ich würde schwach sobald irgendein Hund verfügbar ist momentan.