Beiträge von Gersi

    Ich bin Anhänger vom "Großhungern" - also Junghund im Zweifel zu schmal als zu fest. Damit habe ich bisher einfach die besten Erfahrungen gemacht.

    Irgendwann im Alter kehrt sich das aber um - und ich würde stets aufpassen, dass der Hund auf Diät dann keine Muskelmasse verliert. Die wiederaufzubauen ist irgendwann schwierig Benjii Ich finde ihn auf dem letzten Foto nicht zu füllig - vor allem wenn ich mir die Schulterpartie anschaue. Falls du versuchst, bei ihm das Gewicht zu reduzieren - täte ich es vorsichtig. Eher mehr Bewegung und Futter unverändert lassen als das Futter zu reduzieren.

    Mal angenommen, mir wäre beim Staubsaugen ein Stuhl umgefallen, auf dem eine Jacke lag (also schwerer als üblich) und direkt mit der Lehnenkante auf den großen Zeh geknallt.

    Rein hypothetisch - denn praktisch würde mir so etwas natürlich nie passieren.

    Gestern Abend war ich recht sicher, dass der Zeh nur verstaucht ist. Ich kann laufen, nach einigen Minuten war die schlimmste Schmerzspitze auch überstanden.

    Aber heute tut es noch ziemlich weh, mehr als gestern. Und böse blau ist es auch.

    Gibt es irgendeinen Indikator an dem ich sehen kann, ob der große Zeh gebrochen ist? (Und wenn ja: Muss ich damit zum Arzt oder reicht tapen wie bei den kleineren?)

    Ich habe hier einen Auslands-Direkt-Import sitzen.

    Unproblematischer Kerl durch und durch.

    Habe das aber auch nur gemacht, weil die Spannweite an Verhaltensweisen, mitgebrachten Problemen, mit denen ich in meiner momentanen Lebenssituation zurecht gekommen wäre, sehr groß ist.

    Wenn wirkliche Hundeerfahrung (=schon eigene Hunde gehabt) nicht bei beiden vorhanden ist, würde ich mich zusammensetzen und zu zweit ganz ehrlich schauen, womit ihr beiden schlimmstenfalls leben (und womit ihr nicht leben) könntet.

    Hier hat der finanzschwache "Herr von Welt" einen "Kampfhund", Schäferhund oder CC sind auch beliebt.

    Wie genau ist es hier eigentlich zur Gleichstellung von finanzschwach=schlechter Hundehalter gekommen?

    Abgesehen davon, dass ich in meinem direkten Umfeld die wirklichen Problemfälle in der gut gepolsterten Mittelschicht antreffe und bei Menschen, die es knapp haben, auch vermehrt kleine Terriermixe oder Chis.

    Picard springt erschrocken zurück, rempelt Spuks Hintern an, wird von dem auch noch angeknurrt und ist erstmal fertig mit der Welt. Lief nicht so gut fürs Baby. :lol:

    Oh je. Dieses "Huch, war wohl nicht gut... hätte ich mal lassen sollen... aber gibt's jetzt wirklich Ärger?!?" ist so junghundtypisch. Der Hund meiner Eltern kann das auch. Ich kann die Gedanken-/Sprechblase "UPS... OH NO!!" dann förmlich sehen... wenn's zu spät ist.

    Mich würde da jetzt mal interessieren, hab ich einen Fehler gemacht, weil ich Hira nicht angeleint habe bzw. halt einfach "gepennt", weil ich sie nicht habe kommen merken? Oder hätte sie klingeln müssen? Mich würde das mal interessieren, da es ja durchaus Hunde gibt, die anders auf Fahrradfahrer reagieren.

    In deinem Fall (Hund ist für Fahrradfahrer ungefährlich), hätte die Radfahrerin klingeln müssen, wenn sie sich dran stört, dass der Hund unangeleint ist.

    Hunde, die Radfahrer vom Rad holen, sollten eigentlich so vorausschauend geführt werden, dass einen dort wo man kilometerweit gucken kann, nix überrascht.

    Davon ab, finde ich es grob unhöflich sich als Radfahrerin nicht bemerkbar zu machen, bevor man an Menschen vorbeirauscht.