Beiträge von Gersi

    Hat jemand einen Geschenktipp für jemanden, der auf den Jakobsweg gehen will und anschliessend nach Südamerika?

    Nix was getragen werden muss. Auch Armband etc., wäre jetzt nicht unbedingt etwas, was ich tragen wollen würde - und es besteht die Gefahr, dass viele auf die Idee kommen.

    Ganz, ganz wunderbare Erfahrungen habe ich damit gemacht "Luxus" geschenkt zu bekommen. Ich war Anfang 20 mit dem Rucksack unterwegs und der Onkel meines damaligen Freundes hat uns irgendwann auf einer der letzten Etappen eine Nacht in einem "hochklassigen" Hotel geschenkt.

    Das hat sich nach vielen Tagen und Nächten unterwegs so ungaublich toll und gut angefühlt.

    Ist natürlich auch eine Geldfrage. Aber ich würde Richtung Friseursalon (oder Massage, Maniküre, ein Tag in einem Spa...) denken (zwischen Jakobsweg und Südamerika). Selbst wenn sie sonst nicht drauf steht - könnte sich grandios anfühlen.

    Nastro reagiert auf Wild im Gehege so wie auf Kühe/Schafe auf einer Wiese. Da könnte ich nix trainieren. Bewegt sich da was, guckt er kurz hin - das war's auch.

    Wenn ganz viel Dynamik ist (Pferde beispielsweise über eine Wiese galoppieren) guckt er etwas interessierter. Anders als bei Wildspuren ist der Geruch von Gehegewild absolut uninteressant.

    Aber und was ich eigentlich sagen will, ich habe 2 gute Freundinnen, die auch Hunde haben, eine davon meine TA und mit beiden ist abgesprochen dass wir es uns gegenseitig sagen, wenn ein Hund von uns nicht mehr kann oder will. Man selbst sieht es ja manchmal einfach nicht. Aber als freundinnen kann man sich sowas sagen. Vielleicht hast du auch so jemanden der deinen Hund gut kennt?

    Das finde ich sehr mutig und sehr weise. Mutig - weil das beschissene Gespräche sind; weise - weil anerkannt wird, dass oft selbst der klare Blick fehlt, wenn es ums eigene, geliebte Tier geht.

    Und ganz persönlich, @Lockenwolf die beiden Freundinnen? Halte sie dir warm (unabhängig vom Hundethema) - so ein Vertrauen muss man erstmal aufbauen. Wer einmal solche Instanzen gefunden hat, kann sich glücklich schätzen.

    Eine Freundin hat das so aufgebaut, dass der Hund zuerst aufs Knie gesprungen ist. Also hingekniet (auf ein Knie), das angewinkelte Knie als "Treppe" nutzen lassen. Dann die Haltung zunehmend aufrechter werden lassen und dann das vorgestellte Knie abgebaut.

    ? War das halbwegs verständlich?

    Ich halte es für ausgeschlossen, dass bei Handwerkerarbeiten ein so großer Knall entsteht, dass der Hund eine physische Beeinträchtigung davonträgt. (Von Unfällen, Explosionen o.ä. mal abgesehen)

    Es sei denn er stand direkt daneben und die Handwerker hatten Ohrenschützer auf?

    Denn ein Lärm, der so laut ist, dass der Hund ein Knalltrauma bekommt, wäre für Menschen zumindest gefährlich... und so was wird dann nicht ohne weiteres gemacht, während die Bewohner im Haus sind.

    Ihr habt da ein anderes Problem.

    Also ich kenne leider einige deren Welpen Durchfall hatten (evtl durch Stress?), dann noch wild Futtersorten gewechselt haben und jetzt irre Probleme mit Futtermittelunverträglichkeiten haben

    Natürlich kann ein Welpe Durchfall kriegen - und natürlich gibt es Futterunverträglichkeiten. Aber die meisten Hunde sind ja - zum Glück - robust und vertragen verschiedene Futtersorten (wenn auch nicht alle). Nur darauf wollte ich hinaus.

    Es gibt keinen Grund am ersten Tag das Futter zu wechseln - aber eben auch keinen Grund den Welpen nicht nach ein paar Tagen auf das TroFu umzustellen, das man gerne (aus welchen Gründen auch immer) verfüttern möchte. Soooo kompliziert oder dramatisch ist das nicht.

    Das kommt doch immer individuell auf den Hund an.

    Das finde ich übertrieben.

    Klar gibt es Einzelfälle, bei denen Futterumstellungen ein Problem sind. Aber die allermeisten Hunde sind mit Fertigfutter gut zu ernähren - zum Glück.

    Nicht jeder Hund verträgt jedes Futter - aber wenn eines nicht vertragen wird, nimmt man halt ein anderes.