(Ganze Familie gezählt, Verstorbene mit eingerechnet): Fünf Rüden, vier intakt geblieben, einer kastriert.
Timmi habe ich damals kastrieren lassen, weil er in der Stadt mit Dauerbeschallung durch läufige Hündinnen nicht klar kam. Irgendwann hatte er regelmäßig Errektionen, schmerzhaft, kein Samenerguss... Da half echt nur brutal kühlen.
Fressen war manchmal über Tage schlecht und der Hund war ständig unter Strom. Zum Zeitpunkt der Kastration war er wahrscheinlich etwa fünf (Tierschutzhund).
Nach der Kastration hatte ich bis zum Ende mit dem Gewicht zu kämpfen - dafür war er um Welten verträglicher mit anderen Rüden (anderer intakter Rüde? Vor der Kastration hätte er am liebsten alle in den Boden gerammt - danach? Deutlich gelassener.)
Bei den anderen vier Rüden gab es für uns keine Indikationen zu kastrieren. Mit fremden, unkastrierten Rüden mochte/möchte keiner von denen "spielen". Bei manchen anderen gibt es regelrechte Feindschaften - aber Rüdenunverträglichkeit alleine ist für mich kein Kastrationsgrund.