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Kommentare meiner Groomerin oder von Bekannten über Lillys Gewicht hätte ich bis dahin auch nicht ernst genommen, weil, die TÄ sind ja fein mit der Situation.
Wäre mir genauso gegangen.
Insbesondere bei Routineuntersuchungen, bei denen der Hund einmal komplett angeschaut wird, bevor bspw. geimpft wird. Da ist doch eigentlich zu erwarten, dass der TA das Gewicht anspricht, wenn es problematisch ist. Woher sollen die Leute es denn besser wissen? Die meisten Hunde sind zu dick - es gibt also keine gesunde Norm, von der Abweichungen dann bemerkt werden können.
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Wessen Ex? Der von der hauptsächlich im Instagram-Post beschuldigten Trainerin? Oder der Ex von Vannessa Bokr? In dem Video, das in einem anderen Thread hier Thema war? Über irgendwen in Österreich, der auch "Höllenhunde" hat?
Ich finde nicht dass das "alles sagt".
Wir reden hier über grobe, wiederholte, andauernde Misshandlungen, die lt. des Insta-Posts mind. einen Hund getötet haben. Scheinbar vor etlichen Zeugen.
Und dass in einer Welt, in der sich kaum einer zu sagen traut, dass er in bestimmten Situationen seinen Hund körperlich straft.
Und da sagt selbst jetzt nur eine Person was? Und niemand anderes? Niemand hat jemals was angezeigt?
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Evtl. *zusätzlich* die Methode ändern: Wenn du vorher geknipst hast, jetzt dremeln.
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Ich weiß, ich weiß - gleich kommt das "sie hat einen Riesenfanclub. Keiner traut sich, alle haben Angst vorm Online-Mob"-Argument... Dennoch:
Falls solche Misshandlungen so offen stattfinden (vor Hundetrainerazubis, die ja wohl selbst schon deutlich machten, dass sie es auch eher positiv probieren möchten) und das wiederholt - dann gäbe es Dutzende Augenzeugen solcher Szenen. So wie die Szenerie (an zwei verschiedenen Tagen) beschrieben wurde, diente der Umgang mit dem Mali ja sogar als Anschauungsobjekt - wurde also nun wirklich offen in der Trainerausbildung gezeigt. Das haben dann also mindestens alle aus dem Lehrgang mitbekommen und wahrscheinlich wurde so etwas oder ähnliches auch bei anderen Lehrgängen abgezogen.
Nachdem jetzt eine an die Öffentlichkeit gegangen ist, erwarte ich wirklich, dass es weitere Berichte gibt (und ja, auch eine Anzeige) - falls das ausbleibt... Keine Ahnung, fände ich sehr schwierig.
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Falls das stimmt - im Bezug auf eine der genannten Personen oder im Bezug auf beide - wird es weitere Erfahrungsberichte geben.
So kritisch ich das Konzept der Hellhound Foundation sehe - das was momentan vorliegt ist ein anonymes Statement. Mehr nicht.
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Felix muß nicht nur gebadet werden, sondern auch geschoren.( Pudel)
Stimmt - Rasse macht natürlich auch noch mal einen deutlichen Unterschied. Wenn der Familienhund drei Wochen nicht gebürstet wird, ist die Wohnung voller Haare.
Ich hatte mal einen Pudelmix - da wäre es je nach Felllänge schon zu verfilzten Stellen gekommen.
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"gepflegt" ist, glaube ich, ein weites Feld. Da werden wir alle unterschiedliche Kriterien haben.
Falls der Hund nicht selbst akut erkrankt, habe ich kein Problem damit, wenn in Ausnahmesituation der Hund deutlich zu kurz kommt. Ausnahmesituationen sind aber eben eine "Ausnahme" - und dürfen sich dann auch nicht über Monate ziehen. Aber ich denke jede von uns, die nicht ganz jung und naiv ist, kennt Phasen, in denen alles bis auf das absolut Notwendigste zu kurz kommt (plötzliche Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen, Erkrankung der Hundehalterin, Geburt eines Babys ... keine Ahnung ... Hausbrand ...)
Da komme ich zu kurz, da kommt der Haushalt zu kurz - und dann wird der Hund auch mal zwei Wochen nicht gebürstet.
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Ich würde noch mal mit dem Tierarzt sprechen - denn gerade die Antibiose muss ja regelmäßig verabreicht werden - und kann je nachdem echt gefährlich werden, wenn sie ausgesetzt oder zu lange unterbrochen wird.
Evtl. gibt es die Möglichkeit alternativ zu spritzen. Evtl. (wenn es unter die Haut oder in Muskel geht) könnt ihr das auch selbst machen. Ist so schwierig nicht - wenn es vernünftig gezeigt wird.
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Ich bin mir sicher in meiner Entscheidung. Das Problem ist, dass mir von allen Seiten ein schlechtes Gewissen eingeredet wird!
Du hast die Entscheidung getroffen - aber Gegenwind von deinem Umfeld bekommen. Dann hast du dich im Forum angemeldet, deine Sicht der Dinge dargelegt - und bekommst auch hier Gegenwind.
Vielleicht wäre das jetzt der Moment mal kurz innezuhalten, gedanklich einen Schritt zurück zu gehen und zu überlegen.
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Ich habe mir die Entscheidung jetzt nicht leicht gemacht, habe recherchiert, Ärzte und THP kontaktiert.
Sei bitte vorsichtig bei Tierheilpraktikern. Jeder kann sich von heute auf morgen als Tierheilpraktiker selbstständig machen und Tiere "behandeln". Ohne jede Qualifikation. (Die entsprechenden Quellen führe ich unten an.)
Und es "schwurbelt" ganz gut in der (Tier)heilpraktiker-Blase. Fuchshexchen hat ja mit viel Geduld aufgedröselt, was die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem Thema sind. Das sind Fakten. Das ist getestet, geprüft und noch mal geprüft.
Und auch wenn irgendjemand meint, er hätte bei all seinen Hunden in der Woche nach der Impfung XYZ festgestellt und deswegen sei XYZ ganz sicher eine Folge der Impfung - dann ist das eine anekdotische Erzählung und nicht mehr. Wissenschaftliche Fakten haben eine andere, viel höhere Qualität.
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Zum THP:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tierheilpraktiker
Zitat
Tierheilpraktiker (THP) ist eine gesetzlich nicht geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die gewerbsmäßig Tiere behandeln, ohne Tierarzt zu sein. Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ kann von jedermann geführt werden, ein Befähigungsnachweis ist hierfür nicht erforderlich. Im Unterschied zum Heilpraktiker unterliegt die Tätigkeit als Tierheilpraktiker keinen Zulassungsvoraussetzungen.