Beiträge von Gersi

    Hier auch. Spätestens nach 5h müssen die 2 wirklich raus

    Das ist echt spannend. Nastro (gut 50 cm, 19 kg) kann ewig einhalten.

    Ich habe keine festen Gassizeiten - und wenn der Hund bei schlechtem Wetter (wie heute oder Sturm oder irgendwas) pennt, tue ich den Teufel und bestehe nach fünf oder acht Stunden darauf, dass er rausgeht.

    Wenn ich am Wochenende ausschlafen kann, stehe ich auch erst auf, wenn der Hund wach ist - und das sind nach dem letzten Gassigang oft zehn Stunden, teils sogar zwölf.

    Wenn er mir zeigt, dass er gerne raus würde, gehe ich - aber eilig hat er es dann nie. (Durchfall etc. ist natürlich was anderes). Mit einem fünf Stunden Rhythmus hätte ich an Tagen wie heute (Stadt, kein Garten) echt ein Problem. 19 Uhr ist das frühste - aber um 14 Uhr?? Will ich auch nicht raus sein. Auch die Kombi 13/18 Uhr wäre hier übel.

    :(

    Wohnung hat knapp 30 Grad (seit gestern kriege ich sie nachts nicht mehr kalt) und die Stadt speichert die Hitze. Das sind Tage, an denen überlege ich echt, umzuziehen.

    Nastro war um halb zwölf heute Mittag bei knapp 28 Grad das letzte Mal draußen. Im Schatten und auf der Bürgersteigseite, die westlich von höheren Gebäuden ist, ging es noch ganz gut. Es ist ja auch eher um 16 Uhr heiß als um 12 Uhr.

    Raus gehe ich erst, wenn der Hund dringend anzeigt. Der Asphalt ist brüllend heiß und die Lufttemperatur wird erst nach Mitternacht wieder unter 30 Grad gehen, wette ich.

    :( Innenstadt halt.

    @Wuggi Weitere Option: Er frisst zu schnell. Kotzt das halb Gekaute aus und würde es gerne wieder fressen.

    Was erbrochen wird - und ob er sich danach mit Gusto wieder draufstürzen würde - sind zwar eklige Fragen, wäre aber hilfreich zu wissen.

    :(

    Tut mir Leid, das so zu lesen.

    Ich habe/hatte immer Rüden. Und ganz ehrlich? Das ist eine absurde Faustregel: Gleichaltrige, intakte Rüden - schwierig. Je nach Größe geht es so ab 7, 10 oder 13 Jahren. Aber wenn sich zwei als Welpen/Junghunde gut kannten? Die Wahrscheinlichkeit, dass es nachher voller Spannungen ist, ist schon groß.

    Ich finde, du siehst das genau richtig. Dass deine Bekannte so empathielos ist, ist schade.

    Die Hunde, die ich bisher gefunden habe, kamen mit nach Hause.

    Kleinstadt, gut vernetzt - ich glaube das Maximum waren zwei Stunden bis der Besitzer gefunden wurde.

    War es der richtige Besitzer? Hätte ich verklagt werden können? Keine Ahnung - aber *das* Risiko halte ich für lächerlich gering, das gehe ich auch beim nächsten Mal wieder ein. Alles andere finde ich albern.

    Kennt man nicht Hinz und Kunz sind Tierärzte (oft gibt es ja pro Stadt eher zwei als zwanzig), Polizei oder Tierheim sicherlich gute Ideen.

    Noch eine Stimme für einen Welpen von einem guten Züchter.

    Ist anstrengender am Anfang - Welpenzähne sind spitz, Kinderhaut empfindlich... Stubenreinheit ist trial-and-error... Krabbelkind dazwischen auch nicht optimal...

    Aber ich würde von einer Wundertüte Abstand nehmen und möglichst viele Unsicherheiten ausschließen. Und da ist die sicherste Variante: Rassehund und Welpe. Da kannst du meist recht gut einschätzen, was du kriegst.

    Große Hunde sind in aller Regel entspannter wenn das Kind drauf fällt - eventuell fällt das Kind aber ein paar Mal mehr, weil der große Hund die Kurve zu eng genommen hat. Kommt im Endeffekt meiner Meinung nach mehr darauf an, was ihr gerne an der Leine haben wollt.

    Golden Retriever oder FCI-Gruppe 9... das klingt schon sehr nach der richtigen Richtung.

    Gemäßigte Terrier könnte ich mir aber auch vorstellen.

    Zeitaufwand ist eine Sache - dass dann drei Lebewesen komplett von dir abhängen, alle ihre Bedürfnisse haben - "warten" erst geübt werden muss... Das würde ich mir tatsächlich noch mal genau überlegen.

    Ich wollte eigentlich nicht groß in diesen Ersthelfer-Aspekt gehen, und tue es jetzt doch :(

    Nachdem das Warndreieck aufgestellt, der Notruf abgesetzt ist...

    Ich glaube, ich würde gucken, ob ich den Hund nicht sichern kann. Nicht weil ich die Hundeflüsterin bin. Und ich würde auch ganz bestimmt nicht an jeden Hund gehen. (garantiert nicht an Rottweiler - vor denen habe ich Angst, das kann dann nicht funktionieren...) Ganz bestimmt auch nicht an "ernsthaft drohende" Hunde.

    Aber ich könnte mir vorstellen, dass ich es versuche. Einfach weil ich es für gut möglich halte, dass ich den Hund geschickter händele, als es die RTW-Besatzung oder der Notarzt könnten.