Ich glaube das Problem ist das Level an Untersuchungen, das du bräuchtest um auch nur einigermaßen Sicherheit zu haben - das ist dann bei einem Freizeithund schon "mit Kanonen auf Spatzen geschossen".
Bleibt es bei einer oberflächlichen Begutachtung, bist du de facto genauso klug wie vorher.
Zu der Frage:
Unterernährung in der Junghundezeit zum Beispiel: führt das zu Osteoporose, Arthrose oder ähnlichem? Haben solche Hunde schneller Probleme mit Nieren, Leber?
Rein anekdotisch: Meine bisherigen Tierschutzhunde (komplett durchgemixt) waren überdurchschnittlich gesund und langlebig. Und zumindest zwei waren definitiv unterernährt. Einer war recht proper aber komplett ungepflegt und hat sich sehr sicher von Abfällen ernährt.