Suche ein Geschenk für eine Freundin, die gerade einen neuen Hund hat.
Habe diesen Thread über die Suche gefunden und hole ihn mal hervor.
Gibt es aktuelle Ideen? Was findet ihr besonders praktisch?
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Gibt es aktuelle Ideen? Was findet ihr besonders praktisch?
ber ich merke, wenn wir nachts von draußen rein kommen, dann geht sie immer erstmal in ihren Korb unten liegen, der ist halt aufgrund seiner Größe einfach kuscheliger. Ich nehm sie dann immer trotzdem mit nach oben, außer am Wochenende,
Der große Charme der Lösung einfach die Treppe offen zu lassen? Vielleicht hast du gar kein Problem und sie entscheidet sich eh von selbst unten zu liegen.
Sie ist jetzt 1 Jahr da - hat sie sich in der Zeit verändert, d.h. möglicherweise kommt sie jetzt so richtig an?
Das fände ich spät. Ich weiß, dass wir immer sagen, dass es dauert, bis Tierschutzhunde "ausgepackt" haben - aber wenn nach einem Jahr solche Unruhe auftritt, würde ich eher in andere Bereiche schauen.
Auch "schildere mal euren Tagesablauf" und dann Richtung zu viel/zu wenig Programm schauen - wenn es ein Jahr funktionierte, warum dann jetzt nicht mehr?
Wenn euch wirklich keine Veränderungen auffallen (der Tipp mit neuem Sack Futter ist auch gut!), dann würde ich Richtung Gesundheit gehen: Schmerzen, Herz, Ohren/Augen, ggf. Schilddrüse.
Ich würde auch zum Tierarzt - und das auch nicht auf die lange Bank schieben.
Die Klassiker für Unruhe ("überfordert mit dem Alltag"; Hormonchaos; veränderter Tagesablauf mit dem der Hund nicht klar kommt...) fallen ja eigentlich alle weg, wenn sich sonst nichts geändert hat, bzw. der Hund kastriert ist.
Menge, Zeitpunkt, Sorte des Futters habt ihr wahrscheinlich auch nicht umgestellt?
Ich rechne grob zusammen, dass ich jeden Tag so um die 2,5 bis 3 Stunden für meinen Hund aufwende.
Ich denke, da lande ich auch ungefähr.
Ich glaube, es ist sinnvoll für dich, dass du die verschiedenen Ebenen trennst und anschaust.
Auf der Sachebene, gibt es meiner Meinung nach keinen Grund, warum neun Wochen schlechter wären als 12.
Das mit den 12 Wochen habe ich mehrfach gelesen und auch mitgeteilt bekommen (Tierschutzorgas, Hundetrainer) aber ich bin da nicht völlig festgefahren.
Habe ich in den letzten Jahren auch schon hin und wieder gehört - aber die Welpen bei uns sind mit acht oder neun Wochen eingezogen. "Früher" war das auch Standard. Gibt Vorteile bei einem älteren Welpen (Stubenreinheit o.ä.) aber eben auch Nachteile, wenn du die drei Wochen verpasst.
Es mag Ausnahmen bei bestimmten Rassen geben (Kleinsthunde, bei denen jedes Gramm super wichtig ist... vielleicht noch andere - will da auch nix zum Whippet sagen, da fehlen mir die Infos).
Aber als generelle Regel ist 10Wochen+ für mich eher "Mode".
Etwas anderes ist die "Beziehungsebene". Du hast deutlich kommunizierst, dass du später den Welpen holen willst, dann hast du Geld überwiesen - plötzlich steht die Absprache nicht mehr.
Da stellt sich zum einen die fiese Frage - bist du sicher, dass du deine Erwartung (Abholen mit elf Wochen) so klar geäußert hast... und ist klar, dass die Züchterin das wirklich gehört/verstanden und dem zugestimmt hast.
Und FALLS du dir beim o.g. sicher bist - wie problematisch ist das Abrücken von der Vereinbarung für dich? Das kannst nur du beantworten.
Stumpf: Du hast Geld, willst einen Hund - sie hat den Hund, den du willst, und möchte dein Geld... Passt, solange der Hund passt.
Aber so einfach ist es offenbar für dich nicht.
Würde mich fragen, warum mich das so stört - was ich sonst noch nach dem abgeschlossenen Kauf mit der Züchterin zu tun haben möchte. Was ich erhoffe/erwarte?
Oder ob diese eine "gebrochene Absprache" (wenn es denn s.o. wirklich so war) andere Unsicherheiten hochkommen lässt?
Falls beim nächsten Mal der "kleine" sich immer noch deutlich von den anderen unterscheidet und in der Entwicklung hinterherhinkt, nähme ich ihn nicht.
Das ist kein generelles Plädoyer gegen den Kleinsten im Wurf. Welpen sind ja nie alle gleich groß und auch bei prächtig entwickelten Tieren muss ja einer der Kleinste sein - aber wenn ein deutlicher Abstand sichtbar ist zu allen anderen, befürchte ich, dass der Welpe eventuell nicht ganz gesund ist.
Ich sehe nicht, warum dieser Weg irgendwie schlechter sein soll, als einen Hund aus dem Tierheim zu holen
Wo das Geld landet, macht schon einen gewaltigen Unterschied.
Das ist irgendwie so ein Seniorendingen....
Nach dem Motto:
"Wir sind doch jetzt recht vertraut miteinander. Weißt du, was ich SCHON IMMER mal machen wollte???? Ist okay, dass du schimpfst, ich wusste, dass da passiert. Hat sich aber voll gelohnt."