Was wären denn so Anzeichen oder (Vor-)Warnungen davon, bei denen man skeptisch werden würde oder es sich abzeichnet, dass dieses "zu viel" erreicht ist? Wann würde man auch sich selbst kritisch hinterfragen, bevor ein weiterer Hund einzieht?
Für mich (aber vielleicht auch hier eine Frage der Perspektive) wäre ein Vorwarnzeichen, wenn ich mit fitten Hunden ausgelastet/gut beschäftigt bin. Und/oder (aber das hängt damit zusammen) wenn ich drei oder vier Hunde innerhalb von wenigen Jahren aufstocke...
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Und auch wenn es Notfallpläne gibt, finde ich es verdammt gewagt. Ich bezweifele überhaupt nicht, dass es hier Leute gibt, die alleine oder mit Familie im Moment 6 oder 8 Hunde gut gewuppt bekommen. Überhaupt nicht.
Große Zweifel habe ich aber ab einer bestimmten Zahl im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. WAS jetzt die Zahl ist? Keinen Plan, hängt unter anderem auch von der Lebenserwartung der Rasse ab - und dem Altersabstand.
Habe ich bspw. Zwergpudel... die (neben überschaubarer Größe und Gewicht) ne lange Lebenserwartung mitbringen: Dann ist 0,3,6,9,12,15,18 Jahre alt etwas anderes als wenn ich sieben Labradore halte: 0,1,2,4,8,9,10 Jahre alt. Auch wenn Variante 2 dieses und nächstes Jahr "easy" funktioniert - sehe ich kaum Szenarien wie das in vier Jahren funktionieren soll, ohne dass irgendwer auf der Strecke bleibt. Es sei denn alle alte Hunde fallen ohne Leidenszeit tot um... aber darauf zu wetten, s.o. - verdammt gewagt.