Es gibt keine „wiederkehrenden Magen-Darm Probleme“, sondern nach seiner akuten Erkrankung war Ruhe.
Ich glaube du definierst "wiederkehrende Magen-Darm-Probleme" zu eng. Für uns gehört sowohl das was beim Barfen passiert ist.... :
Er wurde eigentlich mit Hilfe einer Ernährungsberaterin gebarft, allerdings gab es dabei zwei Probleme: immer wieder weicher Kot mit gelbem Schleim und extreme Futterverweigerung.
... als auch die Futterverweigerung bei den anderen TroFu-Sorten:
Nun gut… Frauchen hat in den sauren Apfel gebissen und wir haben umgestellt auf Trockenfutter. Auch hier das Problem… die ersten 2 Wochen ist er interessiert und frisst zumindest teilweise, dann verweigert er.
in die Kategorie "Magen-Darm-Probleme". Und eigentlich hattet ihr ja nie Ruhe, du startest ja selbst mit dem Satz:
da wir bei der Fütterung unseres Hundes (extrem! wählerisch) nicht auf einen grünen Zweig kommen.
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Ich hoffe, das Schreiben zwischen den Zitaten macht den Text nicht unverständlich.
Auch mein Rat: Den Hund durchchecken lassen. Futterverweigerung nach ein paar Tagen/Wochen entsteht oft, wenn der Hund seine Beschwerden mit dem neuen Futter verknüpft.
Hund hat Magenschmerzen, verknüpft irgendwann Geschmack von Futter A mit den Schmerzen; verweigert Futter A. Hund bekommt irgendwann anderes Futter B. Frisst er zuerst gut, hat schließlich Hunger - nach ein paar Tagen macht es "Klick" und die Schmerzen werden mit Futter B verknüpft, also rührt er Futter B nicht mehr an.
Lass den Hund durchchecken - das klingt überhaupt nicht nach "Feinschmecker" sondern sehr deutlich nach gesundheitlichen Problemen.