Ich vertrete ja weiterhin die Meinung dass Hunde nicht blöd sind und es bei Strafe genauso aufs perfekte Timing ankommt wie bei Lob.
Fehlt da ein "genauso wenig"?
Ich vertrete ja weiterhin die Meinung dass Hunde nicht blöd sind und es bei Strafe genauso aufs perfekte Timing ankommt wie bei Lob.
Fehlt da ein "genauso wenig"?
Hier haben die Meisen genauso gefressen wie sonst auch. Andere Vögel (sonst hatten wir auch sehr oft Finken) sind dieses Jahr sehr selten. Weiß gar nicht woran das liegt.
Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr!
Für mich war es das erste Mal seit ich weiß nicht wie vielen Jahren ohne eigenen Hund. Schon komisch.
Hauptproblem des Familienhunds ist nach wie vor, dass an Silvester alle so lange auf sind und er ist schwer genervt, spätestens um elf, dass nicht endlich Nachtruhe ist.
Ganz am Ende hat er ein wenig Feuerwerk geguckt. Aber dann war es uninteressant.
und nicht ihn dauernd beobachten, sondern im guten Sinn sein lassen.
Und um das zu unterstützen: Neues Handarbeitsprojekt, spannenden Roman, gutes Computerspiel, fesselnde Serie starten. :)
Bewusst aufgebaut habe ich das nie, hat sich so ergeben.
Nee. So macht es doch eigentlich jeder automatisch. Und das ist überhaupt nicht falsch.
Ich kann keinen Hund vermitteln, bei dem zukünftige Besitzer*innen so etwas unterschreiben müssen. (Und was waren deine Erfahrungen die dich darin bestärkt haben?)
Ich würde sogar an der Eignung der Leute als Hundehalter zweifeln, die überhaupt bereit sind, so was zu unterschreiben.
Theoretisch wusste ich schon immer, dass die Entscheidung zur Euthanasie möglicherweise auch plötzlich (bspw. nach Unfällen, schweren Beißvorfällen etc.) getroffen werden muss. Jetzt ist mir im September mein komplett gesunder, 9jähriger Hund in einen epileptischen Anfall gerutscht und musste direkt, krampfend in der Tierarztpraxis erlöst werden. Also JA - es gibt Situationen, da entscheidet man so etwas direkt in der Situation ausschließlich zum Wohl des Tieres. Und niemals würde ich ein Tier, für das ich Verantwortung übernommen habe, in so einer Situation unnötig leiden lassen.
Wozu?
Ich habe nur zur Sicherheit nachgefragt, weil in diesem Thread vorher teils zwischen Ausbildung und Erziehung unterschieden wurde.
Und ich muss zugeben, dass ich darauf so gar nicht achte. Aber ich wüsste auch nicht wie. Meine Hunde können mich nach einiger Zeit eigentlich stets so gut lesen, dass sie eh wissen, ob ich gerade genervt, sauer, alarmiert, begeistert, stolz etc. bin.
Innerhalb der ersten 12 Monate darf eine Euthanasie nur mit Zustimmung des Vereins erfolgen. Bei Uneinigkeit soll ein Tierarzt eingeschaltet werden, auf den sich beide Parteien einigen müssen.
Niemals würde ich mich darauf einlassen. Die Erfahrung der letzten Monate haben mich darin noch mal bestärkt.
Wenn man sich das mal bewusst wird, wird auch klar, dass „Strafe“ oder „Bestätigung“ nichts mit menschlichen Emotionen zu tun haben dürfen im Kontext der Ausbildung.
Unterscheidest du da zwischen Erziehung und Ausbildung?