Beiträge von Gersi

    wie es sich rechnen soll, von dubiosen Anbietern extra gezogene Welpen anzukaufen, die dann monate- oder jahrelang zu versorgen, sie über 1000 km nach D zu fahren und dann hier nach weiteren Wochen im TH für 300 oder 400 Euro zu verkaufen, erschließt sich mir nicht.

    Ich bin sehr sicher, dass sich das lohnt. Eine Freundin von mir hat vor etwas über einem Jahr einen neuen Hund gesucht und auch bei verschiedenen Orgas, die Auslandshunde vermitteln geschaut.

    Eine HP, habe mir leider den Verein nicht gemerkt, hatte 20-30 Tiere, fast alle davon im Alter von etwa sechs Monaten.

    Wenn ich mich überhaupt nicht ums Tierwohl kümmere, brauche ich zur Produktion nur eine kleinere Hündin, einen Rüden, einen Verschlag und für drei Monate noch zusätzlich "Futter" wobei mir dann ja nur wichtig wäre, dass weder Hündin noch Welpen verhungern. Wenn ich nicht ganz gewissenlos bin, lass ich gegen Tollwut impfen. Was mag das alles pro Welpe insgesamt kosten? 100 EUR? Mehr doch nicht. Dann eine simple HP, ein paar Bilder - das ist auch kein Hexenwerk. Wenn ich dann einen Lieferwagen mit zehn oder fünfzehn Hunden aus zwei Würfen vollmache, sobald die ausreisen dürfen und jeden für ne "Schutzgebühr" für 300, 400 EUR abgebe? Natürlich rechnet sich das. Und es wäre völlig illusorisch anzunehmen, dass niemand auf die Idee bisher gekommen ist.

    Kennt sich jemand mit Dohlen aus?

    Hier entsteht ein Nest bei Nachbarn in einem toten Kamin. Aber irgendwie klappt der Nestbau nicht - die Dohlen schleppen jetzt seit Wochen kleine Äste an aber kommen offenbar nicht voran.

    Müssen junge Tiere erst üben einen geeigneten Standort zu finden? Und wie läuft das mit den Eiern? Wird die Bildung erst angestoßen wenn das Nest fertig ist?

    Ein Teil von mir kann das verstehen. Viele Leute wollen schnell einen Hund und genauso schnell muss er dann weg, wenn er nicht mehr passt oder Arbeit macht, die man nicht investieren will.

    Oder wenn der Hund schwierig ist, die Leute sich das nicht zutrauen zu managen insbesondere wenn Kinder im Haushalt leben.

    Natürlich gibt es Menschen, die Hunde "konsumieren" und dann "entsorgen" wenn sie in den Urlaub fliegen - aber hinter vielen Abgaben steht ja Überforderung. Eine Überforderung der mit "ich gebe mir ein bisschen Mühe" nicht ohne Weiteres beizukommen ist.

    Keine Ahnung, was du da wieder lesen wolltest ... ist es so abwegig, dass ein 10-jähriges Kind kein Hundeexperte ist und einfach nicht weiß, was Hunde fressen dürfen und was nicht? Und so ein Kind hat wohl eher Süßigkeiten, Schokolade etc. bei sich als geeignetes Hundefutter.

    Auch wenn Schokolade giftig ist - daran stirbt ein Hund so schnell nun auch wieder nicht - nicht an der Art süßer Schoki, die Kinder essen. (Bei irgendwelchen Arten mit viel höherem Kakaogehalt mag das vielleicht noch eher funktionieren.)

    Körperlich schonen (= nur 3x um den Block zum lösen) oder normal bewegen (= 4-5km Runde)?


    Wir haben 7°C eher unangenehmes Wetter, was anziehen oder nicht? Normal/Gesund bräuchte er jetzt definitiv nix an.

    Lässt er sich denn sonst anmerken, wenn er krank ist? Gibt ja Hunde, die zeigen nie was, bis sie umkippen.

    Falls er sonst in Infekten durchaus schlürig ist, würde ich nach dem Allgemeinzustand gehen und soweit normal belasten - keine Monstertouren aber leicht reduziertes Alltagsprogramm.

    Anziehen täte ich vor allem, wenn er sonst nass würde.

    I-wie braucht man die nämlich immer zu Zeiten, wo es schwierig ist, an Mohrrüben zu kommen.

    Das ist der Plan für Dienstag: Vorkochen.

    Aber andererseits war es ein schöner Ostergang durch die Nachbarschaft: Ein Stückchen Hefezopf gegen die Restmöhren, die noch irgendwo zu finden waren. Eine Nachbarin war nicht da - ich musste also zu einer weiteren (leider mörenlosen) Person, dort den Schlüssel holen, um zwei Möhren aus dem Kühlschrank zu holen.