Beiträge von Monstertier

    Candie musste in letzter Zeit wegen Durchfall Trockenfutter esseb, was ich drei Mal am Tag gegeben hatte. Vorher hat er Barf bekommen mit einer Mahlzeit am Tag. Jetzt würde ich aber gerne wieder auf Barf umstellen und hab für den Anfang überlegt, 2:1 Trockenfutter/Barf, dann 1:1 und dann eben wieder normal. Nur, wann gebe ich am Besten die Barf-Portion? Ich tendiere zu abends, bin aber nicht sicher, was da am Besten ist.

    Gib das doch dann, wann du es vorher gegeben hast.

    Aber ich würde auf jeden Fall nach Durchfall einige Tage länger warten, dass sich alles stabilisiert.

    Alles klar, dachte, es könnte sonst irgendwelche Probleme geben.

    Er hat das Trockenfutter jetzt zwei Wochen bekommen und seit Tag 1 eigentlich wieder festen Kot. Ich dachte eigentlich, das müsste reichen :denker:

    Ich muss mich auch mal wieder hier einnisten, ich hab so Lust zu schreiben, komm aber nicht dazu bzw kann mich richtig motivieren. Vielleicht hilft es ja, wenn ich hier mitlese, dass ich dieses Loch wieder verlasse :/

    Candie musste in letzter Zeit wegen Durchfall Trockenfutter esseb, was ich drei Mal am Tag gegeben hatte. Vorher hat er Barf bekommen mit einer Mahlzeit am Tag. Jetzt würde ich aber gerne wieder auf Barf umstellen und hab für den Anfang überlegt, 2:1 Trockenfutter/Barf, dann 1:1 und dann eben wieder normal. Nur, wann gebe ich am Besten die Barf-Portion? Ich tendiere zu abends, bin aber nicht sicher, was da am Besten ist.

    Da ich Urlaub hatte, konnte ich ein wenig meinen SUB abbauen...

    Von Ishiguro hatte ich schon berichtet, ich hatte aber noch gelesen:

    Naoko Aoyama - Bruchstücke: Drei Kurzgeschichten, die aus dem Leben gegriffen sind. Irgendwo zwischen Poesie und (langweiliger) Realität. Waren nicht schlecht, aber ein Roman würde mich vermutlich eher interessieren von der Autorin.

    Julie Otsuka - Wovon wir träumten: Ein sehr gewöhnungsbedürftiger Erzählstil, der aber genau dadurch die Härte und Grausamkeit der Erlebnisse wiedergibt. Ich würde das gar nicht Roman nennen, sondern poetischer Bericht oder sowas ähnliches. Mir hat es gut gefallen, auch wenn mir das Lesen mitunter schwer fiel auf Grund der Art der Erzählung.

    Jess Kidd - Der Freund der Toten: Ich hatte hiervon viel erwartet, da das Buch grad vorbereitet wurde, als ich mein Praktikum bei Dumont gemacht hatte, und die Kollegen ganz begeistert waren, aber... Nein, leider auf ganzer Linie versagt. Für einen Krimi sind die Ermittlungen zu beliebig, für phantastische Literatur ist die Phantasie zu begrenzt und vorhersehbar, für schwarzen Humor sind die Witze zu platt, für eine Liebesgeschichte ist zu wenig Gefühl. Die Idee ist gut, wenn auch nicht neu, aber die Ausarbeitung ist ziemlich unausgegoren und bemüht gewollt. Wird definitiv nicht bei mir bleiben.

    Marlen Haushofer - Die Wand: Hiervon wurde hier ja schon oft berichtet, deswegen war klar, dass ich es auch mal lesen muss. Und ich bin sehr angetan von der Art der Beschreibung bzw. des Berichtes. Die Erlebnisse und Gefühle sind greifbar und spürbar, nichts wirkt übertrieben oder aufgesetzt. Mir hat es sehr gut gefallen. Nur, viele haben hier von einer Bedrückung erzählt, die die Vorstellung der Wand und dem Leben hinter ihr ausgelöst hat - das war bei mir nicht der Fall. Vielleicht, weil ich selbst etwas mehr Ruhe und Innehalten in meinem Leben vermisse, kam mir das Leben, das die Protagonistin zu führen gezwungen ist, trotz allem sehr friedlich und beschaulich vor.

    Vor meinem Urlaub gelesen: Christine Henry - Alice

    Eine sehr düstere Interpretation von Alice im Wunderland, die einen komplett anderen Ansatz verfolgt. Hat mir gut gefallen und ich werde auch die Folgebände holen, zumal die Liebesgeschichte mal sehr angenehm und klischeefrei war.

    Und weil man natürlich keinen SUB abbauen kann, ohne ihn direkt wieder aufzubauen, und Rebuy grad Prozente hatte, kam heute meine neue Bestellung an :pfeif:

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    Nö, ich habs nicht so mit Preisverleihungen, oder Shows, oder so.

    Und der Nobelpreis ist bei mir mittlerweile auch ziemlich durch. Was da so für den Friedensnobelpreis nominiert wurde - oder ihn bekommen hat ...

    Ist zwar OT, aber für die Nominierung des Friedensnobelpreises muss man wohl nur eine entsprechende Einrichtung /Organisation sein. Ich hab dazu letztens einen Artikel gelesen, den ich jetzt natürlich nicht wiederfinde. Aber da ging es darum, dass nach Trumps Nominierung zwei Studenten (?) einen entsprechenden Verein gegründet und irgendein britisches Popsternchen nominiert haben, um zu zeigen, dass eine Nominierung relativ bedeutungslos ist.

    Mein Problem ist weiterhin : will ich einen Mops, dann google ich doch einfach danach. Ich gehe doch nicht auf ebay Kleinanzeigen und gebe da Mops ein. :ka:

    Es geht aber nicht um die, die einen Mops wollen. Es geht um die, die einen Hund wollen und dann den Frenchie, Mops etc angezeigt bekommen, sich denken "Ist süß" und ohne groß weiter zu recherchieren kaufen. Die fallen dann weg und holen sich optimalerweise eine gesündere Rasse (oder Mix).

    Und ja, die gibt es, ich hab selbst dazu gehört. Wenn es von den sonstigen Parametern identisch gewesen wäre und ebay zum Beispiel ein Aussie-Verbot ausgesprochen hätte, könnte hier auch ein Huskymix, Dobermannmix oder was auch immer sitzen (kein Mops und Co, aber das ist meinen persönlichen optischen Vorlieben geschuldet). Und ich bezweifle, dass ich da die Ausnahme bin/war.

    Und bei einem Großteil der Ersthundehalter läuft es doch so ab. Braucht man sich nur die Beratungsthreads angucken. Man möchte was Nettes, was in die Familie passt und nicht zu viel Aufwand verursacht. Man hat sich Rasse xy angesehen, aber ein netter Mix wäre auch okay. Muss in erster Linie optisch passen, auf die speziellen Rasseeigenschaften kann man sich ja einstellen (das Schutztrieb nicht gleich Schutztrieb ist, wird dann unten Umständen schmerzhaft gelernt...)

    Und genau die Leute werden erreicht. Diejenigen, denen die Rasse egal ist, die einen Mops genauso nehmen würden wie einen Pinscher oder netten Kurzhaarmix. Und das ist meines Erachtens durchaus ein Schritt in die richtige Richtung.