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Hm. Kann ich natürlich mal testen lassen. Aber ich dachte, die Hunde haben dann eher weichen stinkenden Durchfall intervallmäßig.
Hier ist der immer dunkel und fest. Und mitten in dem ansonsten normal aussehenden Haufen war dann zwei mal dieser farblose feste Schleim.
Wenn die Darmwand angegriffen ist kommt es auch beim festen Kot vor.
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Kennt sich hier jemand mit Schleim im Kot aus? Fester farbloser Schleim ist doch abgestoßene Darmschleimhaut, oder?
Bei meinem war es def Darmschleimhaut. Seine Darmwände waren total im Eimer durch ständigen Durchfall.
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Aber kann ein Hund nicht sowohl eigenständig sein als auch in gewissem Maße Kooperationsbereit?
Ich meine klar, kann ich als HH sagen: Joa der ist halt eigenständig...der wird niemals ne BH laufen (wahlweise anderen Sport) dazu ist der zu klug oder was auch immer.
Ist ja schön...aber dann ist das mMn nichts mit dem man sich brüsten oder über die erheben sollte die ihren Hund zu genau dieser Kooperation gebracht haben.
Nicht jeder Hund wird IPO-Meister...aber jeder Hund der ohne Leine auf die Menscheit losgelassen wird sollte doch abrufbar sein bevor er auf die Straße latscht oder den Jogger anfällt.
So ganz simple Grundsachen sollte jeder Hund können...und man sollte es ihm nahebringen können ohne ihm seine Eigenständigkeit zu nehmen.
Wenn man das als HH nicht will..okay...dann bleibt der Hund sein Leben lang an der Leine und führt Kommandos nicht oder nur nach Belieben aus...aber manche erwarten eben mehr von einem ZUSAMMENleben. Und ich sehe keinen Grund darin eben diese Leute niederzumachen und zu sagen: Ach ihr habt ja bloß doofe Hunde die alles mit sich machen lassen. (so kommt das nämlich auch oft rüber)
Bei keinem Hund bekommt man eine gute Ausbildung einfach so geschenkt.
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warum setzt Du Eigenständigkeit mit mangelnder Erziehung gleich.
Auch eigenständige Hunde können/sollten gut erzogen sein. Nur weil sie nicht beim ersten *Knopfdruck* folgen, sondern beim zweiten, sind sie trotzdem erzogen.
Mein Zwerg beherrscht die Grundkommandos wie sitz, platz, bleib, hier. Er überlegt nur "warum soll ich sitzen". Er macht es zeitverzögernd oder auf zweite Aufforderung.
Ich brauche meinen aber z.B. an der Strasse nicht zum Stehen bleiben auffordern, sondern nur zum Überqueren. An der Strasse geht er von alleine ins Sitz.
Auch bleibt er stehen, wenn Radfahrer, Jogger o.ä. kommen, ich brauche ihn dann nur noch ranrufen.
Es kommt halt drauf an, ob er es für sinnvoll hält.
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Eine Frage, rein aus Interesse:
was unternehmt ihr, wenn euer Hund aus Ignoranz den Rückruf nicht befolgt? Wir reden jetzt nicht davon, dass er es noch nicht gelernt hat oder die Ablenkung zu groß ist.
Dann kommt das Kommando ein zweites Mal mit Nachdruck.
Nachdruck ist bei meinem Zwerg ein rein verbaler Zusatz:
"jetzt", "heute noch", "hörst du".
Dann kommt er auch.
Wenn es nicht drängt, reicht auch ein Schritt in seine Richtung.
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Wo mecker ich?Evt. in einem anderen Zusammenhang? Oder verwechselst du mich?
Ja ich hatte das Gewicht des Hundes gemeint.
OK, meckern war überzogen.
Aber lesen war berechtigt. :)
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Hat sie Schmerzen im Rücken?
Meiner hatte mal Verspannungen im Lendenwirbelbereich und setzte sich ständig hin.
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Entschuldige bitte. Du hast geschrieben, dass er an der untersten Gewichtsgrenze zur Mangelernährung sei und permanent abnimmt. Und nun stellst du einfach den Napf hin und wiegst nicht mehr?
Das hätte ich jetzt ernsthaft nicht vermutet.
Ich wiege sein Futter zur Zeit nicht, da ich an der Menge sehe, dass er nur zw 10 und 25 g pro Tag frisst.
Und ja, das kann ich schätzen, da ich 13 Jahre lang das Futter gewogen habe.
Falls Du das Wiegen des Hundes meinst, empfehle ich, nicht nur rummeckern sondern lesen.
Wir wiegen ihn jeden Sonntag:
2500 g
2540 g und nun? Nun warte ich den Sonntag ab.
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Ich kann bei diesen ganzen "der Hund macht das schon, wenn es für ihn Sinn macht schon" im Bezug auf, der Hund setzt sich zwar nicht wenn ich das will (natürlich liegt das niemals an einem Ausbildungsfehler...) aber im Alltag hört der Top, wirklich nur schmunzeln.
Wie soll man sich das denn aus Hundesicht vorstellen? Keine Ahnung wie euer Alltag aussieht, aber in meinem ist es so, dass dann wenn mein Hund wirklich hören muss, lohnt es sich für ihn am meisten es nicht zu tun. Es würde also gerade in solchen Situationen keinen "Sinn" für ihn machen (von der Vermeidung von Zwängen mal abgesehen) das zu tun was ich will.
Und genau dann, soll der Hund der unter wenig Ablenkung bei entsprechender Ausbildung nicht dazu zu zu bewegen ist zu machen was ich will, dann auf einmal hören?
Sorry, den Spruch habe ich schon häufig gehört und hier steht er ja auch in gefühlt jedem Beitrag der "ich hab ja so selbstständige Hunde" Fraktion - in der Realität sah das ganze immer ein bisschen anders aus.
Für mich macht es einen grossen Unterschied, ob ein Hund keinen Gehorsam hat oder, ob er wie meiner oftmals beim ersten Kommando abwägt "warum soll ich das" und beim zweiten Mal entscheidet, dass das Folgen richtig ist.
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Ich find interessant zu verstehen, wieso man den einen Hund als " schwieriger" erlebt.
Einfach ist wenn der Hund ein erlerntes Kommando ausführt, dem egal ist warum er ins Sitz soll und es einfach macht.
Auch ein schwieriger Hund muss ja nicht ungehorsam sein, überlegt aber erst "warum". Der Halter braucht einfach mehr Konsequenz.
Ich habe damals oft 10 Minuten stehen müssen, bis mein Hund das Kommando ausführte. Der Grund war schon lange nicht mehr da. 
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Ich habe ja mit BX und Labbi zwei sehr unterschiedliche Hunde und ich find es grossartig, wie die beiden sich ergänzen.
Der Labbi profitiert von der BX'schen Gelassenheit, die BX motiviert der Wtp und die Arbeitsfreude des Labbis.
Wenn man in der Lage ist, die Stärken des Jeweiligen Hundes ( auch der sogenannten " sturen Molosser") zu erkennen und zu fördern, müssen die nicht zwangsläufig schlecht erzogen sein.
Mein Chi war nicht leicht erziehbar, es war halt etwas schwieriger. Erzogen ist er trotz eigenem Kopf durchaus.