Beiträge von SabethFaber

    Und noch ein kleiner HInweis, weil ja Diensthunde und Steuerbefreiung genannt wurden:
    Sämtliche Hunde, die als Gebrauchshunde angemeldet sind, also Jagdhunde, Assistenzhunde, Diensthunde mit einer Gebrauchshundeprüfung sind generell steuerbefreit, soweit mir das bekannt ist. Ich meine sogar, dass wäre in allen Bundesländern so üblich.

    Naja, in Stuttgart werden zB nur Assistenzhunde für Taube und sonst hilfsbedürftige Menschen und Rettungshunde befreit. Keine Hunde die sonst für den Job eingesetzt werden :ka:
    Jagdhunde, Diensthunde etc zB haben ja nicht unbedingt oder selten auch Rettungshundeprüfung (außer Hunde im Rettungsdienst natürlich).

    Gehöre ich dazu, verstehe nämlich gerade nicht, was schlimm daran ist :lepra:

    Ich glaube es geht hier um ein noch nicht abgeerntetes Feld? Wenn er auch einfach auf die Wiese pinkeln kann, dann erledigt der Hund gerade sein Geschäft auf dem Lebensunterhalt des Bauern.
    Hundepipi ist ja nun nicht unbedingt pflanzenförderlich und Lebensmittelqualität... :ka:

    Ari entwickelt sich langsam zum Schwerenöter. :lol:

    Heute in der HuSchu wieder: beim frei Spielen ist er meist damit beschäftigt irgendwelche Mädels zu rammeln (hat er nicht von Anfang an gemacht, ist ne neue Masche seit vllt 3 Wochen, wo es das erste Mal aufgetreten ist).

    Am liebsten steigt er einer, zugegeben sehr hübschen, Aussi-Dame hinterher :hust: Die wehrt ihn aber recht gut ab. Ist auch ein ganzes Stück größer und älter als er (halbes Jahr alt glaube ich).
    Unlustig wirds erst, wenn es sich bei seinem Opfer um ein eh schon eher schüchternes Setter-Mädel handelt, die mit ihren zarten 12 Wochen oder so noch keine großen Chancen gegen den Rambo hat. Also musste Ari heute ein paar Auszeiten halten :tropf:

    Ich glaube mein Hund kommt langsam aber stetig in die Pubertät. :shocked:
    Frühreifer Knilch :headbash:

    Außerdem kommt unsere Trainerin nächste Woche mal vorbei und guckt sich Aris Treppenproblem mal aus der Nähe an. Sie meinte, wenn die ganzen normalen Methoden nicht richtig klappen kann sie mir auch keine sicheren Tipps geben, weil sie nicht weiß warum das so ist. Da das Treppensteigen bald fundamental wichtig ist, hab ich beschlossen, wir machen das einfach mal. Bis dahin trainieren wir aber weiter und sollte es sich bis zum Wochenende bessern können wir immer noch absagen :)

    Ich würde es auch davon abhängig machen, wie er schläft.

    Juckt es den den Hund überhaupt wenn ihr über ihn drüber steigt oder an ihm vorbei lauft? Meinem ist es nämlich vollkommen egal wenn er mal schläft und der liegt auch gerne mal im Weg rum oder in Türrahmen und an Knotenpunkten.
    Er fühlt sich einfach wohler, wenn er seine Menschen um sich hat. Mich stört es nicht, da er offensichtlich dennoch tief und fest schläft und seine notwendige Ruhe bekommt.

    Wenn er jedoch jedes Mal wieder aufsteht und euch verfolgt oder zumindest richtig wach dabei bleibt würde ich vermutlich auch versuchen ihm einen Platz anzutrainieren. Dazu gibt es ein paar gute Threads und Tipps hier im Forum - mit und ohne Box :)
    (Wobei ich zugebe, bei uns klappt das mit einem Platz auch nicht so richtig. Ari liegt eh am liebsten irgendwo auf dem Boden. Ich hab mich dann aber auch nicht weiter drum gekümmert, weil er inzwischen sehr gut zur Ruhe kommt :ka: )

    Kann es sein, dass er auch schon sein Welpenfell los ist? Oder wirkt das nur so super glatt?
    (Oder vielleicht interpretiere ich das falsch, nachdem Ari so ein Flauschball ist XD)

    Auf jeden Fall ist die Entwicklung schon beeindruckend.
    Und das erste Bild der Hammer :applaus:
    Passt so perfekt zu deinen Erzählungen von dem kleinen Frechdachs! :lol:

    Ari ist gerade glaube irgendwo zwischendrin.
    Ich hab das Gefühl, dass manchmal das Gehirn rattert und überlegt ob es sich jetzt wirklich lohnt irgendwas zu tun, gleichzeitig zeigt er sich in anderen Situationen auch noch total welpig.
    Naja, aber lange kanns nicht mehr dauern, bis die Pubertät ordentlich anfängt. Mädels werden auf jeden Fall immer interessanter :lol:

    Du schreibst, dass Ari zwischenzeitlich schon ein paar Mal von allein die Treppe raufgelaufen ist - er KANN es also. Für mich klingt das, als wäre irgendwas passiert, was ihm die Treppe verleidet hat. Wenn Du jetzt damit weitermachst, einen angsterstarrten Hund die Treppe raufzutragen (Kontrollverlust ist in Angstsituationen richtig, richtig bös) versaust Du Dir das Hochnehmen und Tragen auch ganz bald. Ähnlich ist es, wenn man jetzt angespannt versucht, den Welpen doch noch mit Spielzeug, Leckerli zu "locken". Dadurch verkrampft sich eine von Grund auf angstbesetzte Situation nur noch mehr.

    Wenn es irgendwie möglich ist, die Treppe mal für eine Pausenzeit lang einfach aussen vor zu lassen, würde ich gänzlich anders daran arbeiten. Ich würde im Garten (so vorhanden) Balance-Übungen machen - Welpi spielerisch und unverkrampft z. B. über ein Brett laufen lassen, das dann auch mal schräg gestellt werden kann. Meine Jungs sind begeistert auf dem breiten Rand eines liegenden Treckerreifens herumbalanciert, auch das Laufen über verschiedene Untergründe ist eine gute Vorübung für das Körpergefühl und die Körperbeherrschung. Auch das Hochklettern kleinerer Abhänge irgendwo draussen - alles wie selbstverständlich und ganz spielerisch und in Anforderungen, die das Hundekind auch schaffen kann, ist eine gute Übung fürs Körpergefühl.

    Mein Ansatz wäre bei sowas jetzt nicht, dem Hund zu vermitteln "Ich krieg Dich da schon irgenwie hoch, notfalls mit Tricks oder sanftem Zwang", sondern mein Ansatz wäre mehr der "Ich helfe Dir dabei, damit Du es allein hinbekommst."

    LG, Chris

    Hab ich vergessen:
    Also teilweise wartet er richtig drauf, dass wir ihn raustragen. ZB beim Spazierengehen. Wir ziehen ihm das Geschirr etc immer auf einem Zwischenteil zwischen zwei Treppen (weiß nicht wie man das nennt^^) an und er wartet dann brav im Sitzen darauf, dass ich meine Schuhe anziehe und steht auch gleich brav auf und erwartet, dass wir ihn jetzt runtertragen.
    Es ist also nicht nur negativ
    (ich verstehe ihn selbst nicht so genau)

    Und Balanceübungen machen ihm eigentlich Spaß. Er kanns auch gut. Über ne Wippe laufen (in der HuSchu) zB, zuckt er nichtmal mit der Wimper^^
    Aber, ich denke, da können wir noch ein paar Übungen einbauen. Da lässt sichbestimmt was finden! :)

    Ich habs jetzt noch nicht ganz kapiert, wie diese Laminat/Holztreppe in Euren Alltag eingebunden ist.

    Wenn es grundsätzlich gut wäre, wenn der Hund die Treppen laufen kann, es aber momentan kein Muss ist, würde ich erstmal den Druck aus der kompletten Situation raus nehmen und die Treppe für mehrere Tage Treppe sein lassen.


    Wenn es irgendwie möglich ist, die Treppe mal für eine Pausenzeit lang einfach aussen vor zu lassen,

    LG, Chris

    Würde ich gerne probieren ist aber tatsächlich nciht möglich.
    Unser Haus ist Hochpaterre, deshalb die Außentreppe.
    Wir selbst wohnen im 2. Stock, teilen uns aber die Küche mit meinen Eltern im 1. Stock.

    Deswegen ist das mit der Treppe auch so ein Problem.
    Wir müssen die Treppe mehrmal am Tag hoch und runter. Wir wohnen halt ganz oben/in der Mitte verteilt.

    Und alleine bleiben ist auch so ein Problem, an dem wir arbeiten, das nur langsam besser wird. Maximal 5 Minuten, dann sitzt der Hund an der Treppe und weint, wenn wir ihn in einem anderen Stock lassen.

    Das mit dem Treppenhaus ist auch so ein Gemisch. Zeitweise hat er total Angst, manchmal macht es ihm gar nichts aus. Er wartet auch immer am Treppenansatz wenn jemand heim kommt, sein Essen kommt etc.


    Unsere haben mit 4 Monaten angefangen die Treppen zu laufen. Einerseits weil wir oben waren und sie nicht alleine unten bleiben wollten, andererseits haben sie sich das von den erwachsenen Hunden abgeguckt (wir haben eine offene Holztreppe). Wäre das eine Möglichkeit, alle nach oben und warten bis Hundchen die Nase voll vom jammern und warten hat und selbstständig die Treppe erkundet (verbale Bestätigung von oben inklusive) oder erwachsenen Hund einladen und Treppen steigen lassen und Welpi guckt zu?

    Warten haben wir schon probiert. Im Zweifelsfall heult er eine Stunde, bis ihn jemand holt :ka:
    Wir kenn leider niemanden mit erwachsenem Hund, der da helfen könnte, sonst hätten wir das auch probiert. Das war auch die Huapt-Überlegung mit unserer Trainerin, ehrlich gesagt.

    Holz ist doch viel viel rutschiger. Auch wenn jetzt eine von den vielen Treppen in euren Häusern Teppich (?) hat, hat er bestimmt vorher schon längst abgespeichert, dass Innentreppen rutschig und gefährlich sind. Draußen habt ihr wahrscheinlich noch keine rutschige Treppe benutzt, oder?Hast du dich hier im Forum mal umgeschaut? Ich kann mich an einen nicht allzu alten Thread erinnern, wo viele viele (sehr unterschiedliche) Tipps und Sichtweisen gesammelt wurden. Vielleicht ist da was für dich dabei.

    Der Witz ist, das er nie auf den Treppen gerutscht ist und speziell auf rutschigem Untergrund mit aufgewachsen ist. Macht es für den Hund tatsächlich so einen Unterschied beim Laufen und Treppensteigen, obwohl er gar keine schlechte Erfahrung gemacht hat?

    Ich meine, ich weiß, welchen Thread du menst, da hab ich auch drin geschrieben. Allerdings auch alles ausprobiert, was damals geschrieben wurde (weil wir das Problem tatsächlich von Anfang an hatten).