Beiträge von SabethFaber

    Ist für euch ein Hund unverträglich, der sobald er von einem Fremdhunde bedrängt wird und nach mehreren Signalen anfängt zu knurren und ins Abschnappen zu gehen unverträglich?

    Nope, für mich ist dieser Hund im Recht.

    Das ist völlig normale, legitime Kommunikation.

    Der andere Hund hingegen ist reichlich unverschämt. Sozial, weil das ja gerne genutzt wird von den Haltern solcher Hunde, ist auch was anderes.

    Einen unverträglichen Hund charakterisiere ich wie die anderen hier - findet andere Hunde aus Prinzip doof, auch wenn er durch Management/Erziehung das vielleicht nicht unbedingt nach außen hin zeigt.

    Ohne VDH (wieder einer...Hat in der Szene langsam Methode....na gut ich hab ja auch den Club verlassen... Vor ein paar Jahren wollten sie noch meinen Felix als Deckrüden) Friends Malinakos

    Der Schwarz-weiße? Oh Gott, der ist ja wirklich Zucker :cuinlove:

    Aber ich versteh dich, ich seh auch immer wieder Verpaarungen bei denen ich denke - och die klingen echt gut (bei den Wölfen ist das mit der Farbe ja nicht so wichtig - da finde ich bei allen was :lol:). Aber es geht halt überhaupt nicht.

    Und NEIN Rudi wird keinesfalls geschoren, das tu ich mir und Ihm nicht an. ;)

    Bringt eh nichts, ist hauptsächlich der Speichel gegen den Menschen allergisch sind. Tier leckt sich und verteilt dann den Speichel durch abgeworfene Haare.

    Was eventuell helfen könnte wäre regelmäßig baden. Das kann zum einen das Haaren eindämpfen und auch den Speichel auf dem Fell reduzieren.

    Mudis sind, so ich weiß, Hütehunde die eine Aufgabe brauchen.

    Mudis sind in Ungarn ware Allrounder und werden dort auch als reine Hofhunde eingesetzt.

    Die Frage ist halt, bekommt man "sowas" hier überhaupt.

    Zumindest ein paar Züchter gibt es durchaus, inklusive Ungarn-Importe und Deckrüden aus Ungarn.

    Trotzdem glaube ich nicht, dass sie hier passen. Abgesehen davon, dass sie wirklich laut sind... und damit meine ich WIRKLICH LAUT... sind sie schon anders. Sind halt Hütis.

    Kennenlernen kann ja aber nie schaden.

    Ist eh interessant mal andere Hunderassen zu treffen und sich mit Haltern und Züchtern zu unterhalten.

    Will ich, wenn es wieder geht, auch manchen und bei uns kommt ein weiterer Hund frühestens, wirklich allerfrühestens in 3 Jahren in Frage. Wenn überhaupt. Die meisten Züchter haben trotzdem kein Problem jemanden einzuladen =)

    Laut einer Studie sind davon 23 Prozent betroffen: https://www.spiegel.de/wissenschaft/n…-a-1090741.html

    Also fast jeder vierte Labrador. Da finde ich's auch egal, ob man selbst das Glück hatte, einen Hund zu haben, der nicht betroffen ist. Ständig Hunger zu haben und nie richtig satt zu sein muß schrecklich sein, da würde ich die Zucht dieser Rasse nicht unterstützen wollen.

    Es ist aber auch eine Studie die in den USA durchgeführt wurde und es wurde auch festgestellt, dass es besonders häufig bei Assistenz- und Blindenhunden, also in bestimmten Linien vorkommt.

    Also beim durchschnittlichen Retriever von einem deutschen Züchter wären meine Sorgen da ziemlich klein.

    Und man kann den Züchter dazu ja auch befragen.

    Ich würde sagen du belohnst das Kommen. Aber es hängt auch mit dem Timing und dem Hund zusammen.

    Manche raffen ganz schnell "wenn ich Menschen anbelle werde ich gerufen und belohnt" andere packen das Bellen nie mit in die Verhaltenskette.

    Um das sicher zu verhindern musst du wahrscheinlich versuchen ihn zu rufen BEVOR er anfängt Menschen zu verbellen/hinzurennen etc.

    Schau dir mal "Zeigen und Benennen" an. Da findet man einige gute Erklärungen im Netz und das kommt glaube ganz gut hin zu dem was du erreichen willst.

    Bei Labradoren und Retrievern um Allgemeinen ist es wohl häufiger so, daß sie genetisch bedingt kein Sättigungsgefühl haben, also ständig Hunger haben. Das wäre für mich persönlich ein Grund, keinen anzuschaffen.

    Eh, nee, so häufig ist das nicht.

    Immer hungrig ja, aber, auch wenn es das mit dem fehlenden Sättigungsgefühl gibt, so scheint das Phänomen nach wie vor recht selten zu sein und beschränkt sich auf bestimmte Linien (und ich glaube ist hauptsächlich in den USA).

    Ich will zwar keinen Labbi, aber die Gefahr auf so einen zu stoßen ist doch sehr gering und davon würde ich mich nicht abhalten lassen. Da würde ich mir deutlich mehr Sorgen um Epilepsie und Krebs machen :ka:

    Wie reagiere ich denn in dem Fall richtig?

    Mal angenommen, es kommt ein Mensch oder Hund und ich merke, er will hin.

    Am Besten finde ich es ein Alternativverhalten etablieren. Also dem Hund eine Alternative beibringen was er stattdessen tun kann.

    Zb sich von dem Mensch/Hund abwenden und zu dir kommen. Weggehen. Sich hinter dich setzen. Einen Bogen laufen etc

    Was für euch zwei halt am Besten passt.

    Das ist am Anfang oft mit ein bisschen Arbeit verbunden bis der Hund versteht um was es geht, aber dann nehmen sie es meistens sehr dankbar an.

    Wichtig ist halt, dass der Hund lernt was er stattdessen tun soll, also das man ihm wirklich die Alternative zeigt. Wie man das am Besten macht ist auch von Hund zu Hund verschieden.

    Einfach korrigieren reicht nicht, bzw ist auch einfach fies, weil der Hund von selbst ja keine andere Option hat, sonst würde er die ja anwenden. Also muss der Mensch da nachhelfen und zeigen wie es besser funktionieren kann.