Beiträge von SabethFaber

    Also hasi jucken 23 bis 30 Grad nicht. I'm Sommer machen wir unser Zugtraining immer früh morgens im Wald. Da hats halt trotzdem schon um die 20 Grad plus. Klar scheuche ich sie nicht, aber so lange SIE motiviert arbeiten. Auch am Rad dürfen Sie noch laufen wenn Sie möchten :ka: wir haben einen hänger aber wenn Sie wollen dürfen Sie eben auch neben her laufen. Ich finde es ehrlich erschreckend wenn es Hunden schon bei knapp über 20 Grad zu warm ist :denker:

    Also bei uns hatte es heute und gestern fast 30 Grad und ordentlich Luftfeuchtigkeit, da darf er absolut platt sein.

    Die niedrigen 20er ist sogar für Ari noch okay.

    Das Unterfell ist hier aber definitiv noch ein Problem und morgen "darf" er vermutlich nochmal baden. Ich hoffe dann ist er auch wieder besser drauf.

    Meine Hündin die fast komplett schwarz ist und unmengen Fell hat war sehr unbeeindruckt von der Hitze

    Cashew, seines Zeichens Tricolor Collie, sonnt sich regelmäßig und der hat letzte Woche erst mit dem Abwurf des Winterfells angefangen, ist also noch ziemlich dicht befellt. Verrücktes Vieh :ugly:

    Das sind natürlich schon Spitze, aber halt keine Deutschen. Macht schon ein bisschen einen Unterschied finde ich :p

    Ari hat sich heute Mittag fleißig durch die Wiese gemäuselt (ca 1/3 des Spaziergangs) und dann hatte er keinen Bock mehr und ihm war zu warm |)

    Wenn also nicht gerade Mäuse durch die Wiese huschen ist ihm zu warm.

    Wenn es jetzt noch steigt wird er irgendwann den Spaziergang am Mittag wieder komplett verweigern.

    Aber er muss auch nochmal in die Badewanne. Er hat nochmal ordentlich Fell nachgelegt :muede:

    Naja, meiner hatte es mit der Methode schnell raus, dass es sich lohnt zu pinkeln, wenn ich gerade Zeit dazu gebe an der Leine. Ohne Leine stört es mich ja nicht, wenn er jeden Grashalm markieren will und dann halt kurz hinterherhängt. Auf Kommando pinkeln kann er auch, das nutze ich abends, wenn es nur noch schnell in den Garten geht.

    Okay, aus dem Blickwinkel betrachtet hast du natürlich Recht. Das hängt dann insgesamt aber wohl damit zusammen, wie man an der Leine laufen definiert.

    Meine dürfen auch nicht überall hin pinkeln, aber bei uns läuft es halt eher nach dem Motto "es ist an sich ok, außer ich sage nein". Und das ist im Freilauf wie an der Leine ziemlich gleich hier (und sie haben natürlich gerafft, das zB Autos, Häuser und Zäune immer verboten sind).

    Hier gilt: An der Leine bestimme ich, wo er pinkeln darf, frei kann er machen was er will, solange ich es nicht explizit verbiete oder es sich um Gegenstände handelt, die sowieso immer tabu sind (Autos, Häuser etc).

    Aber das löst ja nicht das Problem, dass er sich nicht einfach entleert, sondern nur markiert und damit die Spaziergänge deutlich länger dauern.

    Meine zwei sind auch große Markierer.

    Aber sie haben zB von alleine gelernt, dass sie auf der letzten Nachtrunde nur so viel Zeit haben. Dann pinkeln sie meistens größere Ladungen.

    Man kann auch pinkeln (und kacken) unter Kommando stellen. Normalerweise funktioniert es so, dass man jedes Mal wenn Hund macht ein Signal gibt und dann den Hund lobt und belohnt. Irgendwann raffen es die meisten. Manche schneller manche brauchen länger.

    Es gibt aber genügend Rüden die sich nicht komplett leer pinkeln, weil man ja nie weiß, wann man noch ein paar Tropfen braucht. |)

    Aber man hat zumindest Chancen durch Gewöhnung an bestimmte Routen (zu bestimmten Zeiten) und Kommando den Großteil der Blase leer zu bekommen ohne riesige Runden gehen zu müssen. =)

    Ich geb zu - am Anfang gab es da von mir übrigens auch ein "Pech gehabt". Wer sich auf der kurzen Runde nicht leer macht, der muss halt mit voller Blase warten. Haben sie doch recht schnell gerafft :pfeif:

    Für mich hört es sich sehr stark danach an, als wenn der Hund total reiz überfordert ist

    Ich finde das einen interessanten Einwand.

    Wie läuft denn bei euch so ein durchschnittlicher Tag ab? Also Gassigänge, Trainings- und Spieleinheiten und Schlafmenge?

    Wenn mein Rüde nämlich zu wenig schläft und zu viel Input bekommt wird er auch deutlich "schnappiger" sobald er in eine Situation kommt die ihm nicht so richtig geheuer ist oder seine Nerven zu sehr beansprucht.

    Vom Futter ausschließlich erarbeiten halte ich übrigens auch nicht so viel.

    Es spricht nichts dagegen, dass Hund sich einen Teil des Futters über den Tag hinweg erarbeitet, aber morgens und abends (oder einmal am Tag, das reicht meistens auch) gibt es hier zuverlässig Futter im Napf. Das ist für mich absolut selbstverständlich und gibt in meinen Augen dem Hund auch viel mehr Sicherheit.

    Auch einen Hund der gerne für Futter arbeitet stresst es, wenn er kein sicheres Fütterungsritual hat. Für den Hund heißt es sonst ja immer "ich weiß nicht wann mein nächstes Essen kommt". Umso mehr macht er wahrscheinlich sogar mit, weil er ja nehmen muss "was er kriegt".

    Mag jemand (oder jemande) mal ein/zwei Videos auf Instagram für mich angucken (wills nicht öffentlich posten) und mir sagen, ob ich recht habe, dass das ziemlich viel Mobbing und recht wenig Spiel ist? Sind mehrere kurze Abschnitte.

    Ich würde der Person das gerne schreiben, aber irgendwie hätte ich vorher gerne noch eine Zweitmeinung. Vor allem wie ich sowas bei einer völlig fremden Person am Besten verargumentiere :tropf:

    Klar, schick her. Instagram: ladyaribeth

    Dankeschön! Hab es dir geschickt :smile:

    Mag jemand (oder jemande) mal ein/zwei Videos auf Instagram für mich angucken (wills nicht öffentlich posten) und mir sagen, ob ich recht habe, dass das ziemlich viel Mobbing und recht wenig Spiel ist? Sind mehrere kurze Abschnitte.

    Ich würde der Person das gerne schreiben, aber irgendwie hätte ich vorher gerne noch eine Zweitmeinung. Vor allem wie ich sowas bei einer völlig fremden Person am Besten verargumentiere :tropf: