Beiträge von SabethFaber

    Cashew hat grad 29,5kg und dürfte gern so 3kg abdrücken |)

    26-27kg sind so sein Optimalgewicht.

    Vor der Kastra war er eher konstant zu dünn, jetzt kippt er in die andere Richtung :ugly:

    Bis wir da die optimale Menge im Füttern getroffen haben dauert das wohl noch ein bisschen und erfordert einiges an Rumprobieren.

    Außerdem ist er ja jetzt schon der Meinung, dass das was er bekommt absolut nicht reicht... :roll:

    Ich wünschte ich könnte ihn einfach auf Diätfutter setzen wie Ari. :tropf:

    Wir wollten einen relativ bekannten Namen. Mein Name war als Kind super selten und ich fand das richtig doof. Mittlerweile ist Leonie in den Top Listen weit oben dank Leonie Löwenherz - man steckt also ohnehin nicht drin wie sich das entwickelt :nicken:

    Ein Junge wäre ein Alexander geworden, unsere Motte heißt Daria =)

    Witzig wie unterschiedlich das (vermutlich auch regional bedingt) ist - Leonie Löwenherz sagt mir ehrlich gesagt sehr wenig, aber als Kind gabs hier schon einige Leonies und das war für mich nie ein außergewöhnlicher Name (ich hatte auch 2 in der Klasse).

    Dafür ist Daria für mich ziemlich ungewöhnlich :lol:

    Aber sehr hübsch :herzen1:

    Mein einziger Name gefällt mir nämlich gar nicht.

    Es kommt selten vor, dass jemanden selbst der eigene Name gefällt, zumindest hier in meinem Bekanntenkreis.

    Ich mag meinen Namen und hab ihn immer gemocht. :nicken:

    Das er anders geschrieben wird als normalerweise und ich das eigentlich immer dazu sagen/korrigieren muss, hat ihn für mich mit der Zeit sogar eher noch beliebter gemacht. Irgendwann wurde das in meinem Kinderkopf zu "ist halt was außergewöhnlich tolles".

    Am Anfang hat mich das falsch Geschrieben werden aber schon immer geärgert (nicht aber der Name). Zumindest wenns bei Verwandten war (die es teilweise bis heute - ich werde demnächst 32 - nicht hinbekommen :ugly:).

    Ich fürchte mein Kind wird allein deshalb irgendwann eher einen außergewöhnlichen Namen bekommen. Weil ich das mag und es für mich immer was Positives war.

    Wir ich mir das immer ganz gut vorstellen konnte bzw das anderen Nicht-HH erklärt habe:

    Man hat die Zimmerchen im Gehirn schön eingerichtet mit allen möglichen nützlichen Kommandos und Dingen...

    Und dann kam die Pubertät und hat die Flure dazwischen einstürzen oder einsturzgefärdet werden lassen.

    Die Zimmer sind immer noch da, aber man kommt halt nicht hin, bis der Boden repariert ist.

    :lol:

    Haben die Spitzigen Lust auf den Diabetesmeldejob, oder wollen die eher ihr eigenes Ding machen?

    Ich denke das kommt auf das Individuum an, aber ich hab glaub tatsächlich auch schonmal bei einem Wolfsspitz-Züchter gelesen, dass eine der Nachzuchten zum Diabeteswarnhund ausgebildet wurde und den Job auch gut gemacht hat. Wurde auch schon als Welpe geguckt wer der vielversprechendste Welpe ist oder so.

    Geht also definitiv.

    Ich weiß aber leider nicht mehr wo das war.

    und wenn man von ihm verlangen kann, dass gelernte Kommandos zuverlässig abrufbar sind.

    Oh, dann wird das bei Ari wohl gar nichts mehr xD

    Nee, Spaß beiseite.

    Bei mir ist das Merkmal aber wirklich die geistige Reife und die kommt häufig erst so mit 3+. Zumindest bei den größeren Rassen. Da sind viele Spätentwickler dabei und 3-4 Jahre als "fertig" ist dann nicht so selten.

    Rüden brauchen dazu auch oft nochmal ein bisschen länger finde ich.

    Ich finde es schon bemerkenswert, dass das Erwachsenenalter bei einigen so spät eingeschätzt wird, mit 4 oder gar 5 Jahren. Ab 8 darf ein Hund auf Ausstellung und Sport schon in der Senioren- bzw. Veteranenklasse laufen und die Leute ziehen ihre Hunde aus dem aktiven Sportgeschehen und aus der Zucht |)

    Naja, die Frage war ja auch nicht wann sie erwachsen waren, sondern "fertig" (wie auch immer man das klassifizieren will - bei mir ist das in sich selbst gesetzt und geistig wirklich voll ausgereift).

    Erwachsen, so rein körperlich etc. waren beide schon so mit 2-2,5 Jahren. Danach hat sich da wenig getan (außer beim Fell, aber das ändert sich bei meinen Rassen eh ein Leben lang).

    Ich bezeichne die Phase als "junge Erwachsene", keine Teenies mehr und so gesehen schon erwachsen, aber so richtig fertig halt auch noch nicht :lol:

    Ich weiß noch, dass ich bei Ari irgendwann um den 4. Geburtstag dachte "ja, jetzt ist er erwachsen".

    Ich kanns nicht mal genau beschreiben, ich hatte nur irgendwann plötzlich das Gefühl, dass er einfach fertig gesetzt ist.

    Irgendwann zwischen 3 und 4 hab ich aber vorher schonmal gedacht, dass er so gut wie fertig ist mit seiner Entwicklung, aber halt auch noch, dass irgend ein letztes bisschen noch fehlt.

    Bei Cashew wars ein bisschen früher. Da würde ich sagen, der war mit etwa 3 eigentlich schon durch. Danach kam eigentlich kein Schub mehr. Die Kastration hat ihm nochmal mehr innere Ruhe oder so ähnlich gegeben, aber das ist ja was anderes.

    Ari wird im März auch schon 6 und ist grad tatsächlich einfach ziemlich fit. Da kam er schon deutlich schlechter daher. Grad hatte er irgendwie mal wieder eine größere Stressphase, aber abgesehen davon ist er insgesamt echt super und scheint mir auch ziemlich zufrieden.

    Cashew ist jetzt mit fast 4,5 Jahren zwar immer noch gern für jede Spieleinheit zu haben, aber insgesamt einfach ziemlich toll so. Mit ihm spazieren zu gehen ist echt angenehm und er ist verhältnismäßig problemlos.

    Ist grad eigentlich echt schön so mit den beiden, so darfs bleiben :herzen1:

    ...nur die Pöbelei, auf die könnte ich verzichten |)

    Welpenhaus wäre für mich kein Ausschlusskriterium.

    Cashew ist auch keine reine drinnen Aufzucht und ich hab da nie auch nur das geringste Problem erlebt (und auch von keinem einzigen der anderen Welpen). Ari auch nicht - und der hat zwar schon so seine Baustellen, aber eher nicht deswegen, ans Leben ins Haus hatte er sich problemlos gewöhnt.

    Solange sich die Züchter kümmern und für Eindrücke etc. sorgen hab ich damit also Null Probleme.

    Beim Futter kommt es halt drauf an obs eins von denen mit diesen furchtbar aggressiven Werbestrategien ist. Das würde mich definitiv zögern lassen. Da hätte ich nämlich wirklich gar keine Lust drauf.

    Die Hüfte - hängt echt mit vielen Faktoren zusammen. Ganz vorne weg wie es generell mit der Rasse aussieht und ob die Züchterin gefühlt nur Hunde mit so schlechten Hüften hat - insbesondere bei Nachzuchten. Also wenn ihre eigenen Nachzuchten auch schlechte Hüften ausgewertet bekommen und trotzdem in die Zucht genommenen wurden etc

    Das würde mich vermutlich auch eher Abstand nehmen lassen.