Beiträge von SabethFaber

    Der Begriff Tabuthema betrifft nicht das Gespräch mit den Kindern. Das ist nochmal ein anderes Thema.

    Das man sowas kleinen Kindern nicht sagen sollte, weil das sonst durchaus psychische Probleme nach sich ziehen kann, ist ein anderes Thema. Und definitv auch ein Problem, was die ganze Situation dann zu einer furchtbaren Zwickmühle werden lässt.

    Den meisten Kindern geht es aber durchaus gut und sie werden sehr geliebt und die wenigsten Mütter würden sowas ihren Kindern einfach mal so vor den Latz knallen. Die kümmern sich im Normalfall ganz normal und den Kindern fehlt es an nichts, auch nicht an Liebe und Zuneigung.

    Ob und wie man das seinen Kindern irgendwann beibringt ist ein ganz eigenes Thema und sollte natürlich sehr vorsichtig gemacht werden.

    Mit Tabuthema ist aber tatsächlich die Gesellschaft gemeint. Also nicht mal die engere Familie/Freunde, sondern auch wildfremde Menschen - Gesellschaft als ganzes halt.

    Wenn man schon bedenkt, was man alles zu hören bekommt, weil man.. noch keine Kinder hat, nur ein Kind hat, zwei Kinder oder mehr hat, keine Kinder will (und bei allem womöglich noch 1+ Hunde hat) etc. dann braucht man sich nur vorstellen, wie die Leute urteilen, wenn man sagt, dass man es bereut Kind(er) bekommen zu haben.

    Also es geht darum, dass Müttern die sowas (in theoretisch neutralem Raum) zugeben im besten Fall nur ganz viel Unverständnis, im schlechtesten Fall richtig aggressiver Hass entgegenschlägt.

    Gibt natürlich auch normale Menschen, die sowas akzeptieren können, aber halt leider auch viel zu viele, die der Meinung sind, dass sie allein Recht haben.

    "Regretting Motherhood" wird das meistens genannt.

    Gibt auch mehrere Bücher zu dem Thema und diverse Reportagen und Artikel.

    Ich finde es sehr interessant.

    Vor allem weil das Bereuen des Mutterwerdens ja nicht dasselbe ist wie schlechte Eltern sein, oder sein Kind nicht zu lieben.

    Und woher weißt du das?

    Da gibt es inzwischen immer mal wieder Reportagen drüber, hab auch mal einen sehr interessanten Artikel gelesen. Gibt auch mindestens eine Studie dazu (die das bekannt(er) gemacht hat), inzwischen aber vermutlich mehr.

    Das ist kein ausgedachtes Thema, sondern tatsächlich so. Wird es auch schon immer gegeben haben.

    Aber es ist so ein unheimliches Tabu Thema in Deutschland, dass das so gut wie niemand offen zugeben würde. Der negative Rückwind dazu ist viel zu groß.

    Deswegen sind die meisten Interviews mit solchen Müttern/Beispiele in Reportagen etc auch anonym.

    Es ist aber inzwischen durchaus ein bewiesener Fakt und gibt vermutlich viel mehr als man denkt.

    Das dürfte sich auf die DDR Linien beziehen. So genau kenne ich mich nicht aus, aber soweit ich weiß wird gern mit dem alten DDR Blut geworben, weil das ja SO viel besser, toller, gesünder... Etc ist.

    Spoiler: im besten Fall machts keinen Unterschied, im Schlechtesten ist die Inzucht so hoch, dass man ne gesundheitliche Vollkatastrophe an der Leine hat.

    War da nicht auch etwas mit Pferdemist der für manche gefährlich sein kann oder hab ich das falsch im Kopf? Das wär nämlich eine Katastrophe.

    Da geht es um Entwurmungsmittel. Das ist für alle Hunde gefährlich, für welche mit dem Gendefekt den du meinst, noch mehr. (da schreibt sicher noch jemand was, der das genauer weiß).

    Aber grundsätzlich muss man ja sowieso sehr aufpassen mit frisch entwurmten Pferden. Hier bleiben die Hunde zuhause, wenn entwurmt wurde.

    Das ist der MDR1 Defekt. Hier ist die Blut-Hirn-Schranke defekt und bestimmte Stoffe können einfach durch. Entsprechend werden viele Medikamente nicht vertragen unter anderem halt auch Ivermectin, was in den klassischen Entwurmungsmitteln für Grasfresser drin ist. Für betroffene Hunde endet das tödlich.

    Allerdings ist es zB wie @Langstrumpf schon gesagt hat auch für unbetroffene Hunde in größeren Mengen nicht ganz ungefährlich. Da wird aber ein einzelner Pferdeapfel nicht sofort zum Tod führen.

    Der Defekt kommt eigentlich so gut wie nur bei Hütehunden vor, insbesondere bei Collies (Lang- und Kurzhaar), aber auch bei vielen anderen Hüti-Rassen wie Shelties, Border Collie, Aussis.

    Aber man kann darauf testen und grad wenn man viel am Stall ist, sollte man schon darauf achten einen MDR1 +/+ (kein Defekt) Hund zu bekommen. Das ist aber schon gut machbar.

    Allerdings würde ich jetzt auch eh nicht zwingend einen Hüti zu einem Ridgeback empfehlen. Da kommt mir der Dalmatiner zB auch deutlich passender vor.

    Da würde ich halt auf jeden Fall auf eine LUA-Zucht achten.

    Richtung Dumplings würd ich am Ehesten sagen.

    Ich hab aber auch keine Ahnung von Maultaschen :pfeif:

    Der Teig besteht nur aus Mehl, Öl, Salz und Wasser. Das ganze wird erst kurz gebraten und dann gedämpft.

    Sie werden hier im Schwabenland halt gern als Japanische Maultaschen bezeichnet, wenn man erklären will was es ist :lol:

    Ist halt Nudelteig mit Füllung und das sind die Gyoza ja eigentlich auch^^

    Aber im Prinzip ähneln sich da alle genannten Asiatischen Leckerein und Maultaschen vom Aufbau ein bisschen.

    Lunge ist halt schwer verdaulich und bei Magensensiblen Hunden deshalb schwierig. Vielleicht hattest du deshalb reduziert.

    Davon ab, hat sie aber weit mehr Kalorien als jedes Gemüse. Also wenn es mit Gemüse und Zellulose schon schwer ist, hilft Lunge nicht.

    Zumal die Kost ja leicht verdaulich sein sollte um den Magen zu schonen.

    Wie sieht denn der Plan aktuell aus und bekommt er einen Zusatz (Optimix Cooking,...) oder verträgt er das nicht? Dann müsste man sich nicht soviele Gedanken bei der Zusammensetzung machen.

    Falls du da mehr schreiben magst, sonst vielleicht bei den Pottkiekern,... dann kann man mal drauf schauen. =)

    Das kann gut sein!

    Er bekommt so einen Zusatzmix und verträgt den zum Glück auch, sonst wärs bei ihm vermutlich eh schwer geworden.

    Vielleicht wandere ich dann aber echt eher mal in den anderen Thread rüber, ist ja eigentlich nicht das Thema hier. =)

    So als Snacks und Leckerli gibts schon auch mal getrocknete Lunge. Sollte ich vielleicht mal wieder mehr von kaufen. Aber irgendwann hatte ich auch mal gelesen, dass es jetzt auch nicht unebdingt zu viel gefüttert werden soll, aber genau krieg ich das jetzt auch nicht mehr zusammen. Aber irgendwas war, warum ich die Menge dann insgesamt mal eingeschränkt habe :denker:

    Lieschen kriegt einfach Futterzellulose ins Futter.

    Das ist hypoallergen (zumindest das von Napfcheck) und hat definitiv 0 Kalorien.

    Hab ich auch da. Aber er kann tatsächlich nur ganz wenig davon bekommen, sonst bekommt er sofort richtig feste Häufchen bis kurz vor Verstopfung :muede:

    War das erste das wir probiert haben, weils bei Ari auch sehr gut geklappt hat.
    Herr Sensible Verdauung macht es uns generell nicht so einfach. Ari hat einfach Diätfutter bekommen, das war viel leichter, aber Herr Collie verträgt ja nix an Fertigfutter :ugly:


    Ich hatte gedacht, weniger von dem was Kalorien hat und das dann mit z.b. Lunge auffüllen, damit die Menge nicht so klein wird im Napf und der Magen trotz kleiner Menge gefüllt ist.

    Das Bekommen ist gar nicht das Problem, das könnte ich einfach mitbestellen, wenn ich ne neu Ladung bestelle. Ist eh demnächst wieder dran. Nur, ich weiß halt nicht wo ich noch Abziehen kann, ohne, dass ich die ganze Nährstoffversorgung (auf Dauer natürlich) gefährde. Er hat ja eh schon einen spezielleren Plan, weil er immer speziellere Bedürfnisse hatte. Im Prinzip halt einen IBD-Hund-Plan, bei dem so schon viel geschraubt werden musste, dass wir was hatten, dass er gut verträgt und gleichzeitig noch irgendwie alles deckt.

    Auch wenns ihm inzwischen besser geht und er stabiler ist, will ich da ohne Hilfe nicht zu viel dran rumfummeln.

    Das ist das Hauptproblem. Aber wie gesagt, eigentlich ist es schon fast jammern auf hohem Niveau. Es geht ihm gut, er hat nur noch selten Probleme und das allein ist ja schon sooo viel wert. Und fett ist er zum Glück auch noch nicht, nur ein bisschen moppelig (man fühlt die Rippen durchaus noch, muss nur ein bisschen mehr drücken als normalerweise^^).

    Isabel hast du mal versucht Dinge unter zu mischen die viel Volumen aber kaum Nährwert haben, wie Lunge ? Damit die Portionen im Napf nicht zu klein werden und Cashew denkt das du ihn verhungern lassen willst :D

    Ich hab gerade das Gegenteilige Problem, bei Nike spinnt wohl die Bauchspeicheldrüse, sie frisst Unmengen und wird immer weniger.

    Das bisher nicht, eher Gemüse oder auch mal Zellulose (das verträgt er aber nicht gut).

    Ich weiß halt nicht wie sich Lunge wieder auswirkt. Aber vielleicht bestell ich einfach mal was mit.

    Wobei Füller ja nicht reichen, er muss ja auch insgesamt weniger Kalorien bekommen.

    Durch die Kastra ist er halt zum ersten Mal seit Jahren endlich stabil was seinen Magen-Darm-Trakt angeht. Wir hatten jetzt im letzten halben Jahr kaum noch Schübe (und wenn dann wirklich mini im Vergleich zu vorher) und man kann ihm sogar mal was außer der Reihe geben, was früher praktisch gar nicht drin war.

    Das wiederum ist jetzt aber ein "Problem" bei seinem jetzigen Futterplan, weil er früher halt bei jedem Schub an Gewicht verloren hat, weil er dann kaum noch was verwerten konnte. Und außerdem halt nicht kastriert war und normal verwertet hat. Da hätte er eher sogar mehr Kalorien gebraucht und hat auch öfter mal ne Extraportion bekommen um ihn auf einem halbwegs normalen Gewicht zu halten.

    Aber ich trau mich bei ihm halt auch nicht super viel mehr zu verändern als ichs jetzt schon habe. Er kriegt offensichtlich zu viel Kalorien, aber wo ich da noch was abziehen kann, ohne seine Nährstoffversorgung zu gefährden, weiß ich nicht. Er bekommt zB eh schon sehr fettarmes Fleisch.

    Also kriegt er jetzt dann erstmal wieder einen neuen Futterplan spendiert. :muede:

    Aber irgendwie kriegen wir das auch noch richtig eingestellt. So ists mir letztlich eh viel lieber als vorher. Ihm geht's so viel besser :herzen1:

    (und die ständigen unterbrochenen Nächte und Popowaschaktionen vermisst hier auch keiner)