Ging es jemandem von euch auch so, kurz bevor der Welpe eingezogen ist?
Das geht vielen so. Ich zum Beispiel schwanke stark zwischen purer Vorfreude und den großen Zweifeln, ob das jetzt und hier der richtige Zeitpunkt ist, ob wir es verkacken werden, ob wir überhaupt solch einer Aufgabe gewachsen sind.
Irgendjemand hatte es vor paar Seiten geschrieben : Ein Welpe ist ein Welpe, ist ein Welpe.
Kein Wesen aus 'ner anderen Galaxi, was besondere Kenntnisse oder Behandlung verlangt. Insgesamt denke ich, man braucht einfach nur etwas Empathie und schon ist man der Hundeerziehung gewachsen. Man kann es sich eben als Ersthundehalter, gerade mit wenig eigener Erfahrung, schlecht vorstellen, dass viele Dinge sich ganz von selbst regeln. Aber in der Regel sagt einem der Verstand und das Herz was zu tun ist. Öfter mal den Kopf ausschaltet, die Zeit genießen. Das was jetzt kommt, kommt nicht so schnell wieder. Ich werde versuchen so an die Sache heran zu gehen ![]()