Ich hab lange vor der neuen Got (vor vielen Jahren) die Tierärztin auf getrenntes Impfen angesprochen. Ihre Antwort war - sie macht es selbstverständlich wenn ich es so will, aber sie sieht keinen Mehrwert für den Hund darin.
Beiträge von Sventje
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Meine Hündin hat im Oktober auch alles auf einmal geimpft bekommen, wie immer ohne Probleme. Für sie war es altersbedingt zum letzten Mal das große Programm.
Meine Tierärztin hier rechnet nicht mehr 1,75 % sondern nur noch 1,5 %, bei der allg. Untersuchung nur noch 1%. Mal schauen ob sie das nur als Übergang so rechnet oder ob es ein paar Jahre so bleibt.
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Bei Gebrauchshunden ist das wohl noch oft so.
Warum? Darüber kann man nur spekulieren.
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Wie sollte denn so eine Pflichtversicherung geregelt und vor allem auch kontrolliert werden. Und nach welchen Kriterien sollte abgerechnent und der Beitrag bemessen werden? Was passiert wenn jemand hohe Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr zahlen will oder kann?
Eine Pflichtversicherung wäre das allerletzte das ich mir wünschen würde.
Und da Katzen ähnlich hohe und Pferde noch höhere Kosten verursachen können, andere Heimtiere auch sehr teuer werden können, müßten sie schon auch eingeschlossen werden. Das sind auch nicht Tiere zweiter Klasse.
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Ja, so ist das. Genau das weis ich wenn ich mir ein Haustier hole.
Nur ich bin für mein Tier verantwortlich, sonst niemand.
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Mit Freunden und/oder Familie absprechen ob sie im unwahrscheinlichen aber möglichen Fall einer großen TA-Rechnung aushelfen wäre eine Möglichkeit, einen größeren Betrag der Rücklage irgendwo verwahren und ihn nie nicht anrühren außer für Tier die andere. Für das hat man halt mal freiwillig die Verantwortung übernommen.
Vieles plant man doch sowieso schon bei der Übernahme eines Tieres, auch wenn keine Notlage absehbar ist.
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Dann hilft aber auch keine Pflichtversicherung. Die muss auch bezahlt werden. Und ja, wenn nach der Kündigungsfrist Arbeitslosengeld beginnt und irgendwann die Rücklagen aufgebraucht sind muss eine Entscheidung irgendeiner Art vom Tierhalter getroffen worden sein.
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Es kann doch jetzt schon fast jeder eine Tierkrankenversicherung abschließen. Gut, mit einem alten Tier nicht mehr, aber das weis ich ja schon bei der Übernahme.
Ganz unangenehm würde ich eine Zwangsversicherung empfinden. Wie soll denn dieser dafür nötige Überwachungsapparat finanziert und aufgebaut sein? Klappt doch nicht mal mit den Tierhaftpflichtversicherungen und dort wäre es wichtiger.
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Da es um meinen Post geht, in wie weit Monitoring/Überwachung betrieben wird oder auch nicht, weiß ich nicht, ich bin bei den OPs schließlich nicht dabei... und Rechnungen verlange ich auch nicht, ich bezahle Summe x oder y und damit hat es sich 🤷
ok. In deinem Post stand halt was anderes.
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Zahnreinigung in Narkose ohne Überwachung hat meinen Pflegehund vor ein paar Wochen fast das Leben gekostet.
Es ist alles gut gegangen und jetzt wissen wir auch dass er ein viel zu großes Herz hat. Zwei Tierärzte haben vorher kein verdächtiges Herzgeräusch festgestellt.
In Zukunft lasse ich sicher keinen Hund, auch keinen Pflegehund, mehr ohne Überwachung in eine richtige Narkose legen. Ich will mir hinterher keine Vorwürfe machen müssen, lieber zahle ich mehr.