Beiträge von Sventje

    Ich kann mir gar nicht vorstellen nicht mit meinen Tieren zu quatschen. Bei meiner tauben Hündin kommt es mir manchmal selbst etwas komisch vor. Bei ihr achte ich mittlerweile drauf, dass sie mich ansieht oder ich sie anfasse, bevor ich sie zum Beispiel frage obs geschmeckt hat.
    Ich hatte mal eine Zeitlang ein nicht sehr zuverlälliges Auto. Selbst dem habe ich manchmal gut zugeredet oder gedroht.

    Zum Beispiel jemand will dich verprügeln, da ist das selbst verteidigen mit Messer glaube ich grenzwertig, bin aber nicht sicher.

    Ich glaube nicht dass ich in einer solchen Situation an die möglichen strafrechtlichen Folgen meines Tuns denken würde. Da hätte ich viel zu viel Adrenalin und Angst,
    Ist es nicht eine ganz natürliche Reaktion sich im Falle eines Angriffs zu wehren? Gleichgültig ob man Mensch oder Hund ist.?

    Sie meinte wenn sie ein Messer dabei hätte (hat sie nicht) und ein großer Hund würde ihren angreifen, sie würde es benutzen.

    Ich komme hoffentlich nie in die Situation. Aber wenn es ums Leben meiner friedlichen Hunde ging würde ich auch so reagieren.
    Ich erwarte von meinen (und sie tun es auch) dass sie auch mit sie belästigenden Hunden friedlich umgehen. Ich erwarte von ihnen nicht, dass sie sich in Beschädigungsabsicht angreifen lassen. Würde mich jemand in Beschädigungsabsicht angreifen, würde ich mich schließlich auch wehren. Nur ich bekäme deshalb keine Auflagen.

    Genug Info um wirklich drüber diskutieren zu können, liefern diese Artikel ja nicht, wirklicher Erkenntnisgewinn entsteht nicht daraus.

    Irgendwie für mich schon. Am sichersten für mich und meine Hunde ist es, einen anderen Hund nicht zu meinen zu lassen. Und um dieses Ziel zu erreichen, wenn es sein muss, auch grobe Maßnahmen zu ergreifen. Die sind zumindest für einen kleinen Hund nicht schön.

    "Findet Euch damit ab, ich kann das schliesslich auch".

    Lebt Bubelino überhaupt in einer Region mit bestätigter Wolfspopulation? Ich glaube sie stellt hier Wildschweine und Wölfe auf eine Gefahrenstufe. Wildschweine gefährden Maisfelder und Co., sie wehren sich, wenn sie angegriffen werden. Sie sind nicht auf überwiegende Fleischkost angewiesen.

    Meine drei werden bekocht und dieses Futter wird zugeteilt und in der Regel sofort gefressen. Wenn nicht, kommt es in den Kühlschrank.
    Was immer herumsteht ist eine Schüssel mit etwas Trockenfutter oder ein paar Stücken trockenem Brot. Davon wird sich zwischendurch immer mal etwas geholt.
    Gewichtsprobleme haben meine Hunde keine, futterneidische oder gierige Hunde hatte ich noch nie.

    Bei uns ist es auch so wie es Elke beschrieben hat. Beim Schalenwild musste jahrelang der Abschuss durch Vorlage des Unterkiefers (der dann gekennzeichnet wurde, damit er nicht noch einmal verwendet wird) nachgewiesen werden. Es kommt immer wieder der Vorwurf an die Jägerschaft, dass nicht genug geschossen wird und dadurch der Wildbestand zu hoch ist. Gleichzeitig kommen die Stimmen, die die Jäger als alles mordende, nie den Finger gerade sein lassen könnende ......, beschimpfen.

    Wenn er sein Verhalten von selbst nicht ändert, dann zupple ich da an der Leine bis ich seine Aufmerksamkeit habe.

    Ich glaube da gibt es einen Unterschied zwischen Dackel und Beagle.
    Meine ist nur ein Beaglemix und eigentlich leichtführig. Wenn die aber irgendwohin will um einen interessanten Geruch aufzunehmen oder gar schon am sich festsaugen ist, dann kannst du lange zuppeln. Die hat dann Stöpsel in den Ohren, Nervenbahnen abgeschaltet und eine endlose Ausdauer.
    So hartnäckig war nicht einmal der Schweißhund auf der Wildfährte.