Und wie macht ihr das mit den auch auf Menschen übertragbaren Giardien? In unserer Gegend sind die immer mal ein Thema. Die Behandlung dagegen kenne ich nur so:
3-5 Tage Panacur - Pause - nochmal Panacur. Macht ihr das auch mehrmals jährlich?
Und wie macht ihr das mit den auch auf Menschen übertragbaren Giardien? In unserer Gegend sind die immer mal ein Thema. Die Behandlung dagegen kenne ich nur so:
3-5 Tage Panacur - Pause - nochmal Panacur. Macht ihr das auch mehrmals jährlich?
ich hatte welche aber nicht vom Hund sondern vom Salat.
Und kein Freilandgemüse mehr?
Dann sortier ich meine Svenja auch wieder richtig ein.
Sie ilebt nun 14 Jahre bei mir und war bei Übernahme gut ein Jahr alt.
Als ehemaliger Kettenhund hat sie sich ganz gut gehalten.
12,75 Jahre, Deutsch Drahthaar-Deutsch Kurzhaar Mix, Rüde Schoko, 66 cm, 36 kg (Pfotentanni) As 07/17
13 Jahre, Labrador Mix Rüde, Poco 45cm, 20 kg (PocoLoco)
13 Jahre, Barnie, Dackel-Mix, Rüde, 30cm, 8 kg (Maslee) As 03/18
13 Jahre, Jula: Jahre Mixhündin, 38 cm, 11 KG - Sallychen
13,8 Jahre, TimTim, Mix, 52cm, 16kg (FenyasLove) 12/18
14 Jahre, Lupo, Beagle, 41cm, 17kg (beaglebine 05/18)
14 Jahre, Lhasa Apso Malteser Mix, (Tibet-Mix) 03/18
14,3 Jahre, Schäferhundmischling, 40cm, 19 kg (Estandia) 03/19
15 Jahre, Mischling Svenja, 55 cm, 26kg (Sventje)
15,5 Jahre, Jack Russel Mix Emma, 40cm, 11 Kg (Lisa.)
15,9 Jahre, Timmy: Mali-Gebirgsschweißer, 35kg (Tante_Francy)
16 Jahre, Chihuahua - Jackimix, Rowdy, 40 cm, 9 kg (Terrorfussel) AS 8.4 /18
16 Jahre vollendet, jetzt im 17. Lebensjahr, Kurzhaardackel, 8,5 kg (Grinsekatze1)
16 Jahre, Mischling, 65cm Schulterhöhe, 30kg, Filo(San76)
16,5 Jahre, Westie-Mischling, 11kg, Joschi (schara)
17 Jahre(ca.), dackel Terrier Deutscher Schäferhund Mischling, Charly
(alter ist auch geschätzt, er war 10 Jahre ein Strassenhund), 15 - 16
Kilo (Flauschig)
18 Jahre (ca.), Dt. Jagdterrier, Frieda (Alter geschätzt:
Tierschutz-Fundhund), ca. 37 cm, 7,5 kg, (BieBoss) AS 02/19
Was du beschreibst hat meine alte Hündin schon viele Jahre. Bei ihr ist dann der Zwang was runterzuschlucken so groß, daß sie auch gefährliche Dinge wie Teile vom Hundebett, Plastiktüten usw. abschluckt. Immer wenn ich sie alleine gelassen habe waren deshalb getrocknetes Brot, Möhren oder ungeliebtes Trofu zugänglich.
Kein Tierarzt konnte bisher die Ursache finden.
Seit ein paar Wochen bekommt sie täglich einen Tl Canina Magenbalance. Bisher hatte sie keinen Anfall mehr. Vielleicht habe ich für meinen Hund das richtige Mittel gefunden.
Das Bild zeigt jedenfalls keinen wolf, sondern einen Wolfshund.
Welches Bild? Das Bild in dem Artikel kann nur ein Beispielbild sein. Wie soll das denn in der realen Situation entstanden sein?
Ich reihe mich auch mal wieder hier ein.
Eine Frage beschä#ftigt mich schon ein paar Wochen. Bei uns kommt als Fleischration in den Futternapf Wild aus dem Revier, Rind und Lamm aus Weidehaltung ohne zusätzliche Fütterung mit Kraftfutter, viel Fisch und ab und zu Freiland-Suppenhuhn.
Nun sind im Moment die Rehe und Rinder gut im Futter. Den Talg friere ich zum Teil ein um ihn in mageren Zeiten zu verfüttern.
Weidevieh und Wild haben doch eine deutlich günstigere Fettzusammensetzung im Fleisch wie das normalerweise verfütterte Fleisch von Masttieren. Muss ich trotzdem noch Öle zufüttern?
Irgendwann ist es halt auch zu viel Fett und die drei sollen ihre Figur behalten.
Heute im Napf:
Fleisch von einer Wildschweinschulter (gut durchgekocht), dazu Dinkel-Fadennudeln, Karotten/Zucchini/Bleichsellerie/Brennesselpüree und Eierschale.
Ich hab mich auch nur über den Passus "Kugel aus dem Körper gepopelt" gewundert. Ich hab wahrlich schon viel geschossenes Wild aufgebrochen. Das wäre noch nie möglich gewesen. Wenn Teile im Fleisch sind, finde ich die nur beim vollständigen Aufmachen, und es stand halt nicht dabei, dass der Täter das gemacht hat.
Deswegen werden die Tiere vergraben, ggfs. die Geschosse entnommen, bevor vergraben wird. Ich hatte im meinem Aufgabengebiet einen erschossenen Wolf, bei dem der Täter klugerweise die Kugel wider raus gepopelt hatte. Da konnte der Kollege von der Polizeidienststelle auch nichts mehr nachweisen.
Also vergraben macht natürlich Sinn zum Spuren entfernen. Aber Kugeln rauspobeln? Jäger schießen in der Regel mit Gewehren und Jagdgeschoße sind Teilmantelgeschosse. Die zerlegen sich im Wildkörper wenn sie auf Knochen treffen. Da gibt es keine Kugel zum mal schnell rausholen sondern Teile davon. Evtl. gibt es die Kugel aber hinter dem Körper im Boden/Baum oder sonstwo, wenn kein Knochen getroffen wurde. Trotzdem ist das Kaliber und evtl. auch die dazugehörende Waffe zu bestimmen.
Welche größere, wolfs"kritische" Gruppe hat in Deutschland denn überwiegend Schusswaffen und ist in der Lage, ein Wildtier zu erlegen mit einer eben solchen bei einer höchstwahrscheinlich nicht unerheblichen Entfernung?
Du weist schon dass die Waffen der Jäger registriert sind und ein Geschoss einer bestimmten Waffe zugeordnet werden kann?
Meine Tierärztin hat Jagdhunde und Jagdschein.