Ich bin mir sicher dass noir91m das hinbekommt.
Beiträge von Sventje
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Trotzdem wird kein Weg am Sicherheitsgeschirr vorbeigehen. Nur Halsband und dann noch Sylvester in greifbarer Nähe kann gutgehen. Aber die Meldungen bei Hundesuche bundesweit oder ähnlichen Seiten zeigen das es auch oft nicht gutgeht.
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Ich habe mal meinen Autoschlüssel über die Hundemarke wiederbekommen. Die alte Hundemarke war mit am Schlüsselbund als Glücksbringer und das Fundamt hat anhand der Hundemarke mich als Besitzer des Schlüssels gefunden.
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Die Straßenhunde müssten alle kastriert werden....?
Der größte Teil der hierher importierten Hunde sind zwar Straßenhunde, aber keine Straßenhunde wie du sie dir vielleicht vorstellst. Diese Hunde hatten oft einen Besitzer bis sie lästig wurden und dann auf der Straße landeten. Kastrieren und wieder freilassen in ihrem eigenen Revier wäre die beste Lösung. Die Hunde werden aber von Hundefängern eingefangen und in Shelter verbracht. Sie dürfen nicht mehr, auch nicht kastriert, auf die Straße gebracht werden. Das ist verboten. Also würden sie, würde das verbotenerweise gemacht werden, wieder eingefangen werden. Wieder Fangschlinge oder Narkosepfeil, wieder Transport, wieder Überlebenskampf im Sammelzwinger. Ein paar wenigen kann durch Export geholfen werden, durch laaangen Atem und viel Überredungskunst können mittlerweile mehr Besitzerhunde kastriert werden aber noch lange nicht viele . Wir vom Tierschutz bezahlen das ja gerne. Aber die Besitzer müssen mit den Hunden kommen.
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Und wer seine Hunde nicht im Notfall zurück nimmt oder Vermittlungshilfe leistet, ist mMn kein seriöser Züchter.
Das kenne ich bei den Jagdgebrauchshunden der häufig geführten Rassen durchaus anders. Trotzdem muss natürlich selten ein ausgebildeter Jagdhund ins Heim. Dafür sorgt meistens das eigene Netzwerk der Familie oder der Jagdkameraden.
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Ob manche Rassehundbesitzer so ähnlich auf Tierschutzhunde reagieren kann ich allerdingens nicht sagen, ausser ich selber mache sowas nicht.
Ja tun sie. Ich hatte lange Rassehunde und dann kamen die Mischlinge. Ist mir bei meiner ersten Mischlingshündin richtig aufgefallen. Wo vorher immer ein bewunderndes oh toller Hund war kamen dann so: kein Geld mehr für was gescheites? Sprüche. Das ist aber schon lange her und mittlerweile ist der Tierschutzhund salonfähig geworden. Unangenehm wird es oft immer noch wenn die Sprache auf meine Auslandshunde kommt.
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Da hatte ich ja richtig Glück bei meinen ersten Tierheimhunden.
Die ersten 25 Jahre hatte ich Jagdgebrauchshunde da bis zu dem Zeitpunkt ein eigenes großes Pachtrevier da war und ich aus einer Jägerfamilie stamme. Die Hunde waren vom Züchter und vom (lt.DF-Ansicht, ich seh das etwas anders) Vermehrer.
Meinen ersten Tierheimhund hab ich dann als noch Rassehundbesitzer, Jäger, vollzeitarbeitend, in einer Stadtwohnung ohne Garten wohnend und alleinstehend bekommen.
Vielleicht waren meine Ansprüche passend zum Angebot. Ich wollte einen großen dunklen Hund, möglichst Hündin, nicht langhaarig, hundeverträglich und nach Training sollte sie alleine bleiben können.
Ich habe den besten Hund meines Lebens bekommen.
Bei den folgenden wars eh kein Problem mehr. Ich habe einfach immer nach den "Ladenhütern" gefragt.
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Für mich persönlich denke ich wird es nie mehr ein Hund vom Züchter.
Dort wo ich mittlerweile im Tierschutz mitarbeite haben die Leute zum Teil Tierschutzhunde, Rassehunde aus 2. Hand und Hunde, die beim Züchter gekauft wurden. Bis jetzt wurde noch niemand an den Pranger gestellt.
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edit, falsche Stelle
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Täusch ich mich oder sind wir hier alle schon ein bissel weit weg von VK und NK?