Das alte Teckelmädchen verbrachte ihren Lebensabend dann auch im TH
Da haben sie sich aber wirklich keine Mühe gegeben. Teckelchen vermittelt man sogar noch 14-jährig, wenn sie nicht gerade Piranhas sind.
Das alte Teckelmädchen verbrachte ihren Lebensabend dann auch im TH
Da haben sie sich aber wirklich keine Mühe gegeben. Teckelchen vermittelt man sogar noch 14-jährig, wenn sie nicht gerade Piranhas sind.
Nur eine interessierte Frage: nicht wollen oder nicht können?
Bei dem was ich von den Züchtern gehört hatte ein nicht können. Wenn es kein gut ausgebildeter junger Jagdhund ist ist er schwer weiter zu verkaufen. Selbst besteht meistens auch kein Bedarf, weil eigene aktive Hunde vorhanden sind. Ein zusätzlicher hat dann einfach keine Arbeit oder alle weniger.
Natürlich unrepräsentative Einzelzahl, aber die Hälfte der Abgabehunde in unserem Verein sind VDH Hunde, welche die Züchter/innen auch nicht wieder zurücknehmen
Dass nicht alle Züchter generell Hunde zurücknehmen, zumindest nicht dann wenn sie nicht mehr jung sind oder mittelalt aber gut ausgebildet, habe ich auch schon mal geschrieben. Das bezieht sich dann aber auf die Rasse, die ich längere Zeit geführt habe. Das war eine der in DE am meisten geführten Vorstehhundrasse.
Hört sich schon besser an.
Leider passiert das öfter bis ständig.
Das würde ja aber bedeuten dass öfter bis ständig Hunde vom Züchter beim Tierschutz landen.
Waren sich die User nicht einig dass so etwas eher selten bis ganz selten passiert?
Hundundmehr unsere Transporte werden immer wieder mal kontrolliert. Steht ja schon drauf was drin ist. Bisher an keiner Grenze und bei keiner Kontrolle auf einem Parkplatz, wo die Hunde getränkt wurden, gab es je Probleme. Und das obwohl die Hunde nie nur an eine Stelle gehen. Selbstverständlich werden bei uns keine Tiere auf einem Parkplatz umgeladen. Mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen würde da wohl auch kein Verbot kommen. Das kann ich allerdings nicht mit Gewissheit sagen, so etwas kam bei uns noch nicht vor.
das was du schreibst stimmt aber auch wieder gar nicht. Wirklich Erfahrung mit dem System hast du offensichtlich nicht. Dass Traces vorgeschrieben sind ist richtig. Alles andere nur immer ein bisschen.
Bei uns läuft alles aber so was von genau und abgesprochen über die verschiedenen Amtsveterinäre. Das Datum muss eingehalten werden. Die Traces sind nur wenige Tage gültig. Ein Transport kann also vom Ausland nicht einfach zwei Tage früher oder später kommen. Es gibt verschiedene Abladestellen (keine ungesicherten), kein Amtsvet. interessiert bei uns, welcher Hund in welcher Abladestelle und um welche Uhrzeit ankommt. Manche, aber wenige Amtsveterinäre bestehen darauf dass sie die Hunde dort, wo sie hinkommen, in Augenschein nehmen können, also bei der übernehmenden Orga oder dem Endbesitzer. Machen sie aber fast nie.
Den Rest spare ich mir jetzt mal, sonst schreibe ich einen Roman.
So eine automatische Erfassung der gekennzeichneten Tiere wäre eine große Hilfe. Wie oft lese ich auf den Tiersuche-Seiten dass lebend oder tot gefundene Tiere zwar gekennzeichnet aber nicht registriert sind.
und man kanns nachher essen
wenns euch nicht so mundet freut sich noch der Hund. Auch Geld gespart.
Dann würde ich aber lieber jemand anderes füttern lassen.
und du weißt nicht wie teuer in etwa das Futter für euren Hund ist? das man jetzt keine genaue Summe hat kann ich verstehen, aber man weiß doch so in etwa was für marken man einkauft und wie teuer diese in etwa sind und wie viel man in etwa davon jeden monat ungefähr kauft / benötigt
Die Futterkosten für meine Hunde kann ich auch nicht angeben. Sie drei bekommen selten Fertigfutter und den Bedarf fürs gekochte Hundefutter kaufe ich zusammen mit meinem eigenen Bedarf. Ich weis also nur was ich gemeinsam mit meinen Hunden an Lebensmitteln verbrauche.