bestenfalls kontrollierbarer Jagdtrieb
Diesen Punkt hast du bei der Auswahl deiner bevorzugten Rassen aber komplett ausgeblendet.
Das sind alles Vollblutjäger.
bestenfalls kontrollierbarer Jagdtrieb
Diesen Punkt hast du bei der Auswahl deiner bevorzugten Rassen aber komplett ausgeblendet.
Das sind alles Vollblutjäger.
Ja und da wäre eben die Frage: Braucht man (ich) das? Will man (ich) das? Momentan bin ich eher geneigt, die Frage mit einem Nein zu beantworten.
Braucht man wirklich nicht, hat mir allerdings schon ettliche Tierarztbesuche erspart. Meine Tierärztinnen wissen was sie mir an Folgebehandlungen zutrauen können und womit ich generell erstmal gut zurechtkomme.
Ich gehe dann in die Tierklinik wenn es von meiner Tierärztin angeraten wird oder wir in einer Notfallsituation sind und ich die mir bekannten Tierärzte nicht erreichen kann.
Eine moderne Technik ist mir wichtig. Ein ordentliches Ultraschallgerät, ein modernes Röntgengerät mit weniger Strahlen (manchmal muss es oft hintereinander im Hundeleben benutzt werden), gute Operationsausstattung und ein wenig mehr Labor.
Ich bin froh drum wenn die Tierarzthelferin und die Ärztin bei dem ängstlichen Hund mit Leckerlie winken. Ich muss nur meine mitbringen weil keiner meiner Hunde schnödes TroFu frisst.
Die anderen zwei nehmen eh nichts von fremden Menschen.
Ein wenig Zeit erwarte ich für mich und meinen Hund halt auch. Dafür warte ich gerne auch mal ein wenig länger im Wartebereich.
Zum anderen muss man auch die Lebensqualität betrachten. Ein gesunder Hund, der nur 10 Jahre alt wird, ist immer noch besser, als ein kranker Hund, der 15 Jahre wird
Der gesunde Hund, der nur 10 Jahre wird , ist nur im Ausnahmefall gesund gestorben. Meistens war er schon lange vorher krank bis schwerkrank.
Wölfe reissen im Norden auch Elche und die sind groß, wehrhaft und als Wildtier ganz anders verteidigungsbereit wie Pferd und Kuh.
Was wird ein Landwirt tun wenn er zu einem beginnenden Riss kommt und der Wolf nicht weicht?
In wenigen Generationen werden diese überlebenstüchtigen Tiere gelernt haben dass die Anwesenheit von Menschen keine Gefahr darstellt.
Vielleicht schaut Audrey II noch mal vorbei.
Von ihr kamen immer tolle Hinweise.
Selbst wenn irgendwann eine Abschussgenehmigung vorliegen sollte, wer soll sich denn bereit erklären diesen Abschuss zu tätigen? Das ging gefahrlos wohl nur unter absoluter Geheimhaltung. Ich gehe davon aus dass von dem oder den Schützen "Steckbriefe" verteilt würden.