zwei Beagle und ansonsten Mixe mit nicht erkennbarer Rassebeteiligung. Keine Plattnasen oder Wuschelhunde.
Beiträge von Sventje
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Hier nehmen sie wieder Spenden. Nach kurzer Pause haben sie die Abläufe optimiert und nun läuft alles wieder.
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Zitat
Meine Svenja hat das Vestibularsyndrom so toll überstanden. Lediglich eine leichte Kopfschiefhaltung ist geblieben. Es geht alles wieder. Autofahren, Treppenlaufen, Spazierengehen.
Im Dezember 2004 habe ich sie übernommen, da war sie geschätzt 10 Monate alt. Das ein Hund mit derart schlechten Startbedingungen so alt werden kann hätte ich nie gedacht. Sie ist mit 26 kg kein kleiner Hund.
Manchmal schau ich aufs Datum im Impfpass weil ich es eigentlich nicht glauben kann.
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Vielleicht entwickeln sich die Zucht und Ausbildung von Herdenschutzhunden zu einem Nebenerwerb für Berufsweidetierhalter. In Zukunft werden mehr Hunde beötigt und ein Zusatzeinkommen ist bei der schlechten Ertragslage der Schaf- Ziegen- und Rinderhaltung sicher nicht unwillkommen.
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Ich hab eine 16-jährige Hündin, sie wurde vor oder nach der ersten Läufigkeit noch beim Tierschutz kastriert. Das Lebensalter wird die Kastra nicht beeinflussen. Was hier bei beiden kastrierten Hündinnen auftrat war eine starke Inkontinenz und im höheren Alter die Unverträglichkeit der passenden Medikamente. Das ist richtig ungut.
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Mal eine wahrscheinlich ganz dumme Frage.
Ich lese oft dass die wolfssicher hoch eingezäunte Weide trotz Zaun von Rehen benutzt wird. Sie würden einfach drüberspringen.
OK, Rehe gibt es hier durchgängig schon immer, sie waren also nie nie da und vererben wohl die Taktik.
Wölfe können doch nicht schlechter springen und die Motivation Fressen ist bei beiden gleich.
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Bring die Hunde recht schnell wieder ins Tierheim. Du hast keinen Plan von deinem zukünftigen Leben, vielleicht ist die finanzielle Lage für die Zukunft nicht gesichert und wenn du jobbedingt umziehen musst wird es mit 2 Hunden schwer.
Hunde retten wollen ist oft keine gute Idee.
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Und auch sehr wichtig: Zumindest für Stammkunden wird fürs Einschläfern, wenn es nötig wird, ein Hausbesuch gemacht.
Das ist mir auch wichtig. Und wenn es an der Zeit ist kommt sie und verzichtet auf eine letzte Untersuchung. Sie kennt mich und meine Hunde und vertraut dabei meiner Entscheidung.
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Dann wird wohl auch dieses Problem größer werden, die Risse nehmen ja ständig zu.
Spätestens wenn sich ein Rudel ein neues, noch wolfsfreies Territorium sucht hat es doch erstmal leichte Beute auf wenig geschützten Weiden. Ettliche sehen doch erst die Notwendigkeit wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Wir sind hier Pfälzer Wald und mit wem ich auch spreche, jeder ist der Meinung dass hier nie etwas passieren wird.
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Wurden in Deutschland eigentlich schon Herdenschutzhunde auf der Weide von Wölfen angegriffen und verletzt?
Es muss doch auch ein Sch---gefühl sein zu wissen dass sich in einem Wolfsrevier mit einem großen Rudel wenige Hunde einer Überzahl geübter Kämpfer stellen müssen. Und trotzdem gibt es wenig Alternativen.