Ich kann mich an ein halbes Jahr ohne Hund/Hunde in meinem Leben erinnern. Ansonsten gab es immer welche. Hunde die mit zur Jagd gingen und Hunde die einfach nur Begleiter waren und sind.
Ein Leben ohne Hund ist mir quasi unbekannt.
Ich kann mich an ein halbes Jahr ohne Hund/Hunde in meinem Leben erinnern. Ansonsten gab es immer welche. Hunde die mit zur Jagd gingen und Hunde die einfach nur Begleiter waren und sind.
Ein Leben ohne Hund ist mir quasi unbekannt.
Alles gut. So sieht es bei mir meistens auch aus. Ein schönes Reisfleisch mit Gemüse finden meine total lecker.
Bei alten Hundesenioren muss man dem Appetit manchmal mit kleinen Mühen nachhelfen.
Ich darf das Ove nicht zu lesen geben, der will dann nur noch auswärts essen.
Wo drei satt werden reicht es auch noch für einen vierten.
Ich brate die Filets für die Hunde in Butter. So werden sie wenigstens garantiert gefressen.
also ich würde die Filet auftauen, zur Not im Waser, dann in der Pfanne mit etwas Fett braten, rausnehmen Zucchineraspel in die Pfanne, bisschen Wasser dazu und weichkochen. Mit KH vermischen und schmecken lassen.
Schaut auch mal bei den Tierschutzvereinen in eurer Nähe auf den Vermittlungshilfeseiten. Dort werden oft Hunde vorgestellt die noch in ihrem alten Zuhause sind aber abgegeben werden.
So bin ich zu einem meiner Hunde gekommen. Ein Scheidungsopfer, die beiderseitig neuen Partner wollten diesen Hund nicht haben, er musste weg.
Frech nicht, nur realistisch.
Realistisch ist aber auch dass sich das Leben zwar anders, aber mindestens genauso gravierend bei jungen Menschen ändern kann.
Danach sollte niemand einen Hund halten. Was ist wenn sich die Arbeitsbedingungen ändern und die Abwesenheit viel zu lange ist, mit Hund keine neue Wohnung gefunden wird oder der neue Partner keine Hunde mag oder einfach irgendwann Nachwuchs kommt und alles viel zu stressig wird und der Hund nur noch belastet?
Da ist mir persönlich für die Vermittlung eines älteren Hundes das ältere Ehepaar eine gute Option.
Ich hoffe doch dass ich mit 72 Jahren noch einen älteren Hund vom Tierschutz oder auch von privat bekomme. Und den werde ich auch ohne schlechtes Gewissen, sofern es natürlich die Gesundheit erlaubt, übernehmen. Der Hund, der von jüngeren Menschen abgegeben werden muss oder soll, weil sich die Arbeitsverhältnisse, Familienverhältnisse oder Wohnverhältnisse ändern, ist nämlich in der selben Situation. Zumindest wir bekommen mehr solcher Hunde zum Vermitteln wie Hunde von alten Menschen.
Wildschwein gibt es im Gegensatz zu Reh halt auch das ganze Jahr ausreichend und deshalb sind die Preise sicher etwas niedriger. Optimal ist es sicher wenn man Jäger kennt (oder ist) und tk-möglichkeiten hat.
Kocht jemand von euch auch Wildschwein?
Hier, ich. Meine Hunde bekommen schon immer Wildschwein gut durchgekocht oder gebraten gefüttert. In den letzten Jahren wird der Anteil an Sauenfleisch immer größer, weil der Bestand immer größer und entsprechend mehr geschossen wird.
Wildschweininnereien verfüttere ich nur von sehr jungen Tieren.
Ich achte penibel darauf dass kein Hund Kontakt zum rohen Fleisch, zu Behältern, Messer und Brett hat.
Wildsau ist anfällig für Aujeszky.
Wieviel kg hast du denn da im TK?
Ich mach so etwa 300 Gramm Päckchen. Zu viel Gemüse fressen die nicht. Wenn ich dran bin raspel ich so 6-8 kg und mach Päckchen. Ist schon Arbeit aber dann hab ich für eine Zeitlang Ruhe. Es gibt ja auch oft von meinem Essen Gemüse ab und wenn ich grade nichts habe oder es schnell gehen muss raspel ich Möhre und Apfel oder Birne im Thermomix und mische es roh drunter.