Warum sollte der Wolf Respekt vor dem Menschen- und Hundegeruch haben? Beide hätten sich bei Wolfssichtung doch schleunigst verzogen. Es ist wohl schon ein paar Generationen Wolf her dass die Wolfs-Elterntiere etwas anderes weitergegeben haben.
Beiträge von Sventje
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Ich denke, das praktische Problem ist, dass die angeborene Wildtierscheu (die ein Wolf zweifellos erstmal hat), durch Lernerfahrungen sehr weitgehend überwunden werden kann.
betrachte doch das Verhalten von Fuchs, Dachs, Wildschwein, Rabe (ich könnte jetzt so ziemlich alles jagdbare Wild aufzählen). In Revieren mit sehr wenig Jagddruck sind sie vertraut, da kannst du am Tag Füchse sehen die dich ansehen und gaanz ruhig weiter den Rastplatz inspizieren. Im Revier mit Jagddruck ist das Verhalten ganz anders, da sind sie ganz schnell weg. So funktioniert das wohl mit allen wildlebenden Tieren. Die sind alle überlebenstüchtig und lernen schnell den Menschen als Gefahr einzuschätzen und zu meiden.
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Mich fragen Zufallsbekanntschaften in den letzten 2 Jahren immer mal nach dem Futter.
Eigentlich erst seit man meiner Svenja ihr Alter deutlich ansieht. Manche scheint es zu interessieren wie ein alter Hund ernährt wird.
Ich bin sicher dass meine Hunde mit einem preiswerten Fertigfutter genauso gesund und alt wären.
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Genau.
Entscheidet ja nicht nur der angeborene Instinkt, sondern auch die Erfahrungswerte und Notwendigkeiten werden abgewogen (also eine ... hhhm ... "Risikokalkulation"
).So ist es. Der Mensch entscheidet letztendlich durch sein Verhalten wie "scheu" sich ein wildlebendes Tier verhält.
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Meine Svenja bekommt das Novalgin täglich und verträgt es gut. Man muss es halt 3 x täglich geben und bei Svenja wirkt es offensichtlich immer nur 6 Stunden gut. Ich richte die Spaziergänge immer so dass ich in den 6 Stunden bin.
Bis sie wieder normal Futter genommen hatte hat es sicher fast eine Woche gedauert.
(Und Thunfisch ging auch schnell wieder. Aber nicht 3 Tage hinereinander)
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Meine 3 wiegen zusammen 60 kg und ich rechne etwa 700-800 Gramm Fleisch plus etwas Knabberkram.
Das ist allerdings nur grober Anhaltswert. Manchmal gibt es mehr, manchmal deutlich weniger. Kommt auch drauf an ob Fleisch/Fisch knapp in der Truhe ist oder eigentlich zu viel da ist.
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Nachdem ich meine Hunde jahrelang zum absoluten Schnäppchenpreis halten konnte wird es jetzt auch teuer. Ein richtig alter und ein alter Hund sind teuer. Zum Glück ist die Spanierin anspruchslos und gesund. Wenn nichts mehr dazukommt bin ich bei etwa 350 Euro/Monat für drei Hunde.
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Mir graust es immer wenn andere Halter mir erzählen dass sie auch kochen

"Ja wir kochen auch schon lange selbst, es gibt immer Lunge und Nudeln!"
Wenn ich gekochte Lungenstücke als Leckerli dabei habe fragen mich die Leute eher wo es denn Lunge zu kaufen gibt. Bekannt ist hier bestenfalls getrocknete Lunge.
Vor ca 20 Jahren hab ich einen Hund mit Leberproblemen übernommen. Jetzt wollte ich alles richtig machen und hab Leberdiät-Trockenfutter gefüttert. Ihr glaubt nicht wie froh ich war als die Tierärztin sagte ich solle besser selbst zubereitetes Futter geben. Seitdem wird wieder frisch gefüttert.
Im Prinzip fütter ich meine Hunde immer noch wie die Oma.
Ich hab zwei Dosen Rinti geschenkt bekommen. Da ist wohl wirklich mehr Lunge und Schwarten drin wie sonst was.
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Ich hab bei meiner alten Svenja von Rimadyl auf Novalgin umgestellt nachdem sie zwei Tage vor Stunden gefressenes Futter unverdautes und auch frisch getrunkenes Wasser erbrochen hat. Futter und Wasser hat sie auch nicht mehr genommen.
Ich musste noch eine Woche einen Schutz für Magen und Darm geben und seitdem ist wieder gut.
Blutwerte und Ultraschall zeigten bei ihr auch keine Auffälligkeiten.
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Heute im Napf:
Wildsülze, Steckrüben-Kartoffelpüree gewürzt mit Grieben und Jodsalz, verfeinert mit Leinöl und Eierschale.
Frühstück: gestern übriggebliebene Arme Ritter ohne Zimt und Zucker, dafür mit Joghurt.