20 Uhr im Ort ist schon heftig. Ich denke dass man sich das in Frankreich nicht allzu lange gefallen läßt.
Beiträge von Sventje
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Meine Große hatte eine Zeitlang ekelhaft talgiges Fell. Bei ihr lag es an dem Trockenpansen, von dem sie jeden Tag ein Stück bekam. Kaum war der Pansen gefressen war der Hund wieder in Ordnung.
Wenn es nicht an so etwas liegen kann würde ich auch nochmal einen Alterscheck machen lassen.
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Ich sag euch nie wider eine Wohnung mit kaum Türen...auch wenn sie sonst wirklich schön ist.
Ich hab in jedem Zimmer 3 Türen und eine Seite mit Fenster. Macht bei 20 qm Zimmern kaum Platz an der Wand um etwas hinzustellen. Auch nicht praktisch, vor allem in der Küche.
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Also ich erwarte von meinen Hunden nicht dass sie bei den Spaziergängen entspannt die Seele baumeln lassen. Das machen sie in der Regel schon 20plus Stunden zu Hause. Unterwegs dürfen die sich gerne auch lange für die interessanten Gerüche vom Getier am Wegesrand, den vorangegangenen Hunden oder was auch immer interessieren. Mir ist es auch recht wenn sie mir zeigen dass hinter, vor oder neben mir etwas zeigenswertes ist. Das ist doch alles normales Hundeleben und nichts Ungutes.
Mein Drahthaar konnte wunderbar zwischen Job und Freizeit unterscheiden. Ohne Jagdausrüstung unterwegs ist uns nur Spaziergangswild begegnet. Das wurde kurz angezeigt und dann wars uninteressant, weil ohne Ausrüstung kein Erfolg, also lohnt kein Einsatz.
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Unsere Jagdhunde waren alles coole Socken. Die hatten fast täglich viel Input. Zu Hause wurde in der Wohnung (Zwinger hatten wir nie) gefressen und geschlafen. Als Wachhunde waren sie allerdings alle ungeeignet, das war auch nicht ihr Job. Die haben sich nicht mal an dem Betrieb im Treppenhaus gestört.
Gab es mal eine Woche nichts weil das Auto in der Werkstatt war wurde halt 23 Stunden rumgelegen.
Die Auslandsmischlinge der letzten 20 Jahre sind natürlich etwas anders.
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Meine Jagdhunde waren täglich regelmäßig mehr wie 3 Stunden unterwegs. Ich wohne fast am Stadtrand und hasse Häuserblock- und Parkrunden. Also ging es vor der Arbeit und in der Mittagspause mit dem Auto raus und nach der Arbeit ins Revier. Das übrige Leben mit Besuch, irgendwo grillen usw. haben sie auch begleitet,
Mit Hunden, die dabei blöd werden, hätte ich nichts anfangen können.
Meine jetzigen Ichweisnichtwas-Mischlinge sind sehr unterschiedlich.
Die offensichtliche Beaglemischlingsdame kann sich stressfrei jeden Tag auf langen Spaziergängen völlig stressfrei durchs Leben schnüffeln. Ein 20-minütiger Innenstadtspaziergang würde ihr allerdings für Tage den inneren Frieden rauben.
Der Rüde freut sich mit vielen Bekannten im Straßencafe zu sitzen. Er findet längere Spaziergänge in der Natur dafür offensichtlich unnötig und versucht nach einer halben Stunde abzubrechen.
Die Große lag da irgendwo dazwischen, nun ist sie alt und braucht viel Ruhe.
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Meine Tierärztin hat mir mal gesagt dass ich Nudeln immer sehr weich kochen soll. So weich dass es Menschen nicht mehr essen möchten. Ich koche Matschereis und Matschenudeln.
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Die erste Runde des Tages drehen wir auf einem Messeparkplatz mit viel Grün. Dort stehen viele Mülleimer, die auch regelmäßig geleert werden. Ansonsten mach ich es wie Morelka. Tüte in Tüte.
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Also ich würde für letzteres plädieren, wenn man abstimmen dürfte ...Auch für dich selbst? Nur noch Dorf, Stadt oder Sportplatz? Kneipe oder Couch?