Bisher haben alle meine Hunde gymnastische Kunststücke vollbracht um so etwas zu vermeiden.
Keine Ahnung wie das zu trainieren ist.
Bisher haben alle meine Hunde gymnastische Kunststücke vollbracht um so etwas zu vermeiden.
Keine Ahnung wie das zu trainieren ist.
Mir geht es so: Wenn mich etwas bedroht will ich mich dagegen wehren können. Und wenn jemand oder etwas ein zu mir gehörendes Lebewesen bedroht will ich das auch. Wenn es sein muss körperlich und gewalttätig.
Und ich bin egoistisch genug um nicht einen wesentlichen Teil meines Lebens freiwillig einzuschränken.
Warum sind wir mit einer potentiellen Gefährlichkeit eines Wildtieres so überfordert?
Vielleicht weil wir uns im Fall des Falles nicht wehren können (und die die sich wehren könnten vor Gericht landen würden wenn sie es tun)?
Ganz viele der von uns vermittelten Hunde haben von den neuen Besitzern einen anderen Namen bekommen. Selbst dann wenn der Hund vorher auf einem Pflegeplatz war ist das kein Problem für den Hund.
Ich würde ihm einen Namen geben der dir gefällt und der zu ihm passt.
Hoffentlich passt noch alles nach dem Probewohnen.
Ja, klar ists nicht jedem gegeben, in der dunklen Winterzeit tagsüber spazieren gehen zu können. Aber wäre das ein Argument gegen den Wolf? Oder könnte/würde sich der größte Teil der betroffenen HH irgendwie arrangieren können?
Natürlich würde man sich irgendwie arrangieren. Eine andere Möglichkeit gäbe es ja nicht. Das ändert aber nichts daran dass man es, freundlich ausgedrückt, bescheiden findet.
Wie ist das bei euren Senioren, viele sagen auch das wäre normal im Alter wenn sie vermehrt riechen?
Ich hab grade geschnuppert. Meine zwei Senioren riechen immer noch nur sehr wenig. Eigentlich nur gut nach warmem Hund
Irgendwie schon. Mit einem Hund der nur nach längeren Spaziergängen kackt und das nicht auf Asphalt macht. Natürlich hätte ich mich unvermeidlichen Umständen angepasst, das heisst nicht dass ich sie akzeptabel gefunden hätte. Die Zeit vor Arbeitsbeginn wäre auch beliebte Wolfszeit gewesen.
So lange ich arbeiten war bin ich immer um 20.00 Uhr nochmals eine Runde Gassi gegangen.
Keine Wanderung durch den Wald aber außerhalb der Ortschaft.
Ja das ist gerade alles schwer. Aber wenn es nicht möglich ist Wölfe auf einen Mindestabstand zu menschlichen Siedlungen zu konditionieren, werden sie irgendwann wieder komplett verschwinden.
Da bin ich mir sehr sicher.
Nun ist Ort nicht gleich Ort, hast Du Dir das mal auf google maps angeschaut?
Ein Ort, ein kleiner, mitten im Gebirge, sozusagen mitten in der Natur, die Aufteilung der Gebäude ist nicht mit Hannover und Co zu vergleichen, sondern ergibt sich aus der Lage am Hang, das ist also kein Ortskern, der weiträumig umgeben von Häusern ist.
So gibt es bei uns auch Walddörfer. Zum Glück gibt es hier noch (oder vielleicht nie) Wölfe.
Wenn der Wolf nicht lernt (falls er irgendwann da ist) etwas Abstand zu halten würde ich mich nicht über verbotene Vergrämungsmaßnahmen wundern. Ich könnte sie auch ein Stück weit verstehen.
Ab Dämmerung nicht mehr in die Pampa zu gehen ist etwas anderes wie die Gefahr vor der Haustür im Ort.