Beiträge von Sventje

    Mir geht es so: Wenn mich etwas bedroht will ich mich dagegen wehren können. Und wenn jemand oder etwas ein zu mir gehörendes Lebewesen bedroht will ich das auch. Wenn es sein muss körperlich und gewalttätig.

    Und ich bin egoistisch genug um nicht einen wesentlichen Teil meines Lebens freiwillig einzuschränken.

    Ganz viele der von uns vermittelten Hunde haben von den neuen Besitzern einen anderen Namen bekommen. Selbst dann wenn der Hund vorher auf einem Pflegeplatz war ist das kein Problem für den Hund.

    Ich würde ihm einen Namen geben der dir gefällt und der zu ihm passt.

    Hoffentlich passt noch alles nach dem Probewohnen.

    Ja, klar ists nicht jedem gegeben, in der dunklen Winterzeit tagsüber spazieren gehen zu können. Aber wäre das ein Argument gegen den Wolf? Oder könnte/würde sich der größte Teil der betroffenen HH irgendwie arrangieren können?

    Natürlich würde man sich irgendwie arrangieren. Eine andere Möglichkeit gäbe es ja nicht. Das ändert aber nichts daran dass man es, freundlich ausgedrückt, bescheiden findet.

    Irgendwie schon. Mit einem Hund der nur nach längeren Spaziergängen kackt und das nicht auf Asphalt macht. Natürlich hätte ich mich unvermeidlichen Umständen angepasst, das heisst nicht dass ich sie akzeptabel gefunden hätte. Die Zeit vor Arbeitsbeginn wäre auch beliebte Wolfszeit gewesen.

    Nun ist Ort nicht gleich Ort, hast Du Dir das mal auf google maps angeschaut?

    Ein Ort, ein kleiner, mitten im Gebirge, sozusagen mitten in der Natur, die Aufteilung der Gebäude ist nicht mit Hannover und Co zu vergleichen, sondern ergibt sich aus der Lage am Hang, das ist also kein Ortskern, der weiträumig umgeben von Häusern ist.

    So gibt es bei uns auch Walddörfer. Zum Glück gibt es hier noch (oder vielleicht nie) Wölfe.

    Wenn der Wolf nicht lernt (falls er irgendwann da ist) etwas Abstand zu halten würde ich mich nicht über verbotene Vergrämungsmaßnahmen wundern. Ich könnte sie auch ein Stück weit verstehen.

    Ab Dämmerung nicht mehr in die Pampa zu gehen ist etwas anderes wie die Gefahr vor der Haustür im Ort.