Meiner Meinung nach kannst du bis auf die Hälfte runtergehen.
Mir wäre dann der Proteingehalt der täglichen Ration auf Dauer deutlich zu niedrig.
Bei meinem 26 kg schweren Hund würde ich nichtmal mehr 1 % des Körpergewichtes an Protein verfüttern.
Meiner Meinung nach kannst du bis auf die Hälfte runtergehen.
Mir wäre dann der Proteingehalt der täglichen Ration auf Dauer deutlich zu niedrig.
Bei meinem 26 kg schweren Hund würde ich nichtmal mehr 1 % des Körpergewichtes an Protein verfüttern.
Vor und Nachkontrollen sind Bestandteil unserer Genehmigung durch das Veterinäramt und damit verpflichtend. Die finden allerdings angekündigt statt und die meisten freuen sich.
Das ist bei uns auch so und deshalb nicht diskutierbar. Vorkontrollen fallen nur dann weg wenn es sich um "Wiederholungstäter" handelt. Die gibt es verhältnismäßig oft, das ganze Prozedere kann wohl nicht so schlimm sein.
Irgendwann hat mal jemand zu mir gesagt dass es aus Hundesicht doch vollkommen normal sei muss das die Dinge, die der Mensch einfach irgendwo zurückläßt, freigegeben sind. Das war kein Hundebesitzer, hat sich für mich aber logisch angehört.
Im Moment habe ich keinen Hund dem Essbares so wichtig ist dass er sich eigens dafür auf die Suche danach machen würde.
Wenn ich einen neuen Hund mit "originellem Verhalten" aufnehme rätsel ich auch erstmal eine Zeitlang.
Bei meiner Spanierin bin ich mir mittlerweile sicher dass ihr Verhalten an fehlender Umweltprägung liegt, bei manchen hab ich bis zu ihrem Lebensende nur geraten. Ohne Kenntnis des Vorlebens des Hundes kann manches alles sein.
Die reinen Getreideflocken für die Babybreie müssten ja dann auch gehen? Reis, Dinkel und so weiter.
Ich hab mal einen ganzen Karton voll, weil MHD abgelaufen, geschenkt bekommen.
Die Getreidebreie davon waren bei meinen Hunden heiß begehrt. Zum Kaufen waren sie mir bei drei mittelgroßen Hunden allerdings zu teuer.
Bei mir stehen die gequollenen Haferflocken auch schon mal einen zusätzlichen Tage im Kühlschrank auf dem kältesten Platz. Das ist kein Hefeteig der sich fast endlos vergrößert, das Ganze wird nur etwas zäher..
Bei meinen Hunden sind gekochte Suppennudeln und Vollkornspaghetti der Renner.
Wird ein Züchter nicht sowieso beim ersten Gespräch diese Erwartungshaltung an den neuen Welpen abfragen und je nach Situation von dem Kauf abraten oder seine Welpen als dafür passend bezeichnen?
Ein ordentlicher Züchter, der nicht nur verkaufen will, wird doch keinen Welpen an unpassende Lebensbedingungen abgeben. Der Züchter kennt die Zuchttiere, der Interessent hat nur kurze Einblicke in das Leben der Hündin.
Wenn du es ganz einfach haben willst pack alles (ohne Verpackung) mit etwas Wasser in einen Bräter und stell es in den Backofen.
Wenn ich Pansen vom Reh/Hirsch/Damwild, Magen von Nutria und Kaninchen habe stecke ich das immer in einen für Hundefutter reservierten Schnellkochtopf. So hält sich die Geruchsbelästigung in Grenzen und ich habe beim Füttern ein besseres Gefühl. Das ganze wird allerdings vor dem Kochen gewaschen.
Tragen nicht inzwischen fast alle Polizisten ne Bodycam? Da isses nicht mehr so einfach mit was behaupten.
Die dürfen aber nicht konstant angeschaltet sein. Als Beweis fürs Nichtanspringen taugen die nicht.
Ich gehe mal eher davon aus dass eher Hundebesitzer als Polizisten in so einem Fall die Wahrheit umdeuten.