Wir haben viele Jahre einmal jährlich mit einer Gruppe von 4 Hundebesitzern mit manchmal bis zu 12 Hunden für eine Woche in einem Ferienhaus Urlaub gemacht. Die Hunde sind sich eigentlich nur an diesen Treffen begegnet. Für uns und mit unseren Hunden war es bisher kein Problem.
Beiträge von Sventje
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Tja und am meisten steh ich immer wieder auf die rumänischen Strassenhunde liegt wohl daran das meine erste Hündin dort her kam 😀
Die finde ich auch am schönsten und so einer wird hier auch wieder einziehen, ich weis nur noch nicht wann. Die Auswahl ist dort ja riesig.
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Fellfarbe und Augenfarbe sind mir egal, die Form der Ohren auch.
Ein Hund der hier einzieht muss kurz- oder rauhhaarig sein, nicht unter 50 cm groß sein, eine sportliche, funktionelle Figur haben und darf keinen kurzen runden Kopf haben.
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Bei uns hat ein Landwirt eine Drohne mit Wärmebildkamera. Jetzt wissen wir auch wie es im Mais aussieht. Interessant und manchmal erschreckend. Dieses Jahr waren die Sauen überwiegend beim Nachbarn.
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Vielleicht waren deine Mädels einfach der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich glaube fast jedes Revier hat einen oder auch ein paar mehr nette Menschen die bei Dunkelheit mit Taschenlampen durch s Revier laufen, man könnte meinen in erster Linie in der Nähe der besetzten Leitern.
Ich hab es hier schon geschrieben. Bei uns gibt es so einen Sauenretter der mit Taschenlampe und Sicherheitsweste in der Nähe besetzten Sitze herumgeistert (und an der Suhle und den Kirrungen regelmäßig "markiert". Den Frust bekommen wahrscheinlich immer die Falschen ab
Ich könnte mir vorstellen dass eine Vorabinformation eher Interesse und keine Ablehnung bewirkt.
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Wir haben keine Fasanen und schießen trotzdem Raubwild.
Wenn ich an einem Abendansitz drei mal so viele Füchse wie Hasen sehe (also eher drei Füchse und keinen Hasen) und es nur noch eine Kette Rebhühner gibt, obwohl das Biotop passt, ist das für mich ein Grund zum Raubwildabschuss.
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Wir haben schon massiv Probleme bekommen weil wir die Zugangswege mit Flatterband gesperrt hatten. Das hätten wir nicht tun dürfen. Bliebe nur das Zettelchen am Wegesrand. Haben wir auch schon gemacht, gelesen hat es wahrscheinlich nur der, der es abgerissen und in die Pampa geworfen hatte.
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Finde ich nicht. Sehr teuer ist so dehnbar. Das kann für jemanden mit geringem Einkommen schon 200 Euro im Jahr sein und für einen anderen eben 20.000.
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vor allem, wenn man bedenkt, wieviel "kenn ich nicht" für "kenn ich/lieb ich" sterben müssen, damit Hundehaltung erst möglich wird
So viele sind das wahrscheinlich gar nicht. Ob die Schlachtnebenprodukte jetzt im Tierfutter landen oder zur Wärmeerzeugung genutzt werden dürfte keinen großen Unterschied machen. Die Hühnerbrust, der Rinder- oder Schweinebraten werden selten im Trofu oder in der Dose landen.