Ich fühle mich gerade wie ein Rabenfrauchen, weil ich nie drüber nachgedacht habe, ob Blinky gerne einen Zweithund hätte
Es wäre gesundheitlich meinetwegen eh nicht in Frage gekommen... Aber eigentlich habe ich auch nie einen Gedanken daran verschwendet, weil mir Blinky bei Fremdhunden und auch bei bekannteren Hunden jetzt nie so das Gefühl gab, sie hätte gerne immer Hunde um sich. Ich hatte immer den Eindruck, auf Fremdhunde kann sie generell verzichten (sie fiddelt eher als dass sie sich wirklich über Kontakte freut) und auch bekanntere Hunde waren zwar manchmal schön, aber sie schien zu Hause nie was zu vermissen oder ich hab's nicht bemerkt 
Jetzt sowieso in ihrem Alter (wir schätzen doch eher an die 14 als offiziell 13) kann sie auch noch mehr auf Hunde verzichten. Sie scheint sich zwar draußen etwas öfter über Hundekontakte wirklich zu freuen statt herumzufiddeln, aber das ist dann in 1-2min erledigt und sie hat dann auch kein Interesse mehr.
Sie musste sich zu ihrem Einzug für ein paar Jahre mit Katzen anfreunden und nun seit einem Dreivierteljahr auch wieder 😅 Dann hat sie noch mich als Menschen und wenn mein Mitbewohner da ist, auch ihn, oder wenn Besuch da ist, ... Ich hatte nie den Eindruck, dass ihr ein Zweithund gut tun oder sie sich drüber freuen würde.
und ich würde mich doch als einen Menschen einordnen, der schon drauf achtet und versucht herauszufinden, was den Hund glücklich macht. Gehe diesbzüglich also nicht achtlos durchs Leben
Glaube das wäre mir schon aufgefallen.
Trotzdem fühl ich mich gerade n bisschen wie n Rabenfrauchen
andererseits auch gut, es hätte eh nicht sein können und so hab ich wenigstens deswegen nie n schlechtes Gewissen gehabt 