Beiträge von Nesa8486

    Also es muss sollte wirklich durchweg düster/ernst/beklemmend/bedrückend sein. Ein Buch, das zwar eigentlich ne ernste Handlung hat, mit nem Charakter, der immer nen guten/lustigen/humorvollen Spruch auf Lager hat, würde zB auch schon eher nicht passen, das lockert ja doch immer wieder etwas auf. Polonaise tanzen passt da also erst recht nicht rein :ugly: :lol:

    Jetzt im Oktober sollen wir ja was Düsteres lesen. Geht da auch "Gevatter Tod" von Terry Pratchett? Ist nicht ganz düster, aber in der Scheibenwelt ist ja eine dunklere Sonne... und damit ist es zumindest schummrig :klugscheisser: ?

    Ich muss schmunzeln und finde es sehr kreativ, hab das Buch dieses Jahr ja aber selbst erst gelesen und muss leider sagen: Nee, sorry, das kann ich beim besten Willen nicht gelten lassen :pfeif:

    Danke Aoleon . Blinky ist zwar erst ca 9 und wir haben hoffentlich noch ein paar Jahre, aber ich werde trotzdem länger leben als sie und da bin ich schon am Überlegen, wie es weitergehen soll. Hätte lange gerne zwei Hunde gehabt, aber das krieg ich nicht mehr hin. Jeden Tag bestenfalls zwei Stunden (wobei ich schon zufrieden bin, wenn es im dreistelligen Minutenbereich ist und Blinky mindestens 30, eher 60 Minuten an der Schleppleine laufen konnte) krieg ich zwar noch hin, aber ich merke schon, dass das inzwischen recht grenzwertig ist. :verzweifelt: Ohne Hund kann ich es mir aber halt auch nicht mehr vorstellen (und für Katzen ist meine Wohnung zu klein :ops: ). Hab aber schon ein bisschen Angst, dass ich es gar nicht mehr hinkriegen werde, Blinky ist ja erziehungstechnisch soweit "fertig" (bis auf natürlich hier und da was), das ist bei nem neuen Hund ja auch natürlich immer neue und mehr Arbeit.

    Den Papillon find ich mega (Pudel und Bichon Frisé/Ähnliches wären auch noch stark im Rennen, noch lieber halt Miye ausm Tierschutz) und da dachte ich, ich frag einfach mal :pfeif:

    Bei älteren Hunden kommen halt meistens noch direkt einiges an Tierarztkosten drauf, Medikamente etc., da hab ich auch schon ein bisschen Angst, wenn es mit Blinky dann so weit ist... Bisher musst ich glaub ich in den 6 Jahren nur 2-3x zusätzlich zum TA, da hatte ich echt Glück. Hoffe, bis es so weit ist, hab ich noch mehr ansparen können. Wenigstens ne OP-Versicherung hab ich, aber da gibt's ja viel mehr, das nicht da reinfällt :tropf:


    Arbeitstherapie

    Rein aus Interesse, was kann ich mir darunter vorstellen?

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    Läuft auf dem Rezept als Ergotherapie. Normalerweise ist es eigentlich eher für psychisch Kranke, um dort allmählich wieder an eine Struktur und etwas zu tun gewöhnt zu werden (1-2h pro Tag geht das nur, man kann aber ganz flexibel 1-5x die Woche gehen), Ziel ist glaub ich eher die Vorbereitung auf weitere Maßnahmen von anderen Trägern, die aber ne höhere Belastung fordern (und von dort aus dann wieder in den normalen Arbeitsmarkt). Da gibt's verschiedene Bereiche (kaufmännisch, kreativ, Holzbereich) und da macht man dann halt irgendwelche Aufgaben. Da ich aber nicht psychisch, sondern körperlich krank bin und diese Probleme mit fehlender Struktur und bei einigen auch Motivation nicht habe, aber irrtümlich ständig in die Psychoecke geschoben werde, geh ich da halt hin, um nicht nur daheim rumzusitzen, da ich gesundheitlich eben nicht in der Lage bin, richtig arbeiten zu gehen, zumindest nichts für den normalen Arbeitsmarkt (und auch so bald nicht werde, da es (noch) nicht heil- oder behandelbar ist) 😅

    Auf der Seite steht zur Erklärung:

    Zitat

    Die Arbeitstherapie ist ein Behandlungsfeld der Ergotherapie, bei dem Arbeit unter wirklichkeitsnahen Bedingungen als Mittel der Therapie eingesetzt wird. Der Patient wechselt zunehmend aus der Rolle des Behandelten in die des Handelnden über.

    Menschen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Erkrankung in ihrer Arbeitsfähigkeit und Arbeitsfertigkeit beeinträchtigt sind, so dass sie einer beruflichen Tätigkeit nicht oder nur sehr eingeschränkt nachgehen können, werden arbeitstherapeutisch behandelt.

    Es ist unsere Aufgabe, die Arbeitsfähigkeit des Patienten zu erreichen. Dazu schaffen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen und Übungsbereiche und entwickeln Förderprogramme. Wir verfolgen zusammen mit unserem Patienten Strategien zur Verbesserung bzw. Wiederherstellung von:

    • Grundarbeitsfähigkeiten wie Ausdauer, Konzentration, Tages- und Zeitstrukturierung
    • sozialen Fähigkeiten wie Kontakt-, Durchsetzungs- und Anpassungsfähigkeit, Selbstvertrauen oder Entscheidungsfähigkeit
    • motorischen Fähigkeiten wie Feinmotorik, Geschicklichkeit und körperliche Belastbarkeit
    • instrumentellen und individuellen Kompetenzen (z.B. Rechnen, Schreiben, Organisieren)
    • Alltagskompetenzen