Ich lobe das ruhige ansehen von wild, wenn sie sich von selbst umorientieren wird gemarkert. So umgehe ich das sofortige losstarten. Bei Krähen, schicke ich auch durchaus schon mal hinterher auf Kommando.
Wenn ich mal geschlafen habe und sie sind hinter was her werden sie kurz angefeuert bevor ich sie abrufe.
Mir ist nicht wichtig dass sie nicht jagen (das wäre auch utopisch) sondern dass wir das möglichst kontrolliert und zusammen machen.
Ein interessanter Ansatz.
Schleppleine hab ich ein paar mal verschiedene ausprobiert, die geht leider gar nicht bei uns. Die Verletzungsgefahr ist da viel zu hoch, bei unserem Kamikaze-Highspeed Windhund mit zarten Knochen. Deshalb Flexi.
Ich bin ja schon irgendwie halbzufrieden, dass sie sich aus dem Lauf meistens bei Vögeln abpfeifen lässt. Aber das ist ja keine Dauerlösung, weil sie gleich wieder abzischen würde, weil die Viecher ja immer noch da sind und weil sie sich gerne auch das nächste Würstchen verdienen will.
Das macht natürlich Sinn. Ich hätte Angst, dass ich mir bei eurer aktuellen Herangehensweise eine nette Verhaltenskette baue. Hund jagt Vögel -> du rufst -> Würstchen.
Ich würde da ansetzen, dass der Hund erstmal fürs gucken seine Leckerchen bekommt. Bzw. natürlich auch für eine Umorientierung. Da das Hetzen selbstbelohnend ist, wäre der Hund dann eben an der Flexileine, damit sie da keinen Erfolg hat. Für Freilauf dann eben entsprechendes einsehbares Gebiet suchen. Aber ich kenne mich mit Wildhunden auch absolut nicht aus. Vielleicht wäre das eine Frage für den WIndhund-Thread?
Die Verhaltenskette hat sie gestern blitzschnell gebaut ![]()
Das laufen ist für sie das Größte, auch wenn sie zu mir zurückläuft ist das für sie ein super toller Spaß.