Weil mit der Aufnahme im VDH jetzt alle Silken Windhounds phänotypisiert werden müssen.
Dh auch ausländische Deckrüden. Es gibt ein super Netzwerk außerhalb der FCI mit guter Organisation, guten Hunden und stabilen Populationen usw. Aber, ich glaube, nur so ca 300 Welpen pro Jahr weltweit. Dh wenn man jetzt mit seinem VDH Silken Windhound einen ausländischen Deckrüden nutzen will, muss dieser die Phänotypisierung machen. Seine nicht-VDH papiere werden nicht einfach anerkannt 😎🙄
Gab n großen Aufschrei und viel Mimimi, aber sie wollten ja unbedingt die Anerkennung, obwohl Fachleute dringend abgeraten haben.
Ist beim Windsprite leider auch so. Vor der Anerkennung 2015 gabs z.B. einen Wurf mit Gefriersperma aus den USA mit einem Rüden, der viel Outcross Blut hat. In den USA im Mutterverein gibt es immer wieder auch heute noch Whippet Einkreuzungen. Jetzt im VDH, ist sowas wie Gefriersperma aus den USA halt nicht mehr möglich, weil der Mutterverein aus guten Gründen eben keine Anerkennung angestrebt hat und die amerikanischen Deckrüden somit hier nicht zur Zucht eingesetzt werden dürfen (außer sie ziehen hier her und werden phänotypisiert. F1 und F2 dürfen dann z.B. aber auch nicht in die Zucht, selbst wenn sie schon langhaarig sind. Wenn man also einen Zuchthund importieren möchte, darf das Frischblut nicht zu frisch sein, sonst gibts keine Körung, selbst wenn der Hund phänotypisch absolut im Standard ist und auf Ausstellungen immer Vs bekommt. Da kann man sich nur ans Hirn langen).