Beiträge von danimonster

    Daher noch eine Stimme für: tu es nicht!

    Wobei ich sofort den Schäferhund wegbringen würde und auch bedenken hätte ob du mit dem überhaupt friedlich leben kannst.

    Das mag im ersten Moment als logische Konsequenz anmuten, ist aber dem Hund gegenüber massiv unfair.

    Schäferhunde erfreuen sich sowieso schon nicht der allergrößten Beliebtheit und wenn es kein leichtführiges Exemplar ist, wird er zum Wanderpokal oder sieht das Tierheim lange nur von innen.

    Kann schon sein das der Schäfi schwierig was Neues findet aber unmöglich ist es nicht.

    Wär aber trotzdem eine Entscheidung die ich so treffen würde, wenn ich die Wahl habe zwischen Katze und super luebem Labbi und aggro Schäferhund.

    @Jesssss

    Wir haben in der Familie einen Hund der meinen verprügeln möchte. Auch "nur" drinnen.

    Ich kann dir sagen dass drinnen trennen für alle extrem anstrengend ist und wir sind nur noch selten dort zu Besuch.

    Dauernd zu schauen ob die richtige Tür zu ist oder jeder Hund an der Leine macht mich echt nervös. Dabei kann man nie richtig abschalten.

    Wir Menschen bekommen uns außerdem laufend in die Haare weil die eine Partei von ihrem Hund genervt ist und die andere den "lieben" Hund so massiv einschränken muss.

    Würde ich so jeden Tag leben müssen wär das ein Albtraum.

    Übrigens war ein Training ohne Erfolg und der Fokus liegt jetzt nur noch auf dem Management.

    Daher noch eine Stimme für: tu es nicht!

    Wobei ich sofort den Schäferhund wegbringen würde und auch bedenken hätte ob du mit dem überhaupt friedlich leben kannst.

    Vielen Dank für eure lieben Antworten! Das hilft mir wirklich schon sehr. Ich glaube auch, dass ich den Spatz nie mehr missen möchte, sobald er auf meinem Schoß sitzt.

    Ich bin allgemein ein Mensch, der nur schwer Entscheidungen treffen kann und vorher und nachher viel grübelt. Da ist das bei so einer lebensverändernden Entscheidung umso schwieriger. Ich versuche mich jetzt erstmal nicht mehr so verrückt zu machen, das wird schon. Scheinbar geht es hier ja auch manchen so, dass es nicht nur Freude, sondern auch etwas Angst ist.

    Es geht sicher vielen so!

    Ich hatte vor jedem Welpen kalte Füße und habe gegrübelt und war besorgt ohne Ende.

    Es gab dann aber immer so zwei Etappen ins "Glück" quasi ?

    Die Erste war immer wenn man den kleinen Wurm das erste Mal komplett für sich hat. Das war hier immer im Auto. ?

    Die Zweite kam dann nach 1 bis 3 Monaten. Da ist es dann ein festes Familienmitglied und gehört halt dazu.

    Die Probleme die du jetzt durchdenkst die entstehen vielleicht garnicht oder anders. Gibt sicher auch immer ätzende Zeiten aber man wird dafür total entschädigt. ☺ Meistens ?

    Ist ja toll wenn gleich 2 mit großen Hunden antworten ...

    Meinen Großen würde ich auch einfach laufen lassen. Meinen Kleinen im Leben nicht! Das die kleinen Hunde schneller sind und du die danach gesund und munter wieder findest wär reines Glück.

    Ich finde ihr habt das super gemacht. Der Hund war bei euch und ihr habt den Boxer runter bekommen.

    Ich habe immer Pfefferspray dabei und warne in solchen Situationen den anderen Halter. Mehr kann man nicht machen.

    Ein wenig ist man mit kleinem Hund aber immer Opfer ignoranter Hundehalter.

    Danke, das war aufschlussreich! Schade, dass Teddys Züchter verstorben ist, das tut mir leid.

    Leider schon kurz nachdem wir Teddy hatten.?

    Die erste Idee war ein Australian Labradoodle. Da hat mich aber gestört, dass man zur Kastration gezwungen wird. Sonst wären die Hunde schon toll gewesen.

    Wie bitte?

    Bin baff. Nein, erschüttert.

    Es gab verschiedene Optionen. Man konnte einen Hund nehmen der zur Zucht dient, manche kastrierten Welpen und manche wollten das man es selber machen lässt wenn sie erwachsen sind.

    Mein Wissen ist 2 Jahre alt. Vielleicht ist das schon anders.

    SabethFaber

    Es gibt kaum Züchter in D daher hatte ich Kontakt mit Holländern. Vielleicht ticken die da anders? Keine Ahnung.

    Welchen Wesenstest haben denn die Eltern meines Großpudels?

    Darf ich ganz doof (und ehrlich interessiert!) nachfragen, wieso du dich letztendlich für einen VDH-GP entschieden hast, wenn du mit deinem Doodle sehr zufrieden warst und der aus guter, bekannter Quelle kam?

    Also, ist jetzt wirklich ehrlich gemeint, die Frage. :nicken: Mich würden da die Beweggründe und Überlegungen dahinter schon interessieren, um meine Meinung weiterbilden zu können. Und du siehst ja in beidem anscheinend was positives? Aber wieso dann nicht nochmal ein Doodle vom selben Züchter? Sorry, wenn du das schonmal irgendwo geschrieben hast. Ich les hier nur noch sporadisch mit, weil hier die Fetzen so fliegen... :tropf:

    Klar darfst du fragen ?

    Es hat 3 Jahre von der Idee bis Toni gebraucht. Daher gab es da doch einige Prozesse. ☺

    Also Teddys Züchter ist leider verstorben und ich wollte wieder was größeres. Damit war der Cockerpoo raus.

    Die erste Idee war ein Australian Labradoodle. Da hat mich aber gestört, dass man zur Kastration gezwungen wird. Sonst wären die Hunde schon toll gewesen.

    Gleichzeitig Folge ich schon ewig lange einen ganz tollen Großpudel in einem anderen Forum. Vielleicht kennst du Bolle aus dem Pudelforum? ? Damals lebte er noch und wir haben immer die Bilder angesehen. Da wuchs dann das Interesse.

    Pudel sind eine gesunde Rasse was mir wichtig ist und außerhalb des vdh zu kaufen wär einfach blöd. Ich stehe ja total auf Untersuchungen, Stammbaum usw. Nehme mir auch immer die Zeit um mir den Züchter ganz genau anzuschauen. ?

    Bin mit beiden Hunden total glücklich. Aber ich bin auch nicht dumm und unreflektiert. Das ärgert mich hier immer wieder ... es gibt immer nur den dummen Doodle Käufer der eigentlich ein Stofftier bräuchte und nur auf Werbeversprechen anspringt ...

    Allerdings bin ich quasi Endverbraucherin. Daher ist es mir auch gleich ob das jetzt eine Zucht ist bei der eine feste Rasse "verbessert" wird oder eine F1. Denn bei mir wird nichts weiter gezüchtet.

    Also habe ich jetzt einen Doodle und einen Pudel und beide sind die besten Hunde auf der Welt. ?

    Sorry für den vielen Text ??

    Warum sollten sie besser werden als der Ursprung? Wie kommst du drauf das man den vdh ablehnen muss wenn man sich für einen Doodle entscheidet?

    Weil Zucht bedeutet möglichst keinen Rückschritt zu machen. (Erhaltung/Verbesserung).

    Es gibt Zuchtvereine in denen Mischlingszucht erlaubt ist und dort kann man auch Linien nachverfolgen. Es ist also für den Käufer schon möglich verantwortungsvoll zu prüfen.

    Das sagt mir jetzt nichts.

    Kannst du mir einen Link geben?

    Öhmmmmm .... es werden also alle Rassen immer besser mit jedem Wurf? Das ja supi ?

    Ich bin etwas unsicher ob du mich richtig verstanden hast? Ich Meine mit dem Satz: Der Doodle wird so gut oder schlecht wie seine Eltern. Den kleinen Vorteil durch die Gene mal außen vor.

    Die Zuchtvereine kannst du dir selber googeln. Du kannst dir auch mal Seiten diverser Züchter ansehen. Wär vielleicht gut um auch mal einen Eindruck zu gewinnen. Denn es gibt vom schlimmsten Vermehrer mit riesiger Anlage bis zum verantwortungsvollen Züchter alles.

    Entsteht ein gesunder Hund ohne Leid für die Eltern und die Besitzer sind glücklich. Gibt glaube schlimmeres. ?