Beiträge von danimonster

    Öhm ohne in der Wunde bohren zu wollen. Aber in der Regel besitzen die Tiere einen Stammbaum zB vom vdh.

    Wenn doch die Hunde vom VDH (der übrigens kein Zuchtverein, sondern ein Dachverband ist), sind, warum werden sie dann besser wenn man ausserhalb des Verbandes mit ihnen züchtet?

    Im Zuchtverein hätte der Züchter wenigstens zufriff auf die Datenbank. Dort kann er sich informieren welche eventuellen Defektgene in der Linie seiner Zuchthunde vorkommen. Dadurch kann er vermeiden diese mit einem Partner zu verdoppeln.

    Dieses Wissen fehlt den Doodlezüchtern. Sie können nur ins blaue rein verpaaren.

    Warum sollten sie besser werden als der Ursprung? Wie kommst du drauf das man den vdh ablehnen muss wenn man sich für einen Doodle entscheidet?

    Es gibt Zuchtvereine in denen Mischlingszucht erlaubt ist und dort kann man auch Linien nachverfolgen. Es ist also für den Käufer schon möglich verantwortungsvoll zu prüfen.


    @Cindychill

    Dein Beitrag ist so toll! ?

    Dalila

    Öhm ohne in der Wunde bohren zu wollen. Aber in der Regel besitzen die Tiere einen Stammbaum zB vom vdh.

    Bei Teddy hatten die Züchter alle Daten übernommen und in einem Stammbaum eines kleinen Vereins sichtbar gemacht. So sah man die 2 Rassen und dann auch Teddys Cockerpoo Mama.

    Das wär etwas was generell nicht schlecht ist für jede Zucht außerhalb des vdh.

    Es gibt ja doch immer mehr Doodle Züchter die sich richtig was einfallen lassen um sich überprüfbar zu machen.

    b) dass viele Hunde oft so fressen und trinken, dass man anschließend den Platz säubern muss xD

    Es gibt Hunde die nicht hinter sich aufräumen und jeden noch so kleinen Krümel Futter gewissenhaft beseitigen?xD Mico hat ein "Ritual" dafür: Erst wird der Napf auf normale Art ordentlich leer geputzt, dann der Napf und alles drumherum abgeschleckt (wenn er überhaupt gekleckert hat was selten ist) und anschließend geht er zum Wassernapf, taucht seine Schnauze einmal ins Wasser ohne zu trinken und dann geht er wieder zum Napf, befeuchtet alles mit seiner Tropfschnauze nochmal und macht sich an die Arbeit die Schüssel nochmal gründlicher mit Wasser und Hundezunge zu reinigen:D

    Mir war auch nach 28Jahre Hundehaltung nicht klar dass das diese unmittelbar nebeneinander stehen müssten :hust:

    Hier steht die Wasserschüssel sogar bewusst wo anders. Zum einen damit die Katze auch jederzeit dran kann weil sie die Schüssel auch benutzt, zum anderen aber auch aus Gewohnheit von den Katzen. Die trinken nicht wenn das Wasser direkt neben dem Futter steht (ist denke ich bei den meisten Katzen so) und da wir vorm Hund seit Jahrzehnten ein Katzenhaushalt waren ist das eben so drin das Futter und Wasser separat voneinander stehen.

    Hier gibt es auch ein Ritual ?

    Toni sortiert immer einen Teil des Futters aus und spuckt es neben den Napf ... Das bleibt dann da liegen bis ich es wegräumen...

    Danach trinkt er, behält den letzten Schluck im Maul. Diesen schluckt er dann vor der Terassentür runter AUßER er sieht was "lustiges" dann lacht er und es läuft aus dem Maul ... ??

    Ich schick den bei dir in die Lehre ?

    Ich seh den Schaden schon, allerdings nicht alleine auf den Labradoodle begrenzt sondern in Bezug auf alle Vermehrer, die sich eines (vermeintlichen) Rassenamens bedienen. I.d.R fallen Vermehrerwelpen nämlich aus nicht oder nicht umfassend untersuchten Eltern. Sie verfügen über keine Zuchtzulassung, die auch Hunde mit Wesensmängeln rausfiltern soll.

    Warum bitte gibt es soviele kranke Rassen, wenn es x Untersuchungen, Zuchtzulassungen etc gibt? Was bitte ist das denn wirklich wert, wenn dann trotzdem kranke Rassen gezüchtet werden? Man macht es sich schon arg einfach, immer alles auf die schlimmen Vermehrer zu schieben.

    Vielleicht gibt es eine andere Rassehundezucht die wir nicht kennen? ?

    Eni46

    Jetzt gibt es doch aber auch den Pudel oder Labrador vom Vermehrer und den Labradoodle aus untersuchten Eltern.

    Außerdem wird ich der Zucht hauptsächlich nach optischen Kriterien selektiert und es gibt immer wieder Linien die im "Wesen" abweichen, weil dieses nicht der wichtigste Faktor ist.

    Ja, das deckt sich mit meinen Beobachtungen. Diese Hunde werden meist über Kleinanzeigen weiterverkauft und landen deshalb fast nie im Tierschutz. Wenn sie dort landen, dann vermutlich auch nicht unter der Bezeichnung Labradoodle, sondern Mix.

    Das deckt sich jetzt nicht so mit meinen Beobachtungen. Schau gerne mal bei Ebay in die Kleinanzeigen. Auch mal alternative Rassen eingeben.

    Es werden wenige Labradoodle angeboten und Cockerpoo fast garnicht.

    Das die im Tierschütz nicht Doodle heißen sondern Pudelmischling .... so doof war ich jetzt auch nicht...

    Das Problem sehe ich nicht in einem Mangel an Hunderassen sondern dem Wunsch bzw. oftmals Anspruch des potentiellen Hundehalters, den Hund genau nach all seinen Vorlieben gebacken bekommen zu wollen. Denn Kompromisse kann man keinesfalls eingehen und schon gar nicht beim Aussehen. Das wird auch häufig von Usern hier im Forum bestätigt.

    Aber anders läuft es doch mit der Rassehundezucht auch nicht. In der Regel suche ich mir doch eine Rasse aus, weil sie mir optisch und vom Verhalten her passt. Sprich ich erwarte auch da den "gebackenen" Hund mit entsprechendem Wesen und Optik.

    Und optische Vorlieben haben doch auch Rassehundebesitzer. Ich hatte früher lange Jahre weisse Schäferhunde. Weil ich sie vom Wesen und der Optik her genial fand. Das gleiche Wesen in einem Hund, der mir optisch absolut nicht gefallen nehme jetzt mal beispielhaft einen peruanischen Nackthund und ich würde mir eine andere Rasse suchen, die vereint, was mir an Wesen und Optik gefällt. Genauso hatte ich früher einen tollen rauhaarigen Jack Russell Rüden. Würde hier heute wieder ein Jack Russell einziehen, dann einer der rauhaarig wäre, weil es mir eben optisch besser gefällt als glatthaar.

    Tatsächlich ist hier die Erwartung beim Rassehund höher als beim Doodle gewesen. Rasse, Aussehen, Wesen. Jede Abweichung fällt sofort auf.

    Es stimmt schon das man sich da den "gebackenen" Hund aussucht.

    Mir bleibt eh der Unmut bei dem Thema völlig unklar. Es sind Hunde die keine Qualzuchten sind, durch den hohen Preis gehen sie eher in überlegte Hände und die Besitzer sind glücklich mit den Hunden. Zumindest findet man keine in den Tierheimen. (Habe über 1 Jahr gesucht ...)

    Dort sitzen immer die selben "Rassen" bzw Mischlinge aus diesen....

    (ich würde nur nie Cockerpoo dazu sagen, Poo bedeutet "Kacke", das finde ich doof...)

    ja die Wortschöpfungen für manche Mixe sind schon strange. Doodle find ich witzig geb ich zu, interessanterweise erkennen viele im echten Leben als Labradoodle, obwohl er ja zum Glück keine Löckchen hat

    Bei uns sind immer beide Doodle oder Pudel :pfeif:

    Mir ist das egal.

    Die Geschichte ist schon seltsam weil das ja der Doodle ist der aus 5? Rassen oder so besteht und bei dem eine neue richtige Rasse entsteht.

    Vielleicht hat sich die Allergie nicht mehr getraut weil diese Hunde so super teuer sind. stuck-out-tongue-and-winking-eye-dog-face