wie bei anderen Mischlingen auch kann man Glück oder Pech haben. Alle Labradoodles die ich kennengelernt habe, speziell die bei mir in der Nachbarschaft unterwegs sind, sind das genaue Gegenteil von wesensstark - geht soweit, dass ich denen nicht wirklich über den Weg traue. Einer von denen hat vor einer Weile meine Havaneserhündin angegriffen und so zugerichtet, dass ihr ganzer Rücken geradezu offen war, es echt lange gedauert hat bis sie sich wieder halbwegs sicher durch unseren Wald bewegt hat und sie sobald sie etwas äußerlich ähnliches sieht sofort kopflos die Flucht ergreift.
Man kann Glück haben... aber auch echt Pech.
Hey Alix89,
Ich habe mich auch bei der Wesensbeschriebung des Labradoodle hier auf diesen Beitrag bezogen: https://www.dogbible.com/de/hunderassen/labradoodle und ich weiß total was du meinst - man kann immer Glück oder Pech haben. Aber ein Labradoodle scheint mir, rein von den "Fakten" wenn man das so nenne darf, im Vergleich zu einem Labrador eine gute Wahl zu sein für Familien etc.
Dass auch ein "Listenhund" ein perfekter Familienhund ist, will ich nicht bestreiten. Ich sprech ja nur von den rassetypischen Eigenschaften, die man so zuschreibt
Der ist eine genauso gute Wahl wie ein Pudel oder ein Labrador wenn du einen Züchter findest der alle nötigen Untersuchungen der Eltern hat. Das gilt allerdings auch für Rassehunde.