Beiträge von danimonster

    Ich sag dir wer sich über den pöbelnden Kleinhund aufregt. Der Großhundehalter der seinen Hund nicht im Griff hat.

    Weißt du was Groß und Klein hier machen wenn sie angepöbelt werden? Sie gehen ruhig und friedlich, im Fuß, daran vorbei. Warum machen sie das? Weil ich mich auf meine Hunde konzentriere und nicht bei Fremden die Schuld suche. 😉

    Das der Schaden, und damit auch die Gefahr, geringer ist, je kleiner der Hund ist, bleibt eine unverrückbare Tatsache.

    2. Je kleiner der Hund desto weniger Gefahr geht von ihm aus. Das darf durchaus im Alltag ein Rolle spielen. Sollte dazu führen dass man seinen Hund, je größer er ist, umso besser sichert.

    Ich, als Großhundehalter, finde von den Kleinen geht verdammt viel Gefahr aus. Denn wenn irgendwas passiert (auch wenn die Schuld zu 100% vom dem Kleinhund und dessen Halter ausgeht), sind wir, mein Hund und ich, automatisch die Gearschten.

    Das sollte dazu führen, dass die Kleinhundehalter ihre Hunde ordentlich führen nicht, dass die Großhundehalter noch und noch besser sichern müssen. Da bleibt nämlich irgendwann nur noch den Hundekopf an die Hüfte tackern, und die Pfoten zusammenhobbeln, damit der Kleine weiterhin in Ruhe in die Beine beißen kann ohne, dass ihm was passiert. (Nein, Beispiel nicht frei erfunden und auch kein Einzelfall.)

    Davon abgesehen, dieses Stolperrisiko :emoticons_look: Gerade die ersten Wochen als Argos noch klein war, war ich echt versucht hier im Forum zu fragen, wie es Kleinhunde und deren Halter schaffen alt zu werden und da hatte der ja immerhin auch schon knappe 10 kg.

    Jaja ... was ein Märchen. Der gefährliche Kleinsthund und der arme Große.

    Wir hatten auch schon 40kg an der Leine ...

    1. Viele Kleine pöbeln weil sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das einfach mal im Hinterkopf haben wenn einem der pöbelnde Kleinhund entgegen kommt.

    Mein 23 kg Hund pöbelt auch. Wir haben sie aus dem TH, sie wurde aus schlechter Haltung rausgeholt. Deswegen ist es dennoch nicht in Ordnung dass sie pöbelt. Und ich kann auch nicht erwarten, dass das jeder im Hinterkopf hat, dass ein pöbelnder Hund in der Vergangenheit irgendein Problem hatte - egal welche Größe er hat.

    Du bewertest gerade die Situation und mir ging es nur um Verständnis für den Ursprung.

    Da entsteht ein Problem durch die Rücksichtslosigkeit fremder Hundehalter im Alltag. Eine Situation die sich zukünftig laufend wiederholen wird.

    Nochmal 2 Gedanken zu dem Thema.

    1. Viele Kleine pöbeln weil sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das einfach mal im Hinterkopf haben wenn einem der pöbelnde Kleinhund entgegen kommt.

    2. Je kleiner der Hund desto weniger Gefahr geht von ihm aus. Das darf durchaus im Alltag ein Rolle spielen. Sollte dazu führen dass man seinen Hund, je größer er ist, umso besser sichert.

    Versuch es mal mit: "Was wäre wenn ..."

    Empathie ist wichtig für soziale Wesen und schafft Verständnis.


    Mein Teddy wiegt 11 kg und ist damit ja nicht winzig. Trotzdem hatte ich schon einige blöde Situationen mit fremden Großen Hunden und bin mittlerweile echt ängstlich geworden und weiche immer aus, wenn ich Probleme sehe.

    Mit Toni 23 kg ist die Welt gleich eine andere. Mit seinen 63 cm und viel Fell schaut er richtig groß aus.

    Die selben Leute, die bei Teddy drauf pfeifen, finden plötzlich ihre Leine ... und im Ernstfall wär Toni schnell und robust genug.

    Dafür ist er für kleine Hunde echt gefährlich. Wild, total albern und ungestüm. Würde ihn nie mit einem fremden kleinen Hund zusammenlassen

    Vielleicht fragst du die Züchterin einfach was sie geben würde oder ob sie bei der Vermittlung hilft und der Hund solange bei euch bleibt?

    Ihr könntet ja auch später "abrechnen" wenn der Züchter den Welpen erneut verkauft hat. Dem entstehen in der Zeit ja auch Kosten.

    Ich glaube niemand kann sich so ganz frei machen vom Neid. 😅

    Wir waren im Junghundekurs. Toni mein wunderschöner Großpudel in Apricot, natürlich ansprechend frisiert, war so ca 6 Monate alt.

    Ich war super motiviert und Pudel sind ja so schlau! In meinen Gedanken haben wir den Kurs gerockt!

    In der Realität hat Toni den gesamten Kurs durchgehend gebellt, jede Übung verweigert und nach dem gemeinsamen Freilauf musste ich ihn einfangen, zusammen mit 3 anderen Leuten... 🙄

    Alle anderen Hunde haben super mitgemacht und es war sogar ein weiterer Pudel da der traumhaft war. Was war ich neidisch auf die!

    Übrigens änderte sich daran auch in den weiteren 3 Kursen nichts.... 🤪

    Das war der Startschuss zur Pubertät! Es folgen ca 2 richtig anstrengende Jahre mit einem Hund der schnell hochdreht, gerne jagt, zieht wie ein Ochse, und in Sekunden 500m zu einem anderen Hund überbrückt. 🙄

    Darüber dass er schon an Tag 2 stubenrein war konnte ich mich in solchen Momenten nicht freuen.

    Jetzt kann man sich natürlich ewig aufreiben aber wem nutzt das? Ich habe meine Ansprüche beerdigt, Hundesport geht halt nicht, habe gelernt aufmerksamer zu sein und die Erziehung auf ein Minimum reduziert. Wir haben Dinge gefunden die uns beiden Spaß machen und mit der Zeit verringerten sich die Baustellen und heute kann ich kaum noch meckern. 😊 Was nicht heißt das alles perfekt ist!

    Ich fühle also ganz klar mit dir mit!

    Diese 3, Barbet, Pudel und Lagotto, sind sich super ähnlich. Der Pudel entstammt vom Barbet.

    Wenn einer passt dann passen wohl alle. 😅

    Wobei ein Unterschied glaube der Körperbau ist. Pudel sind zarter und leichter.

    Der Großpudel geht bei 45 cm los. Wobei sich da schwer Züchter finden lassen mit so kleinen Hunden.

    Mein Toni stammt aus einer Zucht die lieber kleinere Großpudel verpart. Hatte auch auf was kleineres gehofft. Allerdings sind Pudel so leicht dass ich mich über die 62 cm und 23 kg nicht beschweren kann. 😊