vereinbarten wir am nächsten Tag noch, dass sie den Welpen zurücknehmen könnte, sofern sie binnen kürzester Zeit ihr Leben so umgestalten könnte, um den Welpen selber artgerecht zu halten...
Nach 14 Tagen sagte sie mir dann, sie wolle den Welpen zurück, da sie jetzt selber für ihn aufkommen kann. Sie tischte mir eine völlig chaotische Geschichte auf, dass sie Leute gefunden hätte, die sich mit um den Welpen kümmern würden, während sie arbeitet. Zumindest war es kein stabiles und tragfähiges Konstrukt.
Jetzt standen gestern ihre Tante und ihr Onkel bei mir im Garten und sagten, ich solle den Welpen rausrücken. Es sei jetzt der Hund der Tante, die Nichte hätte den Hund ihr übertragen.
Ich erwiderte, dass es ja bereits MEIN Hund sei und es darüber eine mündliche Einigung gab. Sie sagten, dass sei nie so vereinbart gewesen und alles was zählen würde sei der Kaufvertrag.
Sie wedelten mit einem ganz komischen Schrieb umher, der angeblich der Originalkaufvertrag der Nichte sein sollte. Ich fragte die Tante, welches Interesse sie an dem kleinen Hund hätte und sie meinte:
" Nur das Wohl des Tieres". Ich ließ sie sich überzeugen, dass es dem Hund hier sehr gut geht und sie bestätigte dies. Dennoch sagte sie, wolle SIE den Hund jetzt haben, es sei jetzt offiziell IHR Hund.
Sie würde ihn bei sich aufnehmen und ihre Nichte könnte dann den Kontakt zu ihm halten und zu sich nehmen, wenn er alt genug sei, alleine zu bleiben.
Ich bliebe dabei, dass es MEIN Hund sei und ich ihn nicht herausgebe. Die Tante ging mit den Worten: " Ich will so einen kranken Problemhund sowieso nicht wirklich haben".
Aber sie drohte mit Anwalt und Gericht.
Muss ich rechtlich den Hund herausgeben? Ist eine mündliche Absprache nicht rechtsgültig?
Fakten:
Es gab eine mündliche Absprache, dass Eigentum und Besitz des Hundes auf mich übergehen.