Beiträge von danimonster

    Wenn bei uns wer am Fenster/Tür meldet gehe ich immer hin, drängelt mich vor, schaue es mir in Ruhe an und sage "das ist Ok. Sind nur die Nachbarn (oder was auch immer). Dann gehe ich wieder und nehme den Hund mit.

    Die beiden Kontrollpudel mögen es gerne wenn ich mich kümmere. Halten mich dabei auch für echt kompetent. grinning-dog-face-w-smiling-eyes

    Anfangs musste ich oft hin und heute wird nur noch gemeldet wenn es echt ungewöhnlich ist.

    Vielleicht ist das ja auch was für euch? Das nimmt Carla Verantwortung ab. Außerdem würde ich sie vom Fenster weg holen und ihr einen Platz suchen auf dem sie nicht ihrem Job nachgehen kann.

    Das schreit nach einer Großpudelhündin. blushing-dog-face

    wie viele ruhige Großpudel kennst du denn?

    Mal anders rum. Ich kenne keinen der draußen sonderlich bellt und nervös ist. Du etwa?

    Meine Erfahrung erfasst aber "nur" meinen und die 6 die wir näher kennen.

    Hinter dem Wunsch "ruhig" steht kein Wachhund.

    Da aktiv und sportlich gewünscht ist wird scheinbar keine Schlaftablette gesucht.

    Die Aussis die ich näher kenne sind teils verträglich und teils nicht. In freier Wildbahn treffe ich fast nur unverträgliche :verzweifelt:

    Zu deinem Wunsch nach wenig haaren passen die nicht so wirklich? Wär nicht für euch eine einfachere Rasse besser?

    Freundlich, sportlich, nicht haarend ... müsste dir eigentlich meinen Toni vorbeibringen xD

    Meine Erwartungen ist nicht das jede Begegnung super toll ist und die Hunde ausgelassen spielen.

    Gestern trafen wir zB eine echt ängstliche Weimeranerin, die treffen wir oft. Der Besitzer lässt sie immer frei laufen und daher leinen wir auch nicht an.

    Toni (10 Monate) war ihr zu nervig und albern also hat sie ihn abgeschnappt. Das hat er verstanden und weiter ging es.

    Oder vorgestern hat eine Hündin geknurrt weil sie ihn blöd fand. Die war nur 35cm hoch und fand ihn voll unheimlich weil er so übertrieben albern auf sie zu kam ...

    Wir sammeln den Jungspund dann ein und gehen weiter. Ich glaube das wir ihm so vermitteln das der "Spaß" endet wenn wer knurrt.

    BonnyMyMini

    Wir wären wohl wie die Leute gewesen die Rufen das er noch jung ist :omg:

    Wobei man ja auch sieht wenn Hunde ungefährlich sind. Spricht man diese freundlich an entstehen meist schöne Situationen.

    Denke schützen ist da meistens nicht nötig und verschlechtert die Situation.

    Wenn man dann noch in Bewegung bleibt lösen sich die Hunde wieder.

    Wobei das nicht für Kleinsthunde gilt oder wenn der Größenunterschied zu groß ist!

    persica Weil es gelogen ist? ;)

    Neulich: Wir gehen auf einem schmalen Gehweg, auf dem am Rand Autos parken und auf der Seite ein Zaun ist. Vor uns eine junge Frau mit 8kg-Hündchen, das nur kläfft, in einer Garageneinfahrt. Die Frau geht aber keinen cm weiter zurück Richtung Garage. Also sage ich meinem Hund die Richtung zur Seite, gehe auf der Fahrbahn hinter drei Autos vorbei bis nach der Stelle mit Frauchen und Kläffer. Die Frau war inzwischen keinen Meter vorwärts gegangen, der Kläffer kläffte die ganze Zeit durch. Nun wurde meiner etwas unruhig... Die Frau war unfähig, mit den 8kg einfach vorwärts zu gehen. Sie zog das liebe Tierchen an der Flexi im Rückwärtsgang, verhedderte sich in der Leine und landete auf ihrem Popo. :) :) :)

    Ich wette mein Gehalt das die Geschichte erfunden ist!

    Hier leben 25kg und 11kg und wir begegnen großen und kleinen Hunden die kläffen und sich aufregen ... Das ist nicht mein Problem. Ich kümmere mich um meine 2.

    Gestern trafen wir einen Mann mit 2x Chi und der leinte beide an, kniete sich auf den Boden und zog beide Hunde an sich ran. Je näher wir kamen desto mehr bellten und zitterten sie. Weißt du was man da macht?

    Haben unsere Hunde angeleint, auf der angewandten Seite geführt und sind so weit weg von ihm vorbei wie es ging.

    Hier ist das auch so aber auch etwas anders. Ich würde meinem Partner nie einen Wunsch abschlagen, besonders dann nicht wenn er die Arbeit damit hat. Das empfinde ich als übergriffig.

    Zusätzlich kannst du nicht um die irrationalen Ängste deines Partners drumherum leben. Das funktioniert auf Dauer nicht.

    Das, was Du schreibst, kann man nicht auflösen.

    Das Miteinander eines Paares besteht aus Kompromissen und Prioritäten. Denn selbstverständlich kann man nicht um Ängste herum leben und hier würde ich auch die Priorität sehen. Ängste sind kein nice to have, der Wunsch nach einem Hund schon. Niemand (bzw. sollte niemand) braucht ein Haustier, oder muss einem Partner ein Haustier einräumen zum gemeinsamen Leben.

    Das klingt nach: "Schatz, lass uns Kind machen, das rettet unsere Beziehung". Dann würde ich mir die Frage stellen, ob die Beziehung es wert wäre, gerettet zu werden. Tausende Male praktiziert, tausende Male wird vor gewarnt, tausende Male in Hose Scheidung gegangen.

    Da hast du mich leider nicht richtig verstanden. :)

    Daher passt dein Beispiel auch nicht.

    Passen würde es wenn er mit sich selber ein Kind machen könnte um das er sich dann kümmert ;)

    Wenn du Ängste hast, sie ist ja auch in Behandlung, dann können diese dem Partner das Leben zum Albtraum machen.

    Ganz normale Dinge und Wünsche stehen jedem zu und reale Gründe können dem entgegenstehen. Aber hier gibt es keine realen Gründe.

    Was glaubst du wozu das auf Dauer führt? Sicher nicht zu ewigem Glück ...