Beiträge von tinybutmighty

    1. Ich würde den Hund vermutlich nicht mit im Bett schlafen lassen, wenn er das später auch nicht mehr darf. Ansonsten gewöhnt er sich wahrscheinlich ins Bett und will dann vielleicht nicht in seinem Korb oder auf seiner Decke schlafen.
    Mein Hund darf seinen Schlafplatz recht frei wählen, ob Bett, Korb oder Decke. Aber da hat eben jeder eine andere Einstellung und ich als Single muss mir mein Bett ja abgesehen vom Hund mit niemandem teilen ;)

    2. Zu Kontakten an der Leine gibt es unterschiedliche Meinungen. "Hundeforenhundehalter" (was für ein Wort!) sind oft prinzipiell gegen Kontakt an der Leine, weil die Hunde körpersprachlich durch die Leine eingeschränkt sind und man bei Fremdhunden ja auch nie so genau weiß, wie die drauf sind.
    Ich persönlich sehe das etwas differenzierter, da es ja auch auf die Wohnsituation ankommt. Ich wohne auch in der Großstadt und weiche nicht jedem Leinenkontakt krampfhaft aus, weil ich ansonsten überhaupt nicht mehr zum Entspannen käme und mein Kleiner sich an der Leine auch ganz normal verhält (also nicht pöbelt oder ähnliches). Allerdings muss man halt sehr auf die Körpersprache des anderen Hundes sowie des eigenen Hundes achten.
    Aus eigener Erfahrung würde ich euch aber raten, den Hund gerade an der Leine nicht zu jedem Hund zu lassen, da er ansonsten später jeden vorbeilaufenden Hund beschnuppern will :hust:

    3. Mein Hund musste mit mir auch von Anfang an Öffis fahren, kannte dies aber eventuell (wir wissen eigentlich nix über seine Vergangenheit) bereits. Bei einem Welpen würde ich dies auf jeden Fall kleinschrittig trainieren, also zunächst nur kurze Fahrten machen, möglichst zu Zeiten, wenn nicht so viel los ist im Bus oder in der Bahn.
    Es werden bestimmt auch Leute versuchen, den Welpi in dieser Situation einfach anzugrabschen, dies würde ich an eurer Stelle unterbinden, damit ihn die Situation nicht überfordert und er sich besser entspannen kann. Eine Hundetasche kann ein guter Rückzugsort sein. Wir haben das so gemacht, dass wir die Tasche drinnen in der Wohnung rumstehen ließen und ab und zu legten wir Leckerlis hinein. So merkte unser Hund, dass die Tasche etwas ganz "Tolles" ist und akzeptiert Taschen bis heute, was in den Öffis gelegentlich ganz praktisch sein kann.

    Hier ein paar Vorschläge von mir:


    Hündinnen:
    A: Amy, Abby, Ally, Annie, Alina, Aleesha, April, Aika, Amira, Aimée, Asta, Aura, Aurelia, Alice
    B: Bella, Belle, Bliss, Bienchen, Blossom, Brandy, Bisou, Bonnie, Bessy
    C: Coco, Candy, Callie, Colbie, Cora, Caro, Cassy, Casey, Cara, Cleo, Claire
    D: Della, Daisy, Dana, Debbie, Daja, Dina, Diamond
    E: Eloise, Eliza, Esmée, Easy, Evie, Emma, Emily, Emilia, Elle/Ella/Ellie, Ever
    F: Freya, Fiene, Fine, Fiffi, Funny,
    G: Grace, Gina, Gia, Gaia, Gemma, Ginger
    H: Haylie, Hera, Hester,
    I: Inny, Ida,
    J: Jenny, Jenna, Jessie, Jess, Julie, Jamie, Justine,
    K: Koko, Kimmy/Kim, Kimble, Kimberly, Kara, Kira, Kelly, Kylie, Kayla, Kitty
    L: Luna, Lucy, Lacy, Leslie, Lola, Lana, Lia, Lea, Lassie, Leika, Lotta
    M: Mila, Minnie, Mia, Mira, Macy, Maybe, Mandy, Missy, Mücke, Motte, Maddie
    N: Nina, Nike, Nancy, Nella, Nala, Nuala, Nora
    O: Opal, Ophelia
    P: Pipi (Langstrumpf), Piper, Pippa, Penny, Paula, Pina, Pilar,
    Q:
    R: Rose, Rike, Raja, Rosie, Roxy, Ruby
    S: Sunny, Sina, Sandy, Sunita, Sally, Socke, Serena
    T: Thea, Tessa, Tessy, Tilly, Tara, Tammy
    U: Ulla, Unity, Una
    V: Vera, Vany
    W: Wilma, Wendy,
    X:
    Y:
    Z: Zara, Zora, Zelda


    Rüden:
    A: Aaron, Aiko, Astor, Ali, Armin, Asterix, Alpha
    B: Ben, Benno, Benny, Bello, Bär, Bruno, Balu,
    C: Cosimo, Charly, Clyde, Coco, Crazy, Cool, Cedric
    D: Dandy, Dusty, Dustin,
    E: Emil, Erik, Enzo, Eros, Einstein
    F: Fiete, Fine, Flo, Feivel, Frankie, Franzi, Fuzzy, Fieps,
    G: Great, Gismo, Grisou, Garry, Grey, Gale, Glenn
    H: Harry, Henry, Hero,
    I: Idefix
    J: Joy, Jamie, James, Juno, Jupiter, Jack, Jake
    K: Karlo, Koko, Kapu
    L: Lenni, Leo/Leon, Lauser, Lord, Linus, Lupo, Luke, Luca, Leonidas, Lulu
    M: Milow, Mino, Micky, Mike,
    N: Nando, Nils, Nicki,
    O: Odin
    P: Paule, Pluto, Perry,
    Q: Qurin
    R: Rusty, Rocky, Roxy, Runner, Ray, Rio, Randy, Rambo, Racker, Rex, Ruben
    S: Spencer, Spike,
    T: Taka, Taco, Tyson,
    U: Unity,
    V: Vendel, Vito,
    W: Winston, Winslow, Wau, Wuffi, Waldi,
    X:
    Y:
    Z:Zoran, Zed, Zac


    Liebe Grüße von Emma

    Mein Chi vermittelt mir jetzt nicht unbedingt ein Gefühl von Sicherheit, wenn ich spätabends noch mal mit ihm rausgehe (allerdings laufen wir die letzte Runde meist spätestens um 9, weil er danach eh pennen gehen will), aber ich bin auch nicht der Typ Mensch, der im Dunkeln schnell wahnsinnig ängstlich wird, es sei denn, ich habe vorher einen gruseligen Film gesehen :D
    Außerdem ist die Gegend, in der ich wohne, jetzt nicht so übel, dass ich Anlass zur Furcht hätte.

    Ich denke, ein kleiner Hund wirkt nicht unbedingt wahnsinnig abschreckend, wenn jemand wirklich was Böses im Schilde führt, aber du solltest dir natürlich schon überlegen, ob du psychisch dazu in der Lage sein wirst, abends mit deinem Hund rauszugehen, auch wenn es schon dunkel ist. Ich kann es mir so einteilen, dass ich abends nur noch eine zehnminütige Pinkelrunde drehe, die größeren Runden gibt es hier morgens und nachmittags; kommt halt sehr auf deinen Tagesablauf an.

    Ich spreche "Erin" und "Evie" englisch aus, aber ich finde, das ist ja Geschmackssache :)

    Ernie wäre mir jetzt noch eingefallen. So heißt Rex' beste Hundefreundin.

    Einstein fände ich auch noch gut für einen Border.

    Oder Esmée vielleicht.

    Ich fände zwei Hunde toll. Mehr Hunde würde ich nicht haben wollen, ginge in meiner Situation als Studentin mit sehr begrenzten finanziellen Ressourcen auch gar nicht anders.

    Ich denke aber, dass ich wohl auch ganz generell nie mehr als 2 Hunde haben werde. Alles andere wäre mir ein bisschen "too much".

    Aber ja, so ein zweiter Hund wäre schon toll... hach :cuinlove:

    Darf ich fragen, warum der Welpe bislang wenig Kontakt zu Artgenossen hatte? Er lebt doch nun schon seit einer Weile bei euch, oder?

    Ich finde den Besuch einer gut geführten Welpenstunde da schon ratsam. Es gibt ja auch schon eigens Welpenstunden für Zwerge, damit sie eben ohne Verletzungsgefahr miteinander rumtoben und positive Erfahrungen mit Artgenossen sammeln können.

    Wie soll der Welpe denn lernen, dass er vor anderen Hunden keine Angst zu haben braucht, wenn er kaum Kontakt zu ihnen hat?

    Ich würde ihm erstmal Sicherheit geben und es belohnen, wenn er aufhört zu bellen und sich an dir orientiert.

    Meinst du, dass er dich mit der Zunge abschleckt? Ich würde ihn einfach jedes Mal, wenn er damit anfängt, sanft wegschieben und die Interaktion mit ihm kurz unterbrechen.

    Mit dem Anbellen ist das ja immer so eine Sache, weil es verschiedene Gründe haben kann. Ist der Kleine vielleicht unsicher? In welchen Situationen bellt er fremde Menschen und Hunde an?

    Bei einem Chihuahua würde ich schon sehr drauf achten, dass gerade Begegnungen mit Artgenossen positiv ablaufen. In so einen Kleinen brauchen größere Hunde nur ein paar Mal reinlaufen, wenn er eher unsicher ist, kann dies schnell mal dazu führen, dass er meint, sich Artgenossen mit Bellen fernhalten zu müssen. Du solltest also auf jeden Fall darauf achten, dass er positive Kontakte zu Artgenossen hat und nicht ständig "überrumpelt" wird, sollte dies der Fall sein.
    Schutz zu bieten ist auch wichtig. Er muss lernen, dass du unangenehme Situationen für ihn regelst und er sich nicht selbst zu verteidigen braucht.

    Grundsätzlich würde ich bei einem Hund, der bellt, wahrscheinlich versuchen, ein Alternativverhalten durchzusetzen (z.B. "Guck mal", Hund hört auf zu bellen und konzentriert sich auf dich -> belohnen) und Ruhe zu belohnen.

    Jeder macht Fehler in der Hundeerziehung, das ist doch keine Schande.

    Eine Schande ist es nur, sich diese Fehler nicht eingestehen zu können.

    Du scheinst ja etwas an der Situation ändern zu wollen, das ist ja schon mal gut. Dann solltest du dir die Ratschläge, die hier gegeben werden, aber auch ernsthaft in Erwägung ziehen. Du hast hier ja viele verschiedene Tipps bekommen, wenn dir die Box nicht behagt, dann verwende halt keine Box, sondern versuche es auf andere Weise.

    Ich würde dir aber auch sehr ans Herz legen, einen Experten zu dir kommen zu lassen. Einen Trainer, der positiv und gewaltfrei arbeitet und dir und deinem Hund die nötige Hilfestellung geben kann.

    Ich habe auch einen Hund, der gerne mal "quengelt" und gelegentlich etwas nervig sein kann, du bist also nicht die Einzige. Nur scheint es bei deinem Hund aus welchem Grund auch immer extreme Formen angenommen zu haben. Da er ständig kontrolliert, steht er ja im Grunde genommen unter Dauerstress. Auch das Alleinebleiben ist für ihn ein riesiger Stress. Das ist auf Dauer nicht gesund für den kleinen Kerl. Darum solltest du schnell handeln.