Da ich krank bin, hat Rex derzeit nur Sparprogramm, aber er kommt zum Glück ganz gut damit klar :)
Ab und an ist ihm etwas langweilig, aber mit Kuscheln und ihm versichern, was für ein toller Hund er ist, geht es dann ganz gut. Und er bkeam gestern und heute von mir einen mit Fleischwurst gefüllten Kong - mein schlechtes Gewissen für die mangelnde Action halt ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Oh, wie cool dass Martin schon frei läuft
Da wäre die Anschaffung der Biothane-Schlepp wirklich unnötig gewesen
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Ich lese gerade von Joy Fielding "Sag, dass du mich liebst". Mein erstes Buch der Autorin. Herausragend find ich es jetzt nicht, aber durchaus spannend und voll okay für einen Krimi.
Was war eigentlich eure schlimmste Buch-Enttäuschung 2016?
Bei mir war es eindeutig "Die Stille vor dem Tod" von Cody McFadyen... ich fand seine Smoky-Barrett-Reihe echt super... aber Band 5 ist echt schwach... und ich habe Jahre darauf gewartet
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Hmmm... ich würde dir erstmal raten, rauszufinden, wie genau das alles mit der beruflichen Ausbildung so abläuft und ob es da nicht doch Wege gibt, dass Purple bei dir bleiben kann. Viele Hundehalter arbeiten ja auch Vollzeit (datKleene hat ja schon verlinkt) und werden ihrem Hund trotzdem gerecht. Ich glaube, wenn man es gewöhnt war, immer sehr viel Zeit mit seinem Hund zu verbringen, dann macht man sich als Mensch auch große Gedanken (geht mir jedenfalls so), wenn dann mal weniger Zeit ist. Aber auch, wenn du dich beruflich fortbildest, bleibt ja unter Umständen noch genug Zeit für Purple!
Wenn ich das richtig verstanden habe, arbeitest du dann in nächster Zeit 30Std.? Also, bei einer 30-Stunden-Woche ist die Haltung eines Hundes im Normalfall doch durchaus im Bereich des Möglichen. Blöd wäre es natürlich, könnte der Hund keine Sekunde alleinebleiben. Wie ist das denn so bei Purple?
Informiere dich doch noch mal ganz genau bezüglcih Praktika und Co. Vielleicht wäre es ja auch eine Lösung, Purple immer nur wochenweise zu deinen Eltern zu geben, wenn du z.B. ein Praktikum absolvieren musst?
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@Gina23 Sag Rex das bloß nicht, er mag keine Katzen
@tinybutmighty was hat er auch auf dem Tisch zu suchen?

Katze im Hundekostüm?Da heb ich ihn rauf
Wenn ich am PC chille, habe ich ihn gerne neben mir. Nach einer Weile rollt er sich auf dem Tisch ein und schläft eine Runde...okay, das klingt wirklich kätzisch 
Heute hat Rex das Kuchenstück, das meine Schwester essen wollte,abgeschleckt
Eigentlich hatte sie Glück, dass sie in dem Moment ins Zimmer reinkam und das noch gesehen hat, sodass das Stück Kuchen im Müll landete... -
Puh... ganz unterschiedlich. Manche Welpen sind schon nach wenigen Wochen zuverlässig stubenrein, bei anderen dauert es ein paar Monate.
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Hallo,
in eurer Situation finde ich einen Welpen durchaus machbar. Du arbeitest ja nur 3 Tage die Woche für wenige Stunden. Wie lange der Welpe braucht, diese Zeit (sind da die Anfahrtszeiten zur Arbeit und nach Hause schon mit eingerechnet?) alleine zuhause bleiben zu können, variiert wohl von Welpe zu Welpe stark. Ich finde, ihr solltet euch vorsichtshalber auf jeden Fall möglcihst schon vor der Hundeanschaffung einen Sitter organisieren, der euren Welpen in dieser Zeit betreuen könnte. Im Sommer wäre das z.B. sicherlich ein guter kleiner Nebenverdienst für einen zuverlässigen und hundeliebenden Studenten. Oder ihr guckt euch nach einer HuTA bzw. professionellen Betreuung bei euch zuhause für diese Zeit um. So seid ihr gewappnet, falls dem Welpen das Alleinebleiben etwas schwerer fällt.
Aber grundsätzlich würde ich in eurem Fall sagen: Go for it

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Rex beherrscht das Pföteln perfekt. Will er was, patscht er uns mit der Pfote an
Sitzt er auf dem Schreibtisch wenn ich am PC bin, haut er mir auch gern die Pfote ins Gesicht, wenn ich ihn zu lang nicht gestreichelt habe. Also ist er nicht wirklich höflich 
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Kann es sein, dass manche große Hunde nicht auf die Pöbelei kleiner Hunde reagieren, weil kleine Hunde ja oft hauptsächlich aus Unsicherheit pöbeln? Hunde werden ja im Normalfall die Motivation des Artgenossen an der Art seines Bellens, seiner Körpersprache etc. erkennen. Kann mir gut vorstellen, dass ein 30kg-Retriever, der von einem selbstbewussten DSH in derselben Gewichtsklasse dumm angepöbelt wird im Sinne von "Hey, ich bin der größere Macker hier!" darauf reagiert, während das schrille "Ich hab Angst, also kläffe ich rum"-Gepöbel eines Malteserzwergs bei demselben Hund keine Reaktion hervorruft.
Mein Chihuahua wird von größeren Hunden eigentlich immer als Hund erkannt und auch so behandelt. Aufpassen muss ich bei wilden Junghunden, die nicht kapieren, dass ein kleinerer Hund kein Spielzeug ist, auf das man mit der Pfote drauftatschen kann. Das findet meiner nämlich sehr uncool und gibt dann durchaus mal Bescheid, dass dieses Verhalten für ihn nicht akzeptabel ist. (Mir ist aber schon ein bissele das Herz in die Hose gerutscht, als Rex mal einen jungen, aber schon sehr imposanten Ridgeback-Rüden gemaßregelt hat
)Was sicherlich möglich ist, ist dass ein großer Hund einen herumsausenden kleinen Hund mit einem Kaninchen oder ähnlichem verwechselt, wenn der kleine Hund weit entfernt ist.
Und bei Fangenspielen muss man natürlich sehr aufpassen, wenn die Hunde sich körperlich sehr unähnlich in den Voraussetzungen sind. Es kann ja durchaus sein, dass ein fröhliches Fangenspiel plötzlich zu einer echten "Hetzjagd" kippt. In den Fällen glaube ich aber, dass der Hund, der den anderen jagt, durchaus "weiß", dass der andere ein Hund ist, aber eben nichtsdesottroz in dieses HEtzverhalten reinkippt.