Manche Hunde, die schon stubenrein sind, pinkeln in für sie z.B. stressigen Situationen. Dazu zählt ein Umzug ja durchaus. ES kann also sein, dass sich das wieder legt, nachdem sie sich eingelebt hat.
Ist aber auch gut mögllich. dass sie tatsächlich noch nicht stubenrein ist.
Ich würde sie wie einen Welpen alle 2 Stunden und nach jedem Fressen, Schlafen und Spielen nach draußen bringen. Lasst sie auch in eurer Nähe schlafen, damit ihr merkt, falls sie nachts pieseln muss.
Dass sie so ängstlich ist, könnte auch zum Teil damit zu tun haben, dass der Umzug sie aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen hat. Ich vermute aber, es liegt vor allem an der Haltung und Sozialisierung bei den Vorbesitzern. Einige kleine Hunde sind aufgrund mangelhafter Sozialisierung und Gewöhnung an Umweltreize im ersten Lebensjahr später im Leben eher unsicher und ängstlich.
Lasst die Maus erst mal ankommen und seht euch dann nach einem gewaltfrei und positiv arbeitenden Trainer um, damit ihr an der Angst arbeiten könnt.