Der Sheltie scheint dir ja zu gefallen, oder? Ich denke er könnte zu deinen Anforderungen passen. Ansonsten wäre vielleicht auch ein Langhaar- oder Kurzhaarcollie eine Option.
Ebenso vorstellen könnte ich mir Kooikerhondje oder Pudel.
Der Sheltie scheint dir ja zu gefallen, oder? Ich denke er könnte zu deinen Anforderungen passen. Ansonsten wäre vielleicht auch ein Langhaar- oder Kurzhaarcollie eine Option.
Ebenso vorstellen könnte ich mir Kooikerhondje oder Pudel.
Ich finde es auch normal, dass Hunde, wenn sie erwachsen werden, auch selektiver sind, was Artgenossen und das Spiel mit ihnen betrifft. Mein intakter Chi-Rüde, geboren Oktober 2014, wollte als Junghund mit so ziemlich jedem Hund rumtoben, mittlerweile spielt er nicht mehr allzu häufig mit Fremdhunden, ist aber immer noch interessiert und beschnüffelt sie auch interessiert.
Am liebsten tobt er mit seinen Hundefreunden aus "Jugendtagen" - immer noch genauso ausgelassen wie früher.
Ich denke, es gibt schon ein paar Hunde, gerade Frühkastraten, die aufgrund der Kastra eher "kindlich" bleiben. Aber verallgemeinern kann man das nicht - es gibt ja auch genug kastrierte Hunde, die jeden Artgenossen sch... finden
Oder sich einfach nicht sonderlich für andere Hunde interessieren.
Und dann gibt es intakte Hunde, die noch in fortgeschrittenem Alter sehr verspielt sind.
Kommt also sicher nicht ausschließlich auf Kastra ja oder nein an, sondern ist mMn auch Typsache und natürlich bis zu einem gewissen Grad spielt auch die Rasse mit rein.
9 große TC Dosen und 6 kleine TC Dosen (mini Menüs)- Letztere waren im Abverkauf, -50%, da lohnte es sich, zuzuschlagen
Naja nur weil du dir das nicht vorstellen kannst, heißt das nicht, dass es unmöglich ist, nicht auf die Optik zu achten
Für mich sind andere Kriterien wichtig. Außerdem kenne ich keinen Hund, von dem ich sagen würde, er sei so unansehlich, dass ich ihn nie im Leben nehmen würde. Irgendwie kann ich an jedem Hund optisch was Nettes finden, ob Aussie, struppiger Terriermix oder Dogge.
Jaaa, würde Rex jederzeit wieder haben wollen :)
Wo is der Milo hin verschwunden? ![]()
Rex sieht aus als würd er meditieren ![]()
Wenn ich das richtig verstehe, möchtest du gerne einen Hund, der fremden Menschen gegenüber einfach etwas distanzierter ist und nicht gleich fröhlich auf jeden Fremden zugeht? Finde ich absolut okay, der typische "Labbicharakter" ist auch nicht ganz mein Ding, trotzdem solltest du dich drauf gefasst machen, dass es vermutlich bei fast jedem Hund - insbesondere sollte es ein Welpe/Junghund werden - vorkommen wird, dass Leute den einfach streicheln wollen. Und eine genaue Garantie, wie der Hund auf Fremde reagiert, kann halt niemand abgeben, weil es da natürlich bei jeder Rasse auch "Ausreißer" gibt.
Einen Hund mit starkem Schutztrieb, der dazu neigt, nach vorne zu gehen, ist meiner Ansicht nach für Anfänger im Normalfall nur bedingt geeignet.
Ein weiteres Kriterium ist für dich ja anscheinend auch, dass der Hund eher leichtführig und leicht erziehbar ist? Jedenfalls hast du das im Eingangsposting so erwähnt, hab jetzt nicht den ganzen Thread noch mal neu gelesen.
Im Grunde gibt es da doch mehrere Rassen, die ganz gut passen könnten. Wie sieht es denn aus mit Sensibelität, darf der Hund etwas "sensibler" sein oder nicht? Wenn das kein K.o-Kriterium ist, könnte ja z.B. ein Pudel passen oder evtl. auch ein Spanischer Wasserhund oder Kooikerhondje. Collies scheinen ja nicht so dein Fall zu sein?
Ansonsten fiele mir noch der Spitz ein. Der neigt zwar manchmal etwas zum Eigensinn, aber ich denke, man kann ihm auch als Anfänger durchaus gerecht werden.
Aber ursprünglich sollte es ja ein Tierheimhund werden und kein Welpe... Und ich denke, du würdest im TH auch einen geeigneten Hund finden.
Als Rex noch jünger war, wollte er mit fast jedem Hund spielen, egal wie groß. Deutsche Doggen ausgenommen, die fand er dann doch unheimlich^^ Ein wenig aufpassen musste ich da natürlich schon, er ist auch ein paarmal von größeren Hunden "überrannt" worden. Hat sich aber jedes Mal bloß etwas verdutzt geschüttelt, passiert ist nie etwas.
Mittlerweile ist er etwas selektiver und findet Kleinhunde als Spielpartner attraktiver als große. Trotzdem hat er viel Kontakt auch zu großen Hunden, aber meist wird dann eben nur geschnüffelt oder nebeneinander her gelaufen. Kommt ihm ein großer Hund zu stürmisch, maßregelt Rex auch mal oder kommt zu mir bzw. sucht Abstand.
Grundsätzlich darf er von mir aus auch gern mit großen Hunden spielen, aber da schau ich halt ein wenig mehr mehr drauf als beim Spiel unter Zwergen.
Mit seiner Gassigeherin geht Rex immer in kleinen Gruppen spazieren, da sind auch große Hunde dabei und das klappt prima.
Das kommt schon mal vor beim Welpen bzw Junghund. Ich finde das jetzt nicht so schlimm^^
Allerdings kann es u.U. auch ein Zeichen dafür sein, dass du dem Welpen zu viel Programm zumutest. Da könnte es dann helfen, den Tagesablauf noch besser an die Bedürfnisse des Welpis anzupassen.