- Boah, das klingt wirklich anstrengend
Aber du packst das für die paar Wochen
Beiträge von tinybutmighty
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- Ich fände die lange Anfahrt ja schon hardcore. Ich persönlich würde mich wohl eher für die 9-Stunden-Variante entscheiden, weil es "nur" 6 Wochen sind. Aber wenn dich das lange Fahren nicht stört und du dich wohler fühlst, wenn die Hunde im Zwinger untergebracht sind und du zwischendurch mal mit ihnen gehen kannst, dann ginge natürlich auch das. Rex würde das lange Pendeln sicher nicht so gut aushalten, da kommt es wohl letztlich auch drauf an, wie du deine Hunde einschätzt.
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Puh... ich würde dir wohl raten, einen anfertigen zu lassen. Aber nicht BUMAS! Ich liebe die bunten Maulis zwar und hab für meinen Chi extra anfertigen lassen, aber obwohl ich ihn dann sogar extra nochmals anpassen liest, sitzt er nicht perfekt. Vielleicht hatte ich aber einfach nur Pech?
In der DogZone meinten sie jedenfalls auch, BUMAS sei für Chis nicht so empfehlenswert. Sie nannten dann noch eine Alternative, da fällt mir aber der Name leider grad nicht ein.
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Ich fände da Zeigen und Benennen auch sinnvoll. Und es gibt einige TSDler die so trainieren also sehe ich nicht was dagegen sprechen sollte. Im Buch "Leinenrambo" sind auch tolle und rein positive Trainingsmöglichkeiten für Leinenpöbelei beschrieben und in der FB-Gruppe hat noch nie jemand was dagegen geäusseet als ich das Buch empfahl.
Vielleicht einfach eine weniger gute Trainerin erwischt?
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Hättest du denn eine Betreuungsmöglichkeit für den Welpen bzw Junghund bis er die Stunden die du auf Arbeit bist alleinbleiben kann?
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Sehe ich auch so. Ich finde weder den Sheltie noch den Kooikerhund so "schwierig", dass man ihn nicht guten Gewissens auch einem "Anfänger" empfehlen könnte. Es ist ja letztlich auch jeder Mensch anders, manche schätzen eben genau das Sensible und Weiche an Hunden und kommen darum mit so einem Hundetyp bestens klar. Natürlich gibt es Rassen, die Hundeanfänger wirklich sehr wahrscheinlich überfordern, zB Herdenschutzhunde, aber Shelties und Kooiker empfinde ich nun nicht wirklich als so extrem.
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Hmm ich habe eigentlich nch nie wirklich bewusst Grimassen "für Rex" geschnitten. Muss ich beizeiten mal probieren
Aber manchmal mache ich mir nen Spaß draus komische Geräusche zu machen. Rex legt dann immer so süß den Kopf schief, das gefällt mir so 
Heute hätte ich das Kleinteil übrigens auf den Mond schießen können
Wollte einen netten kleinen Wald/Berg-Spaziergang machen, nix besonders Großes, da wir gestern ja Gruppenspaziergang hatten. Erst mal war Rex seehr unmotiviert und schlich den Berghang hoch (ist kein Riesenhang, keine Sorge^^). Ich dachte mir noch, aha, okay, der ist müde, naja, wird es ein gemütlicher Spaziergang heute... wenige Minuten später musste er außer Sichtweite abhauen
Okay, er ist nicht wirklich abgehaut, aber eben um eine Kurve verschwunden und weil es da schon einen Weg gibt, wo manchmal Autos fahren, war ich gleich leicht panisch. Dann wollte er immer in andere Richtungen gehen als ich (vielleicht hätte ich ihm erklären sollen, dass ICH füüühre?
) und war irgendwie total in seiner eigenen Welt versunken. Also musste er an die Schleppleine. Und dann war es auch noch total rutschig und glatt auf einem Teil der Strecke, sodass es mich mehrmals fast auf den Hintern geworfen hätte.So mag ich Sonntage

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Okay, so habe ich die Vizslas hier bisher halt nicht erlebt. Der, den ich am besten kenne, ist eine sehr coole und gelassene Socke. Die Leiterin meiner Stamm-Hundeschule hält auch Vizslas und scheint sehr zufrieden mit der Rasse zu sein. Ich muss gestehen, mir sind sie lieber als Labbis, habe sie als angenemer und viel weniger stürmisch/distanzlos erlebt bislang.
Aber danke für den Hinweis. Und gerade bei "Modehunden" muss man natürlich immer vorsichtig sein, schadet der Rasse ja meist eher, plötzlich sehr zu "boomen".
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Könntest du nicht erstmal beides ausprobieren und dann gucken, wie euer Hund zufriedener wirkt? Also z.B. montags und donnerstags kommt er in die HuTa und an den anderen Tagen zur Gassigeherin? Und dann schaut ihr, wie er sich an den Abenden jeweils so verhält und was für ihn besser zu sein scheint und entscheidet euch dann für eine der beiden Optionen. Oder wär' das zu viel Stress für ihn?
Ich hab eine Sitterin gefunden, die sowohl Tagesbetreuung anbietet als auch Mittagsspaziergänge im Wald und ich wähle immer mal das eine, mal das andere. Aber das kann man mit eurer Situation natürlich nicht genau vergleichen, da es trotzdem dieselbe Sitterin ist...
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Ein Vizsla vielleicht?
Meine ehemalige Gassihündin, ein schwarzer Labi, hatte als beste Kumpeline einen Vizsla und hat generel alle Vizslas total gemocht

Ich erlebe diese Hunde meist auch als sehr angenehm. Und du möchtest dem Hund ja auch Auslastung bieten, also könnt' ich mir das schon ganz gut vorstellen.