Beiträge von tinybutmighty

    Nun, der Hund scheint weder vernachlässigt noch misshandelt zu werden, wirklich unternehmen wirst du also nichts können.

    Vermutlich könnte der Hund ein noch besseres Leben haben, ja, aber das trifft auf viele Hunde zu. Mir tun die Hunde in meiner Gegend, die 3 Mal täglich den Grünstreifen vorm Haus entlang ausgegührt werden, auch leid, aber viel machen kann man da nicht wirklich.

    Die Hündin deiner Eltern scheint ja zumindest immer wen um sich zu haben, das ist doch schon mal was. Vielleicht kannst du deinen Eltern noch freundlich nahelegen, mehr draußen mit ihr spazieren zu gehen, oder du führst die Hündin wenn es zeitlich geht auch mal aus damit sie ein wenig mehr rauskommt.

    Manche deiner Kritikpunkte finde ich übrigens überzogen - ob die Hündin daheim betteln darf odsr nicht, geht dich doch nichts an. Mein Hund darf auch betteln und kriegt auch mal was vom Tisch ab, so what?

    Ach ja, es gibt tatsächlich gerade unter Auslandshunden welche, die nie abgeleint werden können. Daas du die hündin abgeleint hast, obwohl sie nicht entsprechend erzogen und du nicht der Besitzer bist, findd ich auch nicht richtig. Sie hätte genauso gut davonlaufen können, du hattest einfach nur Riesenglück.

    Ich denke, je freundlicher du bleibst, desto mehr wirst du ausrichten können, wenn du deine Eltern hingegen nur "belehrst" und von oben herab behandelst, werden deine Eltern sicher gar nichts ändern

    Fertig mit "Krähenmädchen"!

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    Ich fand es bis zum Schluss sehr spannend, aber irgendwie gefiel mir diese Entwicklung, dass die Therapeutin Sofia gleichzeitig auch Victoria Bergmann ist scheinbar, nicht so. Allerdings ist ja noch vieles offen und ungeklärt, also vielleicht habe ich ja auch was "überlesen" odre es kommt doch noch ganz anders, als ich dachte? :???: Also, ich rätsle da jetzt schon ziemlich herum, was letztlich bei all dem herauskommen wird :tropf:

    Ich fang jetzt dann gleich mit dem zweiten Teil an, freu mich schon :applaus:

    Rex und ich waren gestern auf einem Chihuahuaspaziergang.

    Kann leider derzeit keine Fotos hochladen, wird aber noch nochgeholt.

    Ich muss sagen, ich bin ja immer eher zwiespältig bei diesen Chihuahua-Treffen :lol: Die Leute sind zwar nett, aber es sind doch auch immer ein paar eher unwissende Menschen dabei, die "Klischee-Chihuahuahalter" eben.

    Gestern war auch noch ein sehr hysterischer, angstaggressiver Prager Rattler dabei, und ich finde es einfach wahnsinnig schade, dass man diesen Hund in seiner Unsicherheit einfach alleine lässt.

    Dann waren noch drei sehr unsichere Angstkläff-Chis dabei. Lustigerweise kamen gerade die, so weit ich das verstanden habe, vom Züchter, ich glaube, da wurde aber auch von den Besitzern einiges verpasst, was die Sozialisierung betrifft und man findet es eher noch drollig, wenn der Hund bei jedem entgegenkommenden Hund ausrastet oder ähnliches.

    Ein paar coole Chis waren aber auch dabei. In drei Chis ahabe ich mich richtig verliebt :herzen1: Waren etwas mehr Rüden als Hündinnen und anfangs gab es darum erst etwas Geknurre und Geprolle, dann ging es aber - mal in Bewegung ist's ja meist lockerer.

    Was für ein süßes Früchtchen :herzen1:

    Den TIpps meiner Vorschreiber kann ich mich nur anschließen - lasst sie erst einmal in Ruhe ankommen, sie wird bestimmt entspannter und ruhiger werden, wenn sie sich eingelebt hat. Ein bis zwei ruhige Rückzugsorte, an denen sie wirklich nicht gestört wird, sollte es auf jeden Fall geben und drinnen würde ich kein "Programm" fahren, sondern sie großteils in Ruhe lassen. Dafür draußen mit ihr gemeinsam die Welt erkunden, herumalbern, toben...

    Zudem könnt ihr mal überlegen, welche 2- 3 Dinge euch in der Erziehung besonders wichtig sind, und euch dann darauf konzentrieren. Was ihr im Alltag so benötigt an Erziehung, wird sowieso mehr oder weniger "automatisch" im Alltag geübt werden, z.B. die Leinenführigkeit.

    Vielleicht habt ihr ja auch Lust, nachdem sie sich eingewöhnt hat, mit ihr eine gute Hundeschule zu besuchen. Damit würde ich mir aber noch etwas Zeit lassen. Unser Hund ist vor zwei Jahren mit 6 Monaten eingezogen und wir waren nach ungefähr 2,5 Monaten mit ihm zum ersten Mal in der Hundeschule.

    Wenn ich mir Rexotiers allgemeine Entwicklung so ansehe, würde ich sagen, der wird wirklich Stück für Stück immer erwachsener...

    Darum liebe ich es, wenn er mal wieder einfach nur der kindische kleine Schelmhund ist :herzen1: Heute waren wir mit der Familie zusammen und hatten somit einen kleinen Garten zur Verfügung. Da hat sich ein richtig schönes und lustiges "Fang-mich-Spiel"-ergeben - sowohl Rex als auch ich hatten einen Heidenspaß, als wir miteinander durch den Garten geflitzt sind. Er hatte sein schlemisches Funkeln in den Augen und richtig gelacht übers ganze Gesicht - ich mag das soo sehr an ihm =)

    Weiß nicht, ob es ganz hier reinpasst, aber eben sind wir mit dem Auto heimgefahren. Ich sah wie immer ein wenig aus dem Fenster (bin ja nur Mitfahrerin^^) und da war so ein kleiner Imbiss, betrieben wohl von Leuten mit Migrationshintergrund.

    Auf dem Schild vor dem Eingang stand mit Kreide geschrieben, was man dort heute zu essen kaufen kann.

    "Gebackene Hühnerkräuter mit Pommes - 3,90 €"

    Wahrscheinlich sollte das "Hühnerkeulen" heißen oder so.

    Aber irgendwie niedlich, der Schreibfehler :D "Hühnerkräuter" wären doch auch mal ganz interessant ;)

    Zu der Aussage eurer Hundetrainerin: Klar sollte ein Hund wissen, was erlaubt ist und was verboten. Aber so in Sachen Schlafplatz finde ich es schon wichtig, auch zu beachten, wie und wo sich der Hund am wohlsten fühlt. Meiner darf sich den Schlafplatz immer komplett frei aussuchen - ob er nun im Kotb liegen will, auf der Decke, bei mir im Bett oder auf dem Boden...

    Und viele Hunde wechseln während der Nacht auch gerne mal Schlafplatz.