Ich würde für den Welpen vllt. schon erstmal was Kleineres kaufen und später dann einen größeren Korb. Ist aber mMn eigentlich eher egal, wie man das handhabt.
Beiträge von tinybutmighty
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Ich finde auch, das kommt auf den Arbeitsplatz, den Charakter des Hundes, die Fähigkeiten des Halters und weitere Faktoren an.
Grundsätzlich kann man wohl die meisten Rassen an die Mitnahme ins Büro gewöhnen. Wie Hummel schon schrieb, je nach Arbeitsplatz wohl schwierig mit territorialem Hund, zB den Herdenschutzhunden.
Wenn ich wüsste, mein zukünftiger Hund darf mit zur Arbeit, würde ich mich evtl. bewusst für eine nicht allzu große Rasse entscheiden, weil diese Hunde doch eher "akzeptiert" werden und auch Kollegen mit Hundeangst oft vermutlich einen Maltesee weniger "bedrohlich" finden als einen DSH oder Hovawart.
Und ich würde dann auch über einen nichthaarenden Hund nachdenken, der als "allergikerfreundlich" gilt.
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Wir haben einfach ein Körbchen aus dem Fressnapf. Hat um die 20€ gekostet und hält jetzt seit 2 Jahren

Ich finde grundsätzlich Hundebetten bzw. -körbe aus waschbarem Material gut.
200€ würde ich persönlich nie für ein Hundebett ausgeben. Für mich fällt das unter Luxus, den mein Hund nicht braucht, weil es genauso gute günstigere Hunde-Schlafplätze gibt.
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Wie lange hast du sie schon und woher kommt sie?
Warst du mal beim Tirearzt und hast sie wirklich gründlich untersuchen lassen?
Für mich Laie klingt es ein bisschen so, als habe sie vielleicht neurologische Probleme.
Und nach deiner Beschreibung ist sie ja sehr ängstlich und unsicher, da wäre es auch ganz wichtig, ihr Sicherheit zu vermitteln und sich an eine kompetente Fschperson zu wenden.
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Also, ein Hund kann durchaus mwhrere Bezugspersonen haben und zu allen eine enge Bindung haben. Menschen können ja auch mehrere Personen gern haben und respektieren.
Tendenziell haben aber schon viele Hunde dann zwar mehrere Bezugspersonen, abwr eine Person, zu der eine beaondera enge Bindung besteht und an der sie sich am meisten orientieren.
Mein Hund zB liebt meine ganze Familie, ich denke aber, dass ich, da ich die meiste aktive Zeit mit ihm verbringe, für ihn noch mal irgendwo die "Nummer 1" bin. Trotzdem freut er sich zB irre, wenn mein Opa ihn abholen kommt und kuschelt innig mit meiner Mutter.Was den Gehorsam betrifft, gibt es da wohl je nach Hundetyp durchaus Ubterschiede - es gibt zB Hunde, die hören sogar auf Außenstehende super und dann wiederum Hunde, die nur auf ihre engste/n Bezugsperson/en hören.
Wenn ihr alle erzieherisch an einem Strang zieht, also zB gemeinsam besprecht, wie ihr in gewissen Stiuationen handelt und euch auf eindeutige Kommandos festlegt, sehe ich da aber keine Schwierigkeiten. -
ohne anmaßend wirken zu wollen muss ich sagen, dass die intuitive hundeführung bzw. die erziehung aus dem bauchgefühl heraus in erster linie beim erfahrenen hundehalter klappt, weniger beim ersthundehalter.
zumal.. bevor man sich dafür entscheidet einem tier ein zuhause zu geben, gehört es meines erachtens zu den pflichtaufgaben sich vorab über die gattungseigenschften dieses tieres zu informieren und sich anschliessend mit den rassespezifischen eigenschaften auseinanderzusetzen.der rest ist learning by doing. keiner ist perfekt. die szenen die du da beschreibst sind selbst für einen erfahrenen hundehalter schwierig auseinander zu halten. ich korrigiere meinen hund ganz sicher heute noch auch noch mal falsch im timing und auswahl der mir zur verfügung stehenden mittel/möglichkeiten.
eben genau dieses streben nach perfektion á la "wieso hat sie trennungsstress mit kontrollwahn verwechselt" finde ich überzogen. äh.. sie ist ersthundhalterin. sowas passiert. selbst den erfahrenen.
Ja, natürlich ist niemand perfekt! Und ich mache durchaus auch Fehler. Und erfahrene Hundehalter sicher auch mal.
Aber was ich damit sagen wollte, ist ja, dass es durchaus Sinn macht, sich mit der Theorie auseinanderzusetzen, weil man gewisse Fehler, die sich vllt. sehr unschön auf den Hund auswirken, so einfach besser vermeiden kann!
Ganz ehrlich, es ist gerade heutzutage doch nicht schwierig, sich zu informieren. Und klar, es gibt schlechte Hundetrainer und schlechte Hundebücher. Meiner Ansicht nach hilft da aber einerseits der gesunde Menschenverstand, der mir sagt: "Hmm mein Hund ist noch sehr jung, muss aber schon sehr sehr lange alleine bleiben und hat zudem bereits mehrere Sitterwechsel hinter sich und eine Bezugsperson verloren - dass er beim Alleinebleiben Probleme hat, könnte also auf diesen Stress zurückzuführen sein, nicht darauf, dass er mich dominieren will" als auch eine bewusste und bedachte Auswahl der Bücher, die man liest. Wobei vielleicht gerade das einer der Knackpunkte ist: Manche Menschen übernehmen einfach sehr schnell "Stammtischparolen" und hinterfragen nicht kritisch. Ist ja in allen Lebensbereichen so, also wieso sollte es dann anders sein beim Thema Hund.Klar ist der "Informationsdschungel" heute groß, aber wer sich wirklich informieren will, der wird z.B. auch rausfinden können, dass Hunde nicht die Weltherrschaft an sich reißen wollen, auch wenn es z.B. ein selbsternannter Hundeflüsterer so predigt.
Ich kenne übrigens auch nur sehr wenige langjährige Hundehalter, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie allein mit Intuition und Bauchgefühl wirklich "gut fahren". Ich weiß nicht, ich glaube einfach, es gibt ganz wenige Menschen, die ganz ohne Wissen und "Kopfdenken" wirklich gut darin sind, ihren Hund und seine Bedürfnisse und Verhaltensweisen zu verstehen und dann auch noch adäquat darauf zu reagieren.
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Puh, Großraumbüro und junger Hund, vermutlich sehr lebhaft und voller Energie... das ist schon anspruchsvoll.
Hat er denn einen Rückzugsort, z.B. eine offene Stoffbox?
Wie sieht das Beschäftigungsprogramm vor und nach den Stunden im Office aus? Das richtige Maß zu finden kann da durchaus ein wenig knifflig sein, zu wenig Beschäftigung und der Hund ist gelangweilt, zu viel und der Hund ist überdrüber und kommt im Büro erst recht nicht zur Ruhe.Wie verhalten sich denn die Kollegen?
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Hi,
ich finde auch, dass sich eure Situation doch sehr prima für einen Hund anhört!
Die Ferien sind ja als Schüler recht lange, da hat man viel Zeit, Stubenreinheit und Alleinebleiben zu üben und wenn sich anschließend noch deine Eltern Urlaub nehmen könnten, ist es durchaus möglich, dass der Junghund es dann schon schafft, die paar Stunden vormittags alleine zu bleiben. Wenn nicht, so habt ihr mit euren Nachbarn ja scheinbar schon Leute gefunden, die den Hund beaufsichtigen würden? Außerdem gibt es heutzutage schon recht viele Hundesitter, notfalls würdet ihr da also bestimmt auch wen Passenden finden.
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Rocket ist ein cooler Name, passt irgendwie zu Rex

Welche Farben hat der Kleine denn? Ich finde das bei den Chis total cool, dass es da so viele unterschiedliche Farben gibt.
Hihi, einen Sheltie wollte ich auch jahrelang haben. Eigentlich immer noch
Aber Chis sind natürlich meine Nummer 1
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Nee, das sagt mir nichts.
Ich bin bei "Narbenkind" jetzt schon bei über der Hälfte... man muss die Bücher der Trilogie mMn einfach möglichst dicht hinterienander lesen. Finde den 2. Teil auch noch ganz gut, aber irgendwie nervt es mich, dass es ein wenig schleppend vorangeht, gerade mit den Ermittlungen.
Mögt ihr es eigentlich, wenn bei Krimis/Thrillern auch aus der Perspektive des Täters geschrieben wird, aber so, dass man schon relativ schnell weiß, wer der Täter ist, während die Ermittler noch im Dunkeln tappen? Oder bevorzugt ihr das Miträtseln? Mir ist letzteres irgendwie schon lieber
